In der Familie Viehauser kann man das Lied heute noch (2020) singen. Die erste Aufzeichnung stammt von Adolf J. Eichenseer 1976 (VMNO DAT OVA_TB_0008/1, Zeit 00:05:30). Eine spätere Feldforschungsaufnahme von Viehausers Enkelin, Simone Lautenschlager, sowie eine vierstimmige Version sind auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter liabste Liader“, CD 2 (Nr. 40 und 41) zu hören. Sehr frei im Rhythmus zu singen. Notiert nach der heute verbreiteten Singpraxis von Franz Schötz. Vgl. auch die vierstimmige Version in Monika Baumgartner, Lauter liabste Liader, S. 69. Besuchen Sie unser Volksmusikmagazin, dort können Sie die einzelnen Stimmen mitlernen: www.volksmusik-magazin.de/liabste-liader-lernen/ (Nr. 41).

Der Bauberater 2026, Heft 2
Alte Bauernhäuser für die örtliche Gemeinschaft neu genutzt Jochamhof in


