Es wurde die von Kiem Pauli gesungene Melodie und die erste Überstimme übernommen. Die Waakirchner Sänger sangen die (hier nicht notierte) dritte Stimme ebenfalls als Überschlag-Stimme. Transkription: Erich Sepp. Die dritte Strophe hat WastI Fanderl dem Lied hinzugefügt. Sie entstammt dem Lied „Im Fruahjahr bei da Niadan“, dessen Melodie die gleiche ist. (Vgl.: Cesar Bresgen: „Fein sein, beinander bleiben“, Salzburg 1953, S. 23; nach einer Aufzeichnung aus Saalfelden von 1930).

Pressemitteilung: Frischer Wind für die Heimatpflege: Jugendpreis 2026 ausgeschrieben
Der Landesverein für Heimatpflege vergibt 11.500 Euro für innovative Projekte von Kindern und Jugendlichen in ganz Bayern. Ziel ist es, das heimatpflegerische Engagement junger Menschen sichtbar zu machen und sie darin zu bestärken, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten.
