1929 aufgezeichnet in der Sprachinsel Stritschitz bei Budweis von Alois Milz nach dem Gesang der Lehrerin Katharina Gubo. Dr. Alois Milz, geboren 1908 in Budweis, lebte nach 1945 zuerst in der Steiermark und später in Tamsweg, Bundesland Salzburg, wo er 1993 gestorben ist. Von ihm stammt die Melodie zum Lied „Af d’Wulda“.

Es war die Nachtigall und nicht der Kuckuck – Ein Interview über die Artenvielfalt in Volksliedern
Wo die Nachtigall wohnt und wie man die Grille lockt: Die Umweltingenieurin Lioba Degenfelder und die Volksmusikerin Simone Lautenschlager finden in Texten von Volksliedern ganz viel Wissen über die Natur. Artenvielfalt gibt es nämlich nicht nur in Wäldern und Wiesen, sondern auch in der Musik. Dieses Wissen vermitteln sie im Interview und im Workshop „Land.schafft.Klang: Biodiversität und Volksmusik im Dialog“ am 23. Mai beim Festival „Drumherum“.


