Bayerischer Landschaftsarchitektur-Preis geht an einen Entwurf von mahl gebhard konzepte, München

bdla Bayern vergibt zwei Erste Preise und sieben Auszeichnungen

Der Wettbewerb um den erstmals vergebenen Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis ist entschieden. Auslober des Wettbewerbes war der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) Landesverband Bayern in Kooperation mit der Bayerischen Architektenkammer.

Aus 53 nationalen Einreichungen traf eine international besetzte Fachjury eine Vorauswahl, über welche die Mitglieder des bdla Bayern in einem Online-Voting entschieden haben.

Gewählt wurden stimmgleich zwei Erste Preise sowie die Gewinner*innen in den sieben Wettbewerbskategorien. Erste Preise gingen an die Projekte Gedenkorte im Mühldorfer Hart bei Waldkraiburg (Entwurfsverfasser: Latz+Partner LandschaftsArchitektur Stadtplanung, Kranzberg) sowie Baumkirchen Mitte in München (Entwurfsverfasser: mahl gebhard konzepte, München).

Das Büro mahl·gebhard·konzepte wurde 1986 gegründet. Die beiden Büroinhaber Andrea Gebhard und Johannes Mahl-Gebhard beschäftigen derzeit 40 Mitarbeiter aus Disziplinen der Landschaftsarchitektur, Landschaftsplanung, Umweltökologie, Stadtplanung, Architektur und Urban Design. Andrea Gebhard ist auch Mitglied im Vorstand des Landesvereins.

Alle Informationen rund um den Wettbewerb und die Arbeiten der Preisträger finden Sie unter: https://www.bdla.de/bayerischer-landschaftsarchitektur-preis/2020

THEMENBEREICHE
AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

SchafkopffreundlichesWirtshaus

Schafkopffreundliches Wirtshaus

Schafkopfen verbindet Generationen und gehört zu Bayern wie die Brotzeit. Mit unserer neuen Auszeichnung machen wir Wirtshäuser in Bayern sichtbar, in denen Kartenspieler immer willkommen sind. Ob Schafkopf, Watten oder Tarock: Diese Spiele sind bayerisches Kulturgut, das wir erhalten wollen.

weiterlesen »
Eine Frau mit Brille lächelt vor einem lilanen Hintergrund.

Der Landesverein lässt seine Geschichte erforschen – Interview mit der Historikerin Martina Steber

Wie verhielt sich der Landesverein im Nationalsozialismus? Was bedeutete „Heimat“ in den 1920er- oder 1970er-Jahren? Um diese Fragen zu klären, erforscht das Institut für Zeitgeschichte die Geschichte des Landesvereins im 20. Jahrhundert. Projektleiterin ist Frau Prof. Dr. Martina Steber. Sie erklärt im Interview, wie moderne Heimatpflege ihre Vergangenheit aufarbeiten kann.

weiterlesen »
Pullach: Grundschule Musikprojekt mit Monika Drasch

Mit Jodlern durch die bayerische Verfassung

Kann man die Bayerische Verfassung jodeln? Man kann. In einem ungewöhnlichen Volksmusikprojekt bringt Monika Drasch Grundschulkinder zum Singen – und zum Nachdenken. Es geht um Grundrechte, Mitbestimmung und die Regeln unseres Zusammenlebens. Aus Paragrafen werden Töne, aus der Bayerischen Verfassung gemeinsames Musizieren. So wird Demokratiebildung hörbar – und macht sogar Spaß.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner