Bewahre mich, mein Herr und Gott
Bei Begräbnissen und Totengedenken in Wolfsberg und Weidenthal. Vierstimmig von Franz Schötz
Bei Begräbnissen und Totengedenken in Wolfsberg und Weidenthal. Vierstimmig von Franz Schötz
Scheierling gibt diesem Liedtypus verschiedene Melodien bei; Die vorliegende Melodie hatte Xaver Schötz aus einer anderen Scheierling-Veröffentlichung für den Kirchenchor Haselbach ausgewählt.
Hauptstimme unten; die Gewährsfrau sang ab der Wiederholung die Überstimme. Zurechtgesungen und mehrstimmig notiert von Franz Schötz. Eine Aufnahme des Liedes findet sich auf der
Aufgezeichnet von Helmut Pommer in Riefensberg, Vorarlberg, 1922.
4. und 5. Strophe ergänzt vom Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern.
Lied zum Agnus Dei. T: nach der Liturgie; M: Karfreitagslied aus der Gottschee „In der ganzen Stadt, da brennet kein Licht“.
Sanctus-Lied. T: nach der Liturgie; M: Osterhymnus aus Schnaitsee, ursprünglich ein Hymnus auf König Ludwig I. von Bayern.
T: Hans Lorenz, Kolbermoorer Volkssingmesse; M: überliefert.
T: nach dem Gloria; Volksmusikarchiv Bezirk Oberbayern.
Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.
Vorgesungen von den Russlanddeutschen Sängerinnen Maria Wohn und Kathi Frank aus Rothhammel an der Wolga (Aufnahme 1958 in Münster bei Straubing). 4. und 5. Strophe
Lit.: Josef Focht: Das Kemptener Gesangbuch von 1713 als Quelle des geistlichen Volksgesangs im Allgäu. In: Volksmusik in Bayern (Mitteilungsblatt der Volksmusikberatungsstellen des Bayerischen Landsverein
Geistliches Volkslied aus Südosteuropa. Melodie und Text nach einer Aufzeichnung aus Wolfsberg im Banater Bergland (Wolfgang A. Mayer) sowie in der Nordbatschka und Batschka (Konrad
Geistliches Volkslied, in verschiedenen Fassungen aufgezeichnet von Hartmann/Abele in Wössen, Feldwies, Kiefersfelden, Mariastein, Thalgau bei Mondsee und Kaprun.
Text nach „Media vita in morte sumus“ von Notker Balbulus, Kloster St. Gallen, 830 – 912. Melodie aus dem 15. Jahrhundert, in Takt 21 („Heiland“)
Geistliches Volkslied aus der Zeit um 1750; auf einem Fliegenden Blattdruck in der Wiener Staatsbibliothek aufgefunden von Raimund Zoder.
Die Strophe 3b wurde ergänzt vom Singtreff Straßberg, Gemeinde Bobingen. Das Lied ist in ähnlichen Fassungen weit verbreitet, z. B. bei Joseph Gabler, Geistliche Volkslieder,
Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich
Aufgezeichnet von Hans Pleschberger im Katschtal, Kärnten (Katschtaler Messe).
Geistliches Volkslied aus der Gottschee, einer ehemaligen deutschen Sprachinsel im Herzogtum Krain, heute Slowenien. Originaler Textanfang: „In dar gonzen Stodt du prennet koain Liecht“. Text
Aus: „Alltägliches Oratorium oder Abend-Gebett …“ von Johann Georg Seidenbusch. Regenspurg 1724, S. 80 ff. Johann Georg Seidenbusch (* 1641 in München; † 1729 in
Aus Pretzfeld, Fränkische Schweiz. Nach mündlicher Überlieferung aufgezeichnet von Theo Haas.
Aus der Gegend von Freiwaldau, Altvatergebirge, Sudetenland; aufgezeichnet im Jahre 1928 von Franz Wiesner.
Das Lied von den Dornen, die Rosen treiben als Maria mit dem Kind unter ihrem Herzen durch den Wald ging, wurde in der zweiten Hälfte
Nach einer Aufnahme der Waakirchner Sänger aufgeschrieben von Sepp Denk, Tegernsee. 3. Strophe ergänzt von Erich Sepp.
Weihnachtslied der neapolitanischen Schalmeienbläser.
Aufgez. 1988 in Warnhofen, Kesseltal, Lkr. Dillingen.
Aufgezeichnet am 28. Juni 1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer und Dagmar Held. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgel“. Text sinnrichtig verbessert und