Es blühen die Maien
Geistliches Volkslied, in verschiedenen Fassungen aufgezeichnet von Hartmann/Abele in Wössen, Feldwies, Kiefersfelden, Mariastein, Thalgau bei Mondsee und Kaprun.
Geistliches Volkslied, in verschiedenen Fassungen aufgezeichnet von Hartmann/Abele in Wössen, Feldwies, Kiefersfelden, Mariastein, Thalgau bei Mondsee und Kaprun.
In Süddeutschland und Österreich in mehreren Varianten verbreitetes Sternsingerlied.
Im ganzen süddeutschen Sprachraum verbreitetes Hirtenlied. Strophen nach verschiedenen Quellen sprachlich überarbeitet.
Weihnachtslied aus Oberbayern und Tirol. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in der Wildschönau. Mit anderer Melodie in Eisenärzt bei Traunstein überliefert.
Sternsingerlied aus Laufen an der Salzach. Text nach den Aufzeichnungen von August Hartmann (um 1870) und der Geschwister Schiefer (um 1931) neu gestaltet.
Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Eisenärzt bei Traunstein.
Weihnachtslied aus der Batschka/Ungarn, überliefert von Theresia Scheierling.
Geistliches Volkslied aus der Zips (ehemalige deutsche Sprachinsel in der Slowakei). Die 3. Strophe beginnt im Original mit: „Kommt alle, kommt, wie es den Christen
Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich
Salzburger Fassung eines Volksliedes aus dem unteren Bayerischen Wald.
Text aufgezeichnet von Wastl Fanderl in der Gegend vom Erdinger Moos; Weise: Wastl Fanderl.
Vorsängerin: Maria Neumeier, Reit im Winkel, die das Lied zusammen mit Rosl Fischer beim Klöpfln gesungen hat. Aufgezeichnet am 7.12.1927 von Kiem Pauli.
In Bayern und Österreich verbreitet.
Text: Joseph Freiherr von Eichendorff, 1807/08, (1788-1857). Weise: Friedrich Glück, 1814, (1793-1840).
Text: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio (1803-1869); deutscher Volksliedsammler und Dichter. Weise: überlieferte Melodien aus dem 18. Jahrhundert wurden von Zuccalmaglio zu der vorliegenden Weise geformt
St. Johann in Pongau. Mitgeteilt durch Tobi Reiser sen.
Aufgezeichnet von Wilhelm Fritz, Mittelberg im Kleinwalsertal. Bairische Dialektfassung: E. Sepp.
Aufgezeichnet von Wilhelm Fritz, Kleinwalsertal. Dreistimmiger Volkssatz: Erich Sepp.
Leonhardi-Lied unbekannter Herkunft. In dieser Form überliefert in Siegertsbrunn bei München.
Text: Eugenie Scholl-Rohrmoser; Weise: Karl Hafner (1894-1971). Lechrainer Dialektfassung von Erich Sepp.
Text: Eugenie Scholl-Rohrmoser; Weise: Karl Hafner (1894 -1971), zurechtgesungen von E. Sepp.
Text: Franz Blanz; Weise: Karl Hafner (1894 – 1971).
Text überliefert; Weise: Bertl Witter, Traunstein (2. September 1976). Erstmals öffentlich gesungen vom Traunsteiner Dreigesang beim Frühlingssingen 1977 in Traunstein.
Vorsänger: Georg Fenzl, Tirschenreuth. Aufgez. von Adolf J. Eichenseer. Die Variante zur 7. Strophe stammt von Teilnehmerinnen der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in Altbayern“,
Volkslied aus Schwaben. 6. und 7. Strophe mündlich überliefert.
Mündlich überliefert. Mitgeteilt durch Josef Schmidt, Zwiesel, 6. Str. durch Siegbert Thornton, Maisach. Lechrainer Dialektfassung von E. Sepp. Melodie 1. Teil vgl. „Bolle reiste einst
Mündlich überliefert. Mitgeteilt durch Josef Schmidt, Zwiesel, 6. Str. durch Siegbert Thornton, Maisach. Melodie 1. Teil vgl. „Bolle reiste einst zu Pfingsten“.
Borkirch = Emporkirche, der Platz war früher den ledigen Burschen vorbehalten. Ursprünglich aus Kastelruth/Südtirol mit dem Textanfang „Zu Klausn ist Kirchtig“. Die Fassung „Z‘Murnau is
Ursprünglich aus Kastelruth/Südtirol mit dem Textanfang „Z’Klausn ist Kirchtig“. Die Fassung „Z’Murnau is Markt“ stammt von dem Volkssänger Kraudn-Sepp (Josef Bauer aus Gaißach).
Ursprünglich aus dem Pinzgau, inzwischen in Ober- und Niederbayern sowie in ganz Österreich verbreitet.