Ich geh‘ in finst’rer Nacht

Vorgesungen von Resi (*1930) und Johann Menoni (*1927) in dem ungarndeutschen Dorf Gestitz, Schildgebirge. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Thomas Höhenleitner im September 1993. Die Einwohner von Gestitz sind überwiegend deutscher Abstammung. Es gibt dort einen sehr aktiven Chor, der das überlieferte Liedgut pflegt. Dieses Scherzlied, das dem Liedkreismotiv der „Nachtwanderung“ angehört, ist in vielen Varianten im deutschen Sprachraum überliefert.

THEMENBEREICHE

Unsere letzten Veröffentlichungen:

AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

Bräuche haben ihre eigenen Gesetze

„Bräuche haben ihre eigenen Gesetze“ – Interview mit Professor Christoph Knauer, Rechtsanwalt

April ist der Monat der Schlawiner, der Maibaumdiebe und Freinacht-Anarchisten. Oft ist das ja ganz lustig, zuweilen aber auch gefährlich. Aber ist doch Tradition so, oder? Wir haben mal nachgefragt, wann Bräuche strafrechtlich relevant werden. Experte der Wahl: Professor Christoph Knauer, Rechtsanwalt und Honorarprofessor für Wirtschaftsstrafrecht und strafrechtliche Revision an der LMU.

weiterlesen »
Impressionen – Basismodul I_Zertifizierungspgm Volksmusik

Pressemitteilung: Die Klassenzimmer zum Klingen bringen – Singen, Tanzen, Musizieren appetitlich servieren

„Fit für den schulischen Ganztag“, so können sich die Teilnehmer des Zertifizierungskurses Volksmusik in der Ganztagsbetreuung getrost fühlen, wenn sie am kommenden Wochenende (18./19. April 2026) in Freyung in der Volksmusikakademie in Bayern von Dr. Olaf Heinrich nach bestandener Prüfung das Zertifikat „Volksmusik in der Ganztagsbetreuung“ überreicht bekommen.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner