
Fortbildungstag „Geistliche Volksmusik für Sänger und Bläser“
Seit jeher hat die Volksmusik in ihrer Schlichtheit kirchliche Fest- und Trauertage begleitet. Es gibt unzählige Marienlieder, Advent- und Weihnachtslieder, Lieder für Hochzeit und Taufe, für Begräbnisse und zur Umrahmung des Gottesdienstes.
Doch immer wieder tauchen Fragen bei Gesangsgruppen und Laienchören auf: Welches Lied passt an welcher Stelle im Gottesdienst? Wie viele Stücke und Lieder brauche ich bei einer Trauung oder Taufe?
Bei dieser Fortbildung werden die einzelnen liturgischen Abläufe vorgestellt und passendes Liedmaterial dazu ausgewählt. Darüber hinaus gibt es vielfältiges Notenmaterial zum Stöbern – von alten überlieferten Liedern bis hin zu neu komponierten Messen.
Parallel findet unter der Leitung von Albert Neuner ein Seminar für Bläser statt mit dem Schwerpunkt „Weisenblasen“.
Inhalt und Zielsetzung des Seminars ist das Kennenlernen der textlichen Grundlage der Weisen sowie deren musikalische Gestaltung. Hierbei steht die praktische Umsetzung im Vordergrund und der Austausch unter allen Musizierenden. Desweiteren werden Tipps und Anregungen zur musikalischen Gestaltung eines Gottesdienstes gegeben. Geeignetes Notenmaterial stellen wir zur Verfügung.
Sie können dies direkt beim Ticketkauf auswählen.
Ablauf:
10.00 Uhr Begrüßung und Aufteilung der TN in die gewählten Workshops (Singen oder Weisenblasen)
10.30 Uhr Singen/Weisenblasen
12.00 Uhr Die Liturgie im Gottesdienst
12.30 Uhr Mittagessen
13.30 Uhr Singen/Weisenblasen
15.00 Uhr Kaffeepause
15.30 Uhr Singen/Weisenblasen
16.30 Uhr Pause
17.00 Uhr Gemeinsam gestaltete musikalische Andacht in der Pfarrkirche Rottenbuch
Referenten:
Eva Neuner – Chorleitung
Ulrike Kagermeier-Cesak – Gesang
Albert Neuner – Weisenblasen
Teilnahmegebühr
35 € Nichtmitglieder, Jugendliche bis 16 Jahre frei
30 € Mitglieder des LV
16 € Verpflegungspauschale (normale Kost oder vegetarisch)
Tagungsort
Regens-Wagner Rottenbuch
Klosterhof 7
82401 Rottenbuch
(Bild: Albert Neuner)
Referenten
Albert Neuner
Eva Neuner
Ulrike Kagermeier-Cesak



