Dieses optimistische Hirtenlied ist mit anderer Melodie bereits im Münsterschen Gesangbuch von 1677 enthalten. Die Hirten stehen hier stellvertretend für alle Menschen, die in einer sehr bildhaft-plakativen Sprache auf die zentralen Überlieferungen des Weihnachtsgeschehens hingewiesen werden. Die obige Melodie ist volkstümlicher als die des Münsterschen Gesangbuches und stammt aus: „Engelsharfe. Katholisches Gebet- und Gesangbuch für Jünglinge und Jungfrauen. Herausgegeben von mehreren Priestern der Diözese Passau.“ Passau 1854, bzw. „Melodienbuch zur Engelsharfe“, zusammengestellt von Georg Brenner, Pfarrer in Schöllnach. Passau 1866, Nr. 131 b.

Pressemitteilung: Schon 140 Vorschläge bei Straßennamen-Aktion – Kabarettist Christian Springer beteiligt sich
Hans-Jochen Vogel, Barbara Stamm und Wilhelm Hoegner, Anna Wimschneider, Franz Beckenbauer und Pumuckl – all das sind Namen, die bislang beim großen Straßennamen-Projekt des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege eingegangen sind. Am Ende will der Landesverein mit hochkarätigen Historikern aus den Vorschlägen von teilnehmenden Bürgern und Bürgerinnen eine Positiv-Liste für die Benennung von Straßen, Plätzen und Schulen erarbeiten und sie den bayerischen Kommunen als Auswahlkatalog vorlegen.


