Am Himmel, da zoagt si a hellliachter Stern
Salzburger Fassung eines Volksliedes aus dem unteren Bayerischen Wald.
Salzburger Fassung eines Volksliedes aus dem unteren Bayerischen Wald.
Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich
Sternsingerlied aus Ettal, aufgezeichnet von P. Laurentius Koch OSB, Ettal.
Marienlied aus Kärnten, Sammlung Anderluh II/2, Nr. 62. 2. und 3. Strophe Neufassung.
Weise: Friedrich Sucher, 1842, (1789 – 1860). Textneufassung: Kathi Stimmer-Salzeder, Aschau am Inn. Der ursprüngliche Titel des Liedes von Julie von Hausmann (1825 – 1886)
Aufgezeichnet in Wildschönau, Tirol. Frühester Beleg bei Guilielm Hausen „Der neue singende Christ“, Augsburg 1779. Satz: Erich Sepp.
Frauenfassung. Frauenfreundliche Fassung des bekannten Liedes „Wenn i amal heirat, des muaß oane sei(n)“. Text: Margit Winterstein, Nov. 2001; Lechrainer Dialektfassung: Erich Sepp.
Frauenfassung. Frauenfreundliche Fassung des bekannten Liedes „Wenn I amal heirat, des muaß oane sei(n)“. Text: Margit Winterstein, Nov. 2001, Herbsttreffen Oberpfälzer Musikanten in Alteglofsheim.
Aufgezeichnet von Helmut Pommer in Riefensberg, Vorarlberg, 1922. Textneugestaltung durch Kurt Becher, München.
Pörtnersches Gesangbuch, Würzburg 1828. Die originalen Strophen 2 und 4 wurden hier weggelassen.
Geistliches Volkslied, in verschiedenen Fassungen aufgezeichnet von Hartmann/Abele in Wössen, Feldwies, Kiefersfelden, Mariastein, Thalgau bei Mondsee und Kaprun.
Lied zur heiligen Cäcilia. Weise: Fronleichnamslied aus Lothringen, vorges. v. Madeleine Soissons (1900-1961), aufgez. v. Angelika Merkelbach-Pinck. Text neu gestaltet von Eva Brückner und Ernst
Adventslied aus Reinswald im Sarntal, Südtirol.
Geistliches Volkslied aus der Batschka/Ungarn.
Die Strophe 3b wurde ergänzt vom Singtreff Straßberg, Gemeinde Bobingen. Das Lied ist in ähnlichen Fassungen weit verbreitet, z. B. bei Joseph Gabler, Geistliche Volkslieder,
Aus Pretzfeld, Fränkische Schweiz. Nach mündlicher Überlieferung aufgezeichnet von Theo Haas.
Geistliches Volkslied aus dem Pinzgau. Satz für drei gleiche Stimmen von Erich Sepp.
Aus dem Katschtal, Kärnten, aufgezeichnet von Hans Pleschberger. Die Zusatzstrophen wurden 1990 von einer Kommunion-Vorbereitungsgruppe der Pfarrei St. Peter Siegertsbrunn ergänzt.
Aus dem Katschtal, Kärnten, aufgezeichnet von Hans Pleschberger.
Geistliches Volkslied aus der Branau und dem Hauerland, Ungarn.
Text und Melodie aus der Gottschee, einer ehemaligen bairischen Sprachinsel in Oberkrain. Text ergänzt von Annette Thoma.
aus: „Alltägliches Oratorium oder Abend-Gebett…“ von Joh. Georg Seidenbusch, Regenspurg 1724, S. 80 ff.
Aus der Gegend von Freiwaldau, Altvatergebirge, Sudetenland. Aufgezeichnet im Jahre 1928 von Franz Wiesner.
Vorgesungen von Waltraud Artmann (*1941 in Immenstadt). Aufgezeichnet am 7. April 2009 in Ettensberg von Hansjörg Gehring, Dagmar Held, Christoph Lambertz und Ulrike Zöller. Text:
Aus Schlesien, Sammlung August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874). Von Walther Hensel (1887-1956) durch Strophenkürzung in die Liedpflege eingebracht. Das Treten auf den Fuß ist
Volksweise aus Süddeutschland, meistens ohne die Strophen 3 und 6 überliefert.