
Pressemitteilung: Der weite Blick auf unsere Ortskerne
Heimatgefühl wecken, Mehrwertsteuer senken, Bestandsbauten sanieren: Experten diskutieren mit Kommunalpolitikern, wie Innenentwicklung im ländlichen Raum gelingen kann.

Heimatgefühl wecken, Mehrwertsteuer senken, Bestandsbauten sanieren: Experten diskutieren mit Kommunalpolitikern, wie Innenentwicklung im ländlichen Raum gelingen kann.

In Bayern erlebt gerade ein regionaler Brauch in den Gegenden um Landshut, Mühldorf, Ebersberg und darüber hinaus eine Renaissance: das Pfingstrosensammeln. „Er gehört zu den Bräuchen, die offenbar schon fast ausgestorben waren, nun aber neu erblühen und sich auch durch mediale Aufmerksamkeit weiter verbreiten“, sagt Dr. Daniela Sandner, wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Man sollte sich seiner Sache nie zu sicher sein bzw. seine Rechnung nicht ohne den Wirt oder in unserem Fall ohne die Wirtin machen, wie man so schön sagt. In unserem neuen LIEDERLUST-Lied ‚Wer steht drauß, wer klopfet an’ geht ein spontanes Date nicht so aus wie erhofft. Die Angebetete

Wo die Nachtigall wohnt und wie man die Grille lockt: Die Umweltingenieurin Lioba Degenfelder und die Volksmusikerin Simone Lautenschlager finden in Texten von Volksliedern ganz viel Wissen über die Natur. Artenvielfalt gibt es nämlich nicht nur in Wäldern und Wiesen, sondern auch in der Musik. Dieses Wissen vermitteln sie im Interview und im Workshop „Land.schafft.Klang: Biodiversität und Volksmusik im Dialog“ am 23. Mai beim Festival „Drumherum“.

„Fit für den schulischen Ganztag“, so können sich die Teilnehmer des Zertifizierungskurses Volksmusik in der Ganztagsbetreuung getrost fühlen, seit sie das Zertifikat „Volksmusik in der Ganztagsbetreuung“ in Händen halten. Die Urkunden überreichte ihnen 18. April 2026 – nach bestandener Prüfung – Dr. Olaf Heinrich, der Vorsitzende des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege, in der Volksmusikakademie in Bayern, Freyung bei einer feierlichen Abschlussveranstaltung.

Braucht unsere Demokratie gesellschaftlichen Zusammenhalt für ihre Zukunftsfähigkeit? Als Mitglied im Bayerischen Bündnis für Toleranz sagen wir: Ja! Insbesondere dann, wenn dieses Fundament in aktuellen Krisenzeiten einem radikalen Stresstest unterzogen wird.

Die Initiative „Musikantenfreundliches Wirtshaus“ schafft seit 30 Jahren Räume, in denen Volksmusikantinnen und Volksmusikanten auch mal ganz spontan spielen dürfen. Wirtshäuser werden so zu wichtigen kulturellen Treffpunkten, an denen Generationen zusammenkommen, Tradition weitergegeben und Gemeinschaft gestärkt wird.

Ab sofort kann man sich für Seminare und Vorträge des Bauarchivs in Thierhaupten (Bayer. Landesamt für Denkmalpflege) anmelden.

Im Rahmen des über drei Jahre laufenden HDRFöR-Vorhabens (01.03.2026 bis 28.02.2029) soll eine hybride App-Anwendung entwickelt werden, mit der Kulturspuren in der Landschaft – von Altwegen über Marterln bis hin zu historischen Landnutzungsformen – in einfacher und zeitgemäßer Form erfasst werden können, die bestehenden Werkzeuge eines Mobiltelefons nutzend.

April ist der Monat der Schlawiner, der Maibaumdiebe und Freinacht-Anarchisten. Oft ist das ja ganz lustig, zuweilen aber auch gefährlich. Aber ist doch Tradition so, oder? Wir haben mal nachgefragt, wann Bräuche strafrechtlich relevant werden. Experte der Wahl: Professor Christoph Knauer, Rechtsanwalt und Honorarprofessor für Wirtschaftsstrafrecht und strafrechtliche Revision an der LMU.
Der Landesverein für Heimatpflege vergibt 11.500 Euro für innovative Projekte von Kindern und Jugendlichen in ganz Bayern. Ziel ist es, das heimatpflegerische Engagement junger Menschen sichtbar zu machen und sie darin zu bestärken, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten.
Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege schreibt Nachwuchspreise unter dem Motto „Jugend macht Heimat!“ aus. In die Auswahl für die Preisverleihung kommen Projekte, bei denen die Bewerberinnen und Bewerber tradierte Kulturgüter
Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege zeichnete 2023 das P-Seminar „Erinnerungskultur“ des Hans-Carossa-Gymnasiums Landshut mit dem Hauptpreis unseres Preises „Jugend macht Heimat“ aus. Nun erforscht das Gymnasium auch andere Teile seiner Geschichte.
„Wir wollen die Einrichtungen der Justiz und der Kultur miteinander stärker vernetzen, gleichsam ein Netzwerk weben, um das jüdische Leben zu fördern und den Antisemitismus zu bekämpfen“, so Bayerns Antisemitismusbeauftragter Dr. Ludwig Spaenle beim 5. Landestreffen „Jüdisches Leben in Bayern“ heute in Nürnberg.
Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege schreibt Nachwuchspreise unter dem Motto „Jugend macht Heimat!“ aus. In die Auswahl für die Preisverleihung kommen Projekte, bei denen die Bewerberinnen und Bewerber tradierte Kulturgüter