Öitza kaaff ma r uns a Paar Hengstala

In der Familie Viehauser kann man das Lied heute noch (2020) singen. Die erste Aufzeichnung stammt von Adolf J. Eichenseer 1976 (VMNO DAT OVA_TB_0008/1, Zeit 00:05:30). Eine spätere Feldforschungsaufnahme von Viehausers Enkelin, Simone Lautenschlager, sowie eine vierstimmige Version sind auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter liabste Liader“, CD 2 (Nr. 40 und 41) zu hören. Sehr frei im Rhythmus zu singen. Notiert nach der heute verbreiteten Singpraxis von Franz Schötz. Vgl. auch die vierstimmige Version in Monika Baumgartner, Lauter liabste Liader, S. 69. Besuchen Sie unser Volksmusikmagazin, dort können Sie die einzelnen Stimmen mitlernen: www.volksmusik-magazin.de/liabste-liader-lernen/ (Nr. 41).

THEMENBEREICHE

Unsere letzten Veröffentlichungen:

AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

Landrat Stefan Löwl im Porträt. Hinter ihm aufgefächerte Schafkopf-Karten

Karten auf den Tisch – Interview mit Landrat Stefan Löwl

Schafkopf verbindet. Der Dachauer Landrat Stefan Löwl kartelt regelmäßig mit Freunden und Kollegen aus der Kommunalpolitik. Das schaffe Vertrauen über Parteigrenzen hinweg, sagt er. Landrat Löwl kam mit der Idee, „Schafkopffreundliche Wirtshäuser“ auszuzeichnen, auf den Landesverein zu. Damit wollen wir von jetzt an Gasthäuser in Bayern sichtbar machen, in denen Kartenspieler immer willkommen sind. Was Schafkopf zur Wirtshauskultur beiträgt und was eine Karten-Runde mit Politik zu tun hat, erfahren Sie in unserem Interview.

weiterlesen »

Neue Nutzungen bringen Leben in leere Kirchen und Klöster

Die Zahl ungenutzter kirchlicher Immobilien ist kaum überschaubar. In den nächsten Jahrzehnten lässt sich dieses Problem nicht mehr verdrängen. Die Gebäude sind aber nicht nutzlos. Aus ihnen kann eine Kantine, ein Fortbildungszentrum oder eine Brauerei werden. Das zeigte eine Tagung des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege in Beuerberg bei Wolfratshausen.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner