Schönere Heimat 2022, Heft 1

Schönere Heimat 2022, Heft 1

Vom Sakralbau zum Museum. Zur Nutzung von leeren Kirchen / Der Neue Geschichtsboden. Raum für Heimat und Identität / Textile Bildung in der Schule. Ein Plädoyer. München 2022, 80 S., zahlr. Abb.

Inhalt:

  • Carolin Christoph: Vom Sakralbau zum Museum. Zur musealen Nutzung von leerstehenden Kirchen und Synagogen
  • Stefanje Weinmayr: Manchmal hängt der Himmel nicht nur voller Geigen. Der Neue Geschichtsboden in Vatersdorf: Raum für Heimat, Identität, Geschichte und Baukultur
  • Markus Bauer: Ein Stückerl Heimat retten! Breites Engagement zum Erhalt der Burgruine Ehrenfels in Beratzhausen
  • Nicolas Jagla: „… traget Spitz- oder Wickelhosen vom gelben Bock-Leder“. Diebeslisten und Steckbriefe als Quellen für Kleidungsverhalten in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts
  • Balbina Hampel: Den Faden nicht abreißen lassen! Ein Plädoyer für die textile Bildung in der Schule
  • Irene Dütsch: Rätsel um eine Marienerscheinung in Ohlstadt im Jahre 1873. Zwischen (Aber-)Glaube und naturwissenschaftlicher Erklärung
  • Heimat entdecken: Die Jägerschlacht von Gmund. Ein Marterl erinnert an einen tödlichen Kampf mit Wilderen (Thomas Büttner)
  • Heimat digital. Heimat braucht Menschen. Fünf Kurzfilme des Landesvereins sind nun online (Daniela Sandner)
  • Kommentar: Where the streets have no (female) names – oder: Frauennamen? Fehlanzeige (Annette Schäfer)
  • Forum Heimatforschung: „Täter, Helfer, Trittbrettfahrer“. Die erfolgreiche Reihe über NS-Belastete ist in Bayern angekommen (Franz Josef Merkl)
  • Berichte, Personalien, Neuerscheinungen usw.

Hier können Sie die Zeitschrift im Shop bestellen. Als Mitglied erhalten Sie die Zeitschriften „Schönere Heimat“ und „Der Bauberater“ übrigens kostenfrei.

THEMENBEREICHE
AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

SchafkopffreundlichesWirtshaus

Schafkopffreundliches Wirtshaus

Schafkopfen verbindet Generationen und gehört zu Bayern wie die Brotzeit. Mit unserer neuen Auszeichnung machen wir Wirtshäuser in Bayern sichtbar, in denen Kartenspieler immer willkommen sind. Ob Schafkopf, Watten oder Tarock: Diese Spiele sind bayerisches Kulturgut, das wir erhalten wollen.

weiterlesen »
Eine Frau mit Brille lächelt vor einem lilanen Hintergrund.

Der Landesverein lässt seine Geschichte erforschen – Interview mit der Historikerin Martina Steber

Wie verhielt sich der Landesverein im Nationalsozialismus? Was bedeutete „Heimat“ in den 1920er- oder 1970er-Jahren? Um diese Fragen zu klären, erforscht das Institut für Zeitgeschichte die Geschichte des Landesvereins im 20. Jahrhundert. Projektleiterin ist Frau Prof. Dr. Martina Steber. Sie erklärt im Interview, wie moderne Heimatpflege ihre Vergangenheit aufarbeiten kann.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner