LIEDERLUST ♪ 56 – Es kann ja nichts Schönres geben

Feldweg, der an Wiesen und Bäumen entlang führt

„Es kann ja nichts Schönres geben als ein Fuhrmann zu sein, des Nachts auf der Landstraß, wenn der Mond so hell scheint.“ Mit diesen schwärmerischen Worten beginnt unser neues Liederlustlied, mit dem wir euch in den Herbst begleiten möchten. Da möchte man doch am liebsten auch gleich seine Sachen packen, sich in Gedanken neben den Fuhrmann auf den Kutschbock setzen und mitfahren.

Wir wünschen euch nun viel Freude beim Zuhören und Mitsingen!

Zum Blogbeitrag HIER.

Zum Video HIER.

THEMENBEREICHE
AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

Bräuche haben ihre eigenen Gesetze

„Bräuche haben ihre eigenen Gesetze“ – Interview mit Professor Christoph Knauer, Rechtsanwalt

April ist der Monat der Schlawiner, der Maibaumdiebe und Freinacht-Anarchisten. Oft ist das ja ganz lustig, zuweilen aber auch gefährlich. Aber ist doch Tradition so, oder? Wir haben mal nachgefragt, wann Bräuche strafrechtlich relevant werden. Experte der Wahl: Professor Christoph Knauer, Rechtsanwalt und Honorarprofessor für Wirtschaftsstrafrecht und strafrechtliche Revision an der LMU.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner