Münchner Initiative für ein soziales Bodenrecht lädt anlässlich der Bundestagswahl 2021 ein

Kontrovers diskutiert: Die wichtigsten bodenpolitischen Forderungen für München
Onlineveranstaltung
Mittwoch, 14. Juli 2021, 17.00 – 18.30 Uhr

„In München sind die Bodenpreise durch die Decke gegangen, ein Ende der Preisentwicklung ist nicht in Sicht. Neubauwohnungen zur Miete oder gar als Eigentum sind für die Mehrzahl der Haushalte nicht mehr erschwinglich. Werden Bestandsobjekte verkauft, folgen häufig Verdrängung der angestammten Mieterschaft und des Gewerbes auf dem Fuße. Die „Münchner Mischung“, auf die wir so stolz sind, ist in manchen Vierteln bereits Legende, in anderen akut gefährdet.
Die Stadtpolitik zieht alle Register, um sich gegen diese Entwicklungen zu stemmen. Aber ihre Handlungsmöglichkeiten sind bestimmt durch die Spielräume, die ihr durch Bundesgesetze eingeräumt werden. Dabei geht es im Kern um die Frage, wie weit in das freie Marktgeschehen zugunsten einer Gemeinwohlbindung eingegriffen werden darf und soll.“

Zum Auftakt der Diskussionsveranstaltung werden Bundestagskandidatinnen und -kandidaten aus Münchner Wahlkreisen befragt:
Für welche drei bodenpolitischen Reformvorschläge wollen Sie sich im Bundestag besonders einsetzen, damit München mehr bezahlbaren Wohnraum erhalten bzw. schaffen kann und eine sozial gemischte und lebenswerte Stadt für alle bleibt?
Anschließend wird diskutiert.

Anbei erhalten Sie weitere Informationen, auch zur Anmeldung:

Flyer_Veranstaltungseinladung_Diskussion_bodenpolitische_Forderungen

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