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"Lied in der Adventszeit zu singen"

Quelle: Augustin Holler (1744 - 1814); Sänger- und Musikantenzeitung 12(1969) Heft 6, S. 131-141.
Hrsg: Volksmusikstelle für Niederbayern und Oberpfalz
Kommentar:

Augustin Holler zählte zu den wichtigsten Komponisten aus den Reihen der Münchener Stadtmusikanten. 1744 in Rothenstadt bei Weiden als Sohn eines Nagelschmiedmeisters geboren, besuchte er wahrscheinlich das benediktinische Gymnasium in Freising. 1773 wurde er in die Zunft der Stadtmusiker aufgenommen. Mehr als vierzig Jahre wirkte er hier, zuletzt als Stadtmusikmeister. Aus dem reichen Schaffen Hollers sind mehr als 120 Kompositionen erhalten geblieben. Die Stadtmusiker waren die Vertreter volkstümlichen Musizierens in den Städten schlechthin. Sie musizierten bei Hochzeiten und Jubiläen, bestritten einen großen Teil der Kirchenmusik, veranstalteten nächtliche Serenadenkonzerte auf den Straßen und Plätzen und besorgten nicht zuletzt die Tanzmusik in den Wirtshäusern der Stadt. Augustin Holler pflegte vor allem die der Volksmusik nahestehenden kleineren Formen.

Liedblatt
Chorblatt (3-st. gem. Chor)
Geistliche Lieder, Advent

's Bettlmandl von Ungarn

Quelle: Kurt Huber und Ludwig Simbeck: Niederbairisches Liederbuch. München o. J., S. 6 - 7.
Hrsg: Beratungsstelle für Volksmusik München
Kommentar: Melodie aus Berchtesgaden. Eine der vielen Fassungen der Ballade „Edelfrau und Bettelmann", die sich bis ins 13. Jh. zurückverfolgen lässt. In frühen Lesarten war der Liebende von edler Herkunft, der sich als Pilger oder Bettler verkleidete. Der moralische Hintergrund ist der, dass die Edelfrau sich auf ihre Weise an ihrem geizigen Ehemann dafür rächt, dass dieser Wein und Brot versperrt hatte, bevor er ausgeritten war, weshalb sie das Gastrecht nicht gewähren konnte.
Liedblatt
Liedblätter (1- bis 2-st.)
Liebe, Parodien/Scherzlieder, Balladen

's Bibihenderl

Quelle: Kurt Huber und Ludwig Simbeck: Niederbairisches Liederbuch. München o. J., S. 44.
Hrsg: Beratungsstelle für Volksmusik München
Kommentar: Vorsänger: Sebastian Blumoser, Schwaig b. Oberding, Landkreis Erding. Aufgezeichnet von Prof. Kurt Huber in den 30er Jahren. Die zweite Stimme (Überstimme) wurde ergänzt.
Liedblatt
Liedblätter (1- bis 2-st.)
Tierisches, Parodien/Scherzlieder

's boarische Bier

Hrsg: Dr. Erich Sepp
Kommentar: T. u. M.: Michl Huber (1842-1881), Münchner Volkssänger. Notiert nach dem Gesang der Gebrüder Wastl (1901-1991) und Jackl Roider (1906-1975).
Liedblatt
Chorblatt (4-st. gem. Chor)
Essen und Trinken, Parodien/Scherzlieder, Couplets

's boarische Bier

Hrsg: Beratungsstelle für Volksmusik München
Kommentar: Notiert nach dem Gesang der Gebrüder Wastl und Jackl Roider.
Liedblatt
Chorblatt (Männerchor)
Essen und Trinken, Parodien/Scherzlieder, Couplets

's boarische Bier

Hrsg: Beratungsstelle für Volksmusik München
Kommentar: Text und Melodie: Michl Huber (1842-1881), Münchner Volkssänger. Notiert nach dem Gesang von Wastl und Jackl Roider.
Liedblatt
Liedblätter (1- bis 2-st.)
Essen und Trinken, Couplets

's Braunabirl

Quelle: Kurt Huber und Ludwig Simbeck: Niederbairisches Liederbuch. München o. J., S. 4 - 5.
Hrsg: Beratungsstelle für Volksmusik München
Kommentar: Notiert nach dem Gesang der Geschwister Haindl, Zwiesel. Die im ganzen deutschen Sprachraum verbreitete Ballade von der Brombeerpflückerin findet sich erstmals (1808) in der Sammlung „Des Knaben Wunderhorn" von L. Achim von Arnim und Clemens Brentano (II, 206).
Liedblatt
Chorblatt (4-st. gem. Chor)
Natur und Wald, Liebe, Balladen

's Deandl is wunderschö

Quelle: Hier mit einem anderen Jodler notiert nach der Singweise des Schlierseer Viergsangs, LP30-722, Schliersee, ca. 1981.
Hrsg: Beratungsstelle für Volksmusik München
Kommentar: Vorgesungen von Kaspar Fuchs (Dickl) und Maria Trischberger, Gaißach 1928. Aufgezeichnet von Kiem Pauli.
Liedblatt
Liedblätter (1- bis 2-st.)
Liebe, Jodler und Ari’n

's Fruahjahr kehrt ei(n)

Quelle: Die Aschauer Dirndl (1931 bis 1973) und Lieder von Maria Göser (1909-1992), herausgegeben anlässlich ihres 100. Geburtstages. Heimat- und Geschichtsverein Aschau i. Chiemgau e.V. und Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern. Bruckmühl 2009, S. 55. Mit freundlicher Genehmigung.
Hrsg: Beratungsstelle für Volksmusik München
Kommentar: Text und Melodie: Maria Göser, 1959.
Liedblatt
Chorblatt (3 gleiche Stimmen)
Jahreszeiten, Natur und Wald, Jodler und Ari’n

's Geld

Quelle: Melodie aus einer Handschrift aus Bischofsreuth, Ldkr. Freyung-Grafenau. Text aus dem Liederbuch des Heimatkreises Neuern-Eisenstein „Wo meine Wiege stand“. Kitzingen 1973.
Hrsg: Beratungsstelle für Volksmusik München
Liedblatt
Chorblatt (Männerchor)
Lebenslauf, Liebe, Vierzeiler/Gstanzl/Schnadahüpfl