Aufgezeichnet 1963 von Willi Merklein in Neumarkt-St. Veit, gesungen von den Brüdern Klemisch aus Niedertaufkirchen. In ähnlicher Form auch in Oberösterreich (Welser Rud) überliefert. Merklein schreibt dazu: „Die Melodie ist in der dortigen Gegend den älteren Bauersleuten bekannt: ‚Dös ham ma früahas beim Hoamgeh vom Wirt gsunga!'“ Mit „Zuawi“ ist das „Zuawi-gehena das Kammerfensterln, gemeint: „So schö singt ma bloß, wenn ma zuawigeht!“ Die mittlere Stimme im oberen System ist die Hauptstimme. Im gemischten vierstimmigen Satz singt der Tenor die Über-, der Sopran die Haupt- und der Alt die Unterstimme.

Pressemitteilung: Frischer Wind für die Heimatpflege: Jugendpreis 2026 ausgeschrieben
Der Landesverein für Heimatpflege vergibt 11.500 Euro für innovative Projekte von Kindern und Jugendlichen in ganz Bayern. Ziel ist es, das heimatpflegerische Engagement junger Menschen sichtbar zu machen und sie darin zu bestärken, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten.
