Hans, was tuast denn du da

Melodie und 1. Strophe aus „Sammlung oberbayerischer Volkslieder“, hrsg. von Kiem Pauli. München 1934, S. 307. Der Vers wurde früher beim Kegelscheiben gesungen, wenn ein Kegler die mittleren drei Kegel getroffen hatte, also einen schlechten Schub, einen sog. Stier, getan hatte. 2. und 3. Strophe von Wastl Fanderl, aus: Lieder für Kinder und Jugendliche, hrsg. vom Verein für Volkslied und Volksmusik. München o. J. 4. Strophe von Erich Sepp.

THEMENBEREICHE

Unsere letzten Veröffentlichungen:

AKTUELLES

Das könnte Sie auch interessieren:

Ein Bagger bricht ein altes drestöckiges Haus aus Backstien ab.

Pressemitteilung: Landesverein stellt auch für 2025 wieder „Abriss des Jahres“ zur Wahl

Historische Gasthöfe, Wohnhäuser oder Kirchen vergangener Jahrzehnte: Auch im Jahr 2025 macht der Bayerische Landesverein für Heimatpflege mit seiner Aktion „Abriss des Jahres“ auf den fortschreitenden Verlust von Baukultur in Bayern aufmerksam. Zwölf besonders bedauerliche Abrissfälle, die stellvertretend für diese Entwicklung stehen, wurden ausgewählt und stehen wieder zur öffentlichen Abstimmung.

weiterlesen »
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner