Bei diesem Lied handelt es sich um eine Parodie von Christian Blattl (1805 – 1865) auf die schaurige Ballade „Weint mit mir, ihr nächtlich stillen Haine“ von dem um seine tote Wilhelmine trauernden Heinrich. Wilhelmine hatte geschworen, ihm des Nachts zu erscheinen, sich auf ewig mit ihm zu vereinen, wenn die dumpfe Geisterstunde schlägt. Von Wolfgang A. Mayer mit leichten Veränderungen und Strophenkürzungen (die 4. und 5. Strophe wurden weggelassen) seit etwa 1985 wieder verbreitet.

LIEDERLUST ♪ 62 – Da drobn vor meines Vaters Haus
„Singend kommt der Lenz. Ein Vogellied eingerahmt von Apfelblüten.“ Was


