Hans, was tuast denn du da

Melodie und 1. Strophe aus „Sammlung oberbayerischer Volkslieder“, hrsg. von Kiem Pauli. München 1934, S. 307. Der Vers wurde früher beim Kegelscheiben gesungen, wenn ein Kegler die mittleren drei Kegel getroffen hatte, also einen schlechten Schub, einen sog. Stier, getan hatte. 2. und 3. Strophe von Wastl Fanderl, aus: Lieder für Kinder und Jugendliche, hrsg. vom Verein für Volkslied und Volksmusik. München o. J. 4. Strophe von Erich Sepp.

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