Aufgezeichnet 1963 von Willi Merklein in Neumarkt-St. Veit, gesungen von den Brüdern Klemisch aus Niedertaufkirchen. In ähnlicher Form auch in Oberösterreich (Welser Rud) überliefert. Merklein schreibt dazu: „Die Melodie ist in der dortigen Gegend den älteren Bauersleuten bekannt: ‚Dös ham ma früahas beim Hoamgeh vom Wirt gsunga!'“ Mit „Zuawi“ ist das „Zuawi-gehena das Kammerfensterln, gemeint: „So schö singt ma bloß, wenn ma zuawigeht!“ Die mittlere Stimme im oberen System ist die Hauptstimme. Im gemischten vierstimmigen Satz singt der Tenor die Über-, der Sopran die Haupt- und der Alt die Unterstimme.

Pressemitteilung: Ausschreibung: Journalistenpreis für heimatpflegerische Berichterstattung
Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. lobt mit dem Journalistenpreis 20.000 Euro aus. Mit dem Dieter-Wieland-Preis will der Landesverein die Heimatpflege ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken und Journalistinnen und Journalisten motivieren, sich mit heimatpflegerischen Themen zu beschäftigen. Bewerbungsfrist ist der 18.10.2026.


