Die „Zuawi“-Ari

Aufgezeichnet 1963 von Willi Merklein in Neumarkt-St. Veit, gesungen von den Brüdern Klemisch aus Niedertaufkirchen. In ähnlicher Form auch in Oberösterreich (Welser Rud) überliefert. Merklein schreibt dazu: „Die Melodie ist in der dortigen Gegend den älteren Bauersleuten bekannt: ‚Dös ham ma früahas beim Hoamgeh vom Wirt gsunga!'“ Mit „Zuawi“ ist das „Zuawi-gehena das Kammerfensterln, gemeint: „So schö singt ma bloß, wenn ma zuawigeht!“ Die mittlere Stimme im oberen System ist die Hauptstimme. Im gemischten vierstimmigen Satz singt der Tenor die Über-, der Sopran die Haupt- und der Alt die Unterstimme.

THEMENBEREICHE

Unsere letzten Veröffentlichungen:

AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

Pullach: Grundschule Musikprojekt mit Monika Drasch

Mit Jodlern durch die bayerische Verfassung

Kann man die Bayerische Verfassung jodeln? Man kann. In einem ungewöhnlichen Volksmusikprojekt bringt Monika Drasch Grundschulkinder zum Singen – und zum Nachdenken. Es geht um Grundrechte, Mitbestimmung und die Regeln unseres Zusammenlebens. Aus Paragrafen werden Töne, aus der Bayerischen Verfassung gemeinsames Musizieren. So wird Demokratiebildung hörbar – und macht sogar Spaß.

weiterlesen »
Dr. Rudolf Neumaier (v.l.), Gabi Schmidt und Dr. Olaf Heinrich haben sich darüber ausgetauscht, wie das Ehrenamt gestärkt und sichtbarer gemacht werden kann – insbesondere in der Heimatpflege.

Pressemitteilung: „Ohne Ehrenamt geht es nicht“

Ehrenamt muss sichtbarer werden – insbesondere im heimatprägenden Bereich, sind sich Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, die Ehrenamtsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Gabi Schmidt und Dr. Rudolf Neumaier, Geschäftsführer des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e. V., einig.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner