Strophen 3 – 6 ergänzt nach einer Aufzeichnung von Otto Mahr in Stellberg/Rhön, Liedblatt E234 der Beratungsstelle für fränkische Volksmusik: „Es gibt ja nichts Schönres, als ein Fuhrmann zu sein“, www.heimat-bayern.de. Die originale 3. Strophe lautet: Und komm ich ins Städtel, die Peitsche, sie knallt, da winken die Mädel: „Komm wieder, komm bald!“

LIEDERLUST ♪ 66 – Wenn das Glöcklein sechs Uhr schlägt
Im September beginnt das neue Lehrjahr und für viele endgültig


