Vorsänger: Otto Bloch und Ludwig Moosbauer, Kumreuth, Bayer. Wald. Aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer, Institut für Volkskunde, München. Weitere Strophe (mitgeteilt v. Rudi Ertl, Deggendorf): Und iatza müaß ma sitzn, Fridolin, / im Zuchthaus drinna schwitzn, Fridolin, / mit de Wanzen exerziern, / Brot und Wasser deans serviern, / und koa Kellnrin kimmt vorbei, Rosabella, Fridolin! Anmerk.: 1) In der Regel wird hier gesungen: „ … und das Madl is verwetzt…“; 2) Campus = Lager, Feldlager, Gefangenenlager; 3) Hier wird eine kurze Pause gemacht, wer hineinpatzt, muß ein Pfand zahlen.

THEMENBEREICHE

Unsere letzten Veröffentlichungen:

AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

Bräuche haben ihre eigenen Gesetze

„Bräuche haben ihre eigenen Gesetze“ – Interview mit Professor Christoph Knauer, Rechtsanwalt

April ist der Monat der Schlawiner, der Maibaumdiebe und Freinacht-Anarchisten. Oft ist das ja ganz lustig, zuweilen aber auch gefährlich. Aber ist doch Tradition so, oder? Wir haben mal nachgefragt, wann Bräuche strafrechtlich relevant werden. Experte der Wahl: Professor Christoph Knauer, Rechtsanwalt und Honorarprofessor für Wirtschaftsstrafrecht und strafrechtliche Revision an der LMU.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner