Strophen 3 – 6 ergänzt nach einer Aufzeichnung von Otto Mahr in Stellberg/Rhön, Liedblatt E234 der Beratungsstelle für fränkische Volksmusik: „Es gibt ja nichts Schönres, als ein Fuhrmann zu sein“, www.heimat-bayern.de. Die originale 3. Strophe lautet: Und komm ich ins Städtel, die Peitsche, sie knallt, da winken die Mädel: „Komm wieder, komm bald!“

Pressemitteilung: Ausschreibung: Journalistenpreis für heimatpflegerische Berichterstattung
Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. lobt mit dem Journalistenpreis 20.000 Euro aus. Mit dem Dieter-Wieland-Preis will der Landesverein die Heimatpflege ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken und Journalistinnen und Journalisten motivieren, sich mit heimatpflegerischen Themen zu beschäftigen. Bewerbungsfrist ist der 18.10.2026.


