A Woidbua bin i

Aufgezeichnet von Ludwig Simbeck nach dem Gesang von Franz Pribil, Hangerleiten b. Kirchberg. Wolfgang A. Mayer hat die Vorlage etwas abgeändert: Wiederholungen eingefügt, und ursprünglich wurden beide Verse direkt hintereinander gesungen; erst dann folgte der von Simbeck als „Ari“ bezeichnete Teil als rascher Nachgsang. Vierstimmig zu hören auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter liabste Liader“ (CD 2/01); anhand dieser Aufnahme können Sie die einzelnen Stimmen in unserem Volksmusikmagazin mitlernen: www.volksmusik-magazin.de/liabste-liader-lernen/ (Nr. 34).

THEMENBEREICHE

Unsere letzten Veröffentlichungen:

AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

Bräuche haben ihre eigenen Gesetze

„Bräuche haben ihre eigenen Gesetze“ – Interview mit Professor Christoph Knauer, Rechtsanwalt

April ist der Monat der Schlawiner, der Maibaumdiebe und Freinacht-Anarchisten. Oft ist das ja ganz lustig, zuweilen aber auch gefährlich. Aber ist doch Tradition so, oder? Wir haben mal nachgefragt, wann Bräuche strafrechtlich relevant werden. Experte der Wahl: Professor Christoph Knauer, Rechtsanwalt und Honorarprofessor für Wirtschaftsstrafrecht und strafrechtliche Revision an der LMU.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner