Archiv: Volksmusik-Downloads

Is scho still uman See

Neues Kärntnerlied – Text: Günther Mittergradnegger, Weise: Gerhard Glawischnig. Die originale Kärntner Mundart wurde der bairischen Aussprache angepasst. 3. Strophe original: „… Liegt a Ringerl

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Da andere Hore

Ursprünglich aus dem Berchtesgadener und Salzburger Land. Durch die Volksliedpflege inzwischen in ganz Südbayern verbreitet.

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Da oide Huabavata

Gesungen von Jackl und Wastl Roider, Aufnahme 1952, Schallarchiv Bayerischer Rundfunk. Transkription: Erich Sepp/Berta Reißner.

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An Hansl seiner

Aus der Steiermark. Dort ist der Jodler unter den Namen „Hütterer Schmied Jodler“ bzw. „Staritzen Jodler“ überliefert (in: 123 Jodler und Juchzer, hg. vom Steirischen

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Und im Hintatal hint

Nach dem Gesang des Duos Kathi Guggenbichler („Spornhof Katherl“) und Martin Schwab („Gerstreit Martin“), aufgeschrieben von Monika Baumgartner; vierstimmige Fassung von E. Sepp.

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Ich geh‘ in finst’rer Nacht

Vorgesungen von Resi (*1930) und Johann Menoni (*1927) in dem ungarndeutschen Dorf Gestitz, Schildgebirge. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Thomas Höhenleitner im September 1993. Die

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Der Vexierer – Jodler

In verschiedenen Fassungen (z.B. aus Admont, Steiermark) im Alpengebiet verbreitet. Aufgezeichnet von Cesar Bresgen in Rettenbach, Pinzgau.

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Wann das Lercherl singt

Sammelgut Otto Dengg und Tobi Reiser, Salzburg. In dieser Fassung verbreitet von Wolfgang A. Mayer, Institut für Volkskunde, München.

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Der Katz, der hat vier Beiner

Erste Strophe vorgesungen vom Zupfer Sepp (*1922) aus Neustadt an der Waldnaab. Aufgezeichnet von W. A. Mayer, der auch die Strophen 2-4 ergänzt hat. Die

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Bona nox

Kanon zu vier Stimmen von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), KV 561. Eintragung in Mozarts eigenhändiges Werkverzeichnis: 2. September 1788. Text nach dem salzburgischen Volksmund in

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Da der Tag nun geht zu End

Geistliches Volkslied aus der Zeit um 1750; auf einem Fliegenden Blattdruck in der Wiener Staatsbibliothek aufgefunden von Raimund Zoder. Satz: Erich Sepp

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Lieber Anton

In vielen Varianten im deutschen Sprachraum verbreitet. Die Bezeichnung „Blautag“ kommt von den Blaufärbern, die am Montag warten mussten, bis sich der Indigofarbstoff an der

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