D’Wirtsdirn vo‘ Haslbach
In Altbayern hauptsächlich durch Rundfunkaufnahmen der Nandlstädter Sänger (Nandlstadt bei Freising) und der Gebrüder Wastl und Jackl Roider bekannt geworden. Man kann darüber spekulieren, wo
In Altbayern hauptsächlich durch Rundfunkaufnahmen der Nandlstädter Sänger (Nandlstadt bei Freising) und der Gebrüder Wastl und Jackl Roider bekannt geworden. Man kann darüber spekulieren, wo
In vielen Varianten in Süddeutschland, Sudetenland und in den ost- und südostdeutschen Sprachinseln überliefert. In dieser Form aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer in Franzdorf, einer
Weise: Berti Witter, Traunstein (2. Oktober 1976). Text: Volksgut.
In Altbayern mündlich überliefert.
Gesungen von Lina Sixt (*1894), Maria (*1908) und Gust Haindl (*1902). Aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer in Zwiesel am 16.04.1971. Transkription: Franz Schötz, Beratungs- und
2. und 3. Strophe von Renate Miehle, Jettingen.
Vorgesungen von Kaspar Fuchs (Dickl) und Maria Trischberger, Gaißach 1928. Aufgezeichnet von Kiem Pauli.
Schweinauer (= Zwiefacher) aus dem Ries. W. E.: Bulli bibi = Hühnerlockruf.
Text: Eugenie Scholl-Rohrmoser, Hindelang; Weise: Karl Haßer, Hindelang. Dialektschreibweise der mittelschwäbischen Mundart angepaßt.
Aus dem Salzburgischen. Text und Weise von Hermann Dellacher. In Oberbayern seit Anfang der 1960er Jahre mündlich überliefert. Hier notiert nach dem Gesang des Wolpertinger
Aufzeichnungen aus Thiersee und Nußdorf am Inn. Lechrainer Textfassung von Erich Sepp.
Aufzeichnungen aus Thiersee und Nußdorf am Inn. 3. Strophe ergänzt von W. A. Mayer und E. Sepp.
Krippenlied aus Bischofsmais, Bayerischer Wald. Textfassung Familie Well.
Altes Volkslied, bereits im „Musikalischen Tafelkonfekt“ von Valentin Rathgeber (1682-1750) enthalten.
Das Lied stammt vermutlich aus Österreich. Werner Förschner vom Giesinger Viergesang hat es mit drei Strophen von Hans Dondl, Ickinger Sänger, bekommen. Die 1. Zeile
Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Laufen an der Salzach.
Text und Melodie: Michl Huber (1842-1881), Münchner Volkssänger. Notiert nach dem Gesang von Wastl und Jackl Roider.
In mehreren Jugendliederbüchern enthalten. Obige Fassung nach einer Aufzeichnung aus Bellenberg (Anton Zanker) und Peißenberg (Mitteilung von Max Osterried, Untermeitingen) zurechtgesungen von E. Sepp.
Aus Vorau, Steiermark. Satz: Dr. Josef Pommer. 1. x in C-Dur, 2. x in D-Dur singen.
Aufgezeichnet am 28.6.1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgl“. Text sinnrichtig verbessert. Das Lied ist in vielen Varianten
Ein in den dreißiger Jahren (ca. 1937) neu entstandener Bairischer (Zwiefacher); gemacht hat ihn der Kriegner Hias aus Ramspau bei Regensburg. Die 3. Strophe stammt
1873 in den Singhallen in Berlin entstanden, verbreitet sich das Kanapee-Lied sehr schnell in ganz Deutschland. Gerne wird es auch in Tanzmusikstücke eingebaut.
Gesungen beim Schierlinger Gstanzlsängertreffen 1980, aufgeschrieben von Franz Schötz. 4. Strophe von der Gesangsgruppe „Die zwei Windachtaler“ (Robert Kohn, Schondorf, und Martin Graf, Finning), Herbst
Melodie und 1.-3. Strophe nach einer Aufzeichnung von Franz und Uschi Schötz im Landkreis Straubing. 4. und 5. Strophe aufgezeichnet von Lothar Karrer beim Ehepaar
Melodie und 1.-3. Strophe nach einer Aufzeichnung von Franz und Uschi Schötz im Landkreis Straubing. 4. und 5. Strophe aufgezeichnet von Lothar Karrer beim Ehepaar
In Bayern und Österreich seit etwa Anfang des 20. Jahrhunderts verbreitet.
In verschiedenen Textfassungen im Alpengebiet verbreitet. Melodiefassung aus Ybbs/NÖ.
Lied zur Herbergssuche aus Brixen, Südtirol.
Aus dem Liedschatz der Geschwister Oberhöller, St. Lorenzen-Moos im Pustertal/Südtirol. 3. Strophe von Maria Lukasse, Osttirol.
Gewähr: Rudi Bernhard, Hinterschmiding, der es aus seiner Jugendzeit in Mittenwald kannte. Aufgezeichnet von Franz Schötz, März 1998.
Das Lied wird mehrmals mit abnehmender Lautstärke gesungen mit Ausnahme der Stelle „Ja, ja“, die jedesmal so laut wie möglich gesungen werden soll. 1. x:
Marienlied aus Kärnten, Sammlung Anderluh II/2, Nr. 62. 2. und 3. Strophe Neufassung.