Nun fanget an zu singen
Marienlied aus Kärnten, Sammlung Anderluh II/2, Nr. 62. 2. und 3. Strophe Neufassung.
Marienlied aus Kärnten, Sammlung Anderluh II/2, Nr. 62. 2. und 3. Strophe Neufassung.
Der Liedanfang lautete ursprünglich „Großkarol, du schöne Stadt“. Großkarol, ungarisch Nagykäroly, rumänisch Carei, war Mittelpunkt der deutsch-schwäbischen Sprachinsel Sathmar im ehemaligen Kaiserreich Österreich-Ungarn. Seit 1918
Ursprünglich in Kärnten und in der Steiermark überliefert. Hier notiert nach der in Bayern üblichen Singweise.
Aus Haugschlag und Gerungs/Niederösterreich.
In Sterzing, Südtirol, seit 1833 belegt. In der Christmette wurde dort vor der Wandlung das Hirtenlied „Jokl, Hiasl, Hansl, Michl, steahts nur auf und schaut
Ursprünglich aus dem Pinzgau, inzwischen in Ober- und Niederbayern sowie in ganz Österreich verbreitet.
Aufgezeichnet am 28. Juni 1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer und Dagmar Held. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgel“. Text sinnrichtig verbessert und
Aufgezeichnet am 28. Juni 1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer und Dagmar Held. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgel“. Text sinnrichtig verbessert. Das
Auferstehungslied aus Kärnten. Text und Melodie neu gestaltet.
Volkslied aus Altbayern und Österreich.
Im ganzen süddeutschen Sprachraum verbreitetes Hirtenlied. Strophen nach verschiedenen Quellen sprachlich erneuert.
Im ganzen süddeutsch-österreichischen Sprachraum verbreitetes Hirtenlied. Strophen nach verschiedenen Quellen ausgewählt und sprachlich erneuert.
Aus der Dobrudscha. Übersetzung Kehrvers: Eia, eia, laßt uns jauchzen, laßt uns in Ewigkeit anbeten, süßer Jubel erschalle dem Herrn.
Worte und Weise: Josef Zobel, Oberstdorf. Das Lied wurde vor allem durch die Gesangsgruppe „Wechs Buebe“, Hinterstein, verbreitet. Herrn Josef Zobel. Oberstdorf, danken wir für
Danklied. 4. und 5. Strophe ergänzt vom Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern. Satz: Erich Sepp.
Volkslied aus Kärnten. Textfassung: Franz Wilde, Peiting. Melodie und Text notiert nach einer Kassettenaufnahme des Schongauer Bergsteigerchores.
Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.
Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.
Text: Eugenie Scholl-Rohrmoser, Hindelang; Weise: Karl Hafner, Hindelang.
In Bayern mehrfach belegtes Lied. Hier nach einer Aufzeichnung aus Pollenfeld bei Eichstätt bei der Forschungsexkursion im Mai 1985. Transkription: Franz Schötz.
Melodie und Text nach einer Aufzeichnung aus Wolfsberg im Banater Bergland (Wolfgang A. Mayer) sowie in der Nordbatschka und Batschka (Konrad Scheierling)eingerichtet.
Text nach Georg Forsters „Frischen Teutschen Liedlein“ III, Nürnberg 1549; Teile des Textes befinden sich bereits auf einem Flugblatt aus der Druckerei der Kunigund Hergorin,
Dortige Quellenangabe: „Bekommen von Ulrich Toni, Bad Aibling, 1928.“
Salzburger Fassung eines Volksliedes aus dem unteren Bayerischen Wald.
Vorgesungen von Johann Feldmeier (1914-1987, vulgo „Xander“) aus Aufhausen, Kesseltal. Aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer. Text nach Johann Peter Hebel (1760-1826); Herkunft der Melodie nicht