Projektförderung: „(Re)-Vitalisierung der Dörfer und Stadtviertel: Ehrenamt belebt Stadt- und Dorfgemeinschaften“

Bis 13. März 2024  läuft erneut eine bayernweite Projektausschreibung der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern.

Planen Sie ein Projekt oder haben Sie eine erste Idee?

Bei der Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern haben Sie die Möglichkeit, eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro bis zu maximal 10.000 Euro für Ihr Vorhaben zu beantragen. Wir fördern Projekte deren zukunftsweisende Konzepte und Ideen durch ehrenamtlichen Einsatz das Gemeinwohl nachhaltig stärken, unterstützen und weiterentwickeln. Die Gesamtfördersumme beträgt in diesem Jahr 150.000 Euro.

Gefördert werden können Projekte, die das folgende Schwerpunktthema aufgreifen:

„(Re)-Vitalisierung der Dörfer und Stadtviertel: Ehrenamt belebt Stadt- und Dorfgemeinschaften“

Eine soziale und lebendige Dorf- und Stadtgemeinschaft lebt vom freiwilligen Engagement der Menschen vor Ort. Die (Re)-Vitalisierung von Dörfern, Kleinstädten und Gemeinden ist ein wichtiger Schritt, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern, die Attraktivität der Orte zu erhöhen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort zu stärken. Denn ein gutes bürgerschaftliches, demokratisches und wertschätzendes Miteinander trägt zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit einer Stadt- und Dorfgemeinschaft bei.

Weitere Informationen hier: Aktuelle Projektausschreibung – Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern

THEMENBEREICHE
AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

SchafkopffreundlichesWirtshaus

Schafkopffreundliches Wirtshaus

Schafkopfen verbindet Generationen und gehört zu Bayern wie die Brotzeit. Mit unserer neuen Auszeichnung machen wir Wirtshäuser in Bayern sichtbar, in denen Kartenspieler immer willkommen sind. Ob Schafkopf, Watten oder Tarock: Diese Spiele sind bayerisches Kulturgut, das wir erhalten wollen.

weiterlesen »
Eine Frau mit Brille lächelt vor einem lilanen Hintergrund.

Der Landesverein lässt seine Geschichte erforschen – Interview mit der Historikerin Martina Steber

Wie verhielt sich der Landesverein im Nationalsozialismus? Was bedeutete „Heimat“ in den 1920er- oder 1970er-Jahren? Um diese Fragen zu klären, erforscht das Institut für Zeitgeschichte die Geschichte des Landesvereins im 20. Jahrhundert. Projektleiterin ist Frau Prof. Dr. Martina Steber. Sie erklärt im Interview, wie moderne Heimatpflege ihre Vergangenheit aufarbeiten kann.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner