Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Worte: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857); Weise: Friedrich Theodor Fröhlich (1803-1836, Schweizer Komponist).
Worte: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857); Weise: Friedrich Theodor Fröhlich (1803-1836, Schweizer Komponist).
Kanon zu zwei Stimmen von Norbert Kissel. Der Text ist abgeleitet vom Psalm 103, 2-5.
In Oberösterreich in der Gegend von Vöcklabruck mündlich überliefert.
Nach dem Gesang der Roaner Sängerinnen aufgeschrieben von Monika Baumgartner. Bass ergänzt.
Neues Kärntnerlied – Text: Günther Mittergradnegger, Weise: Gerhard Glawischnig. Die originale Kärntner Mundart wurde der bairischen Aussprache angepasst. 3. Strophe original: „… Liegt a Ringerl
Nach einer Aufnahme der Waakirchner Sänger aufgeschrieben von Sepp Denk, Tegernsee. 3. Strophe ergänzt von Erich Sepp.
Text und Musik: Kathi Stimmer-Salzeder, 2002.
Ursprünglich aus dem Berchtesgadener und Salzburger Land. Durch die Volksliedpflege inzwischen in ganz Südbayern verbreitet.
Vorgesungen von Georg Kiesel und Anton Hügler, Bühlerzell bei Schwäbisch Hall. Aufgezeichnet von Konrad Scheierling (1959).
Text und Melodie: Hubert Endhardt, 87669 Rieden am Forggensee; 2. Stimme ergänzt. Text original im schwäbischen Dialekt. Alle singen die Nebenmelodie einmal voraus. Eine Gruppe
Text und Melodie: Hubert Endhardt; 2. Stimme ergänzt.
Originaler Anfang: „Frosch und Krotta kinna hupfa, aber alte Weiber net.“ Text dem Lechrainer Dialekt angepasst von Erich Sepp. 4. Strophe von Kurt Becher (1914
Die untere Stimme ist die Hauptstimme. harb = böse; In Bayern und Österreich verbreitet. Text nach dem Gesang der Geschwister Schiefer, Laufen. Kehrvers und 4.
Gesungen von Jackl und Wastl Roider, Aufnahme 1952, Schallarchiv Bayerischer Rundfunk. Transkription: Erich Sepp/Berta Reißner.
Aus der Steiermark. Dort ist der Jodler unter den Namen „Hütterer Schmied Jodler“ bzw. „Staritzen Jodler“ überliefert (in: 123 Jodler und Juchzer, hg. vom Steirischen
Nach dem Gesang des Duos Kathi Guggenbichler („Spornhof Katherl“) und Martin Schwab („Gerstreit Martin“), aufgeschrieben von Monika Baumgartner; vierstimmige Fassung von E. Sepp.
Vorgesungen von Resi (*1930) und Johann Menoni (*1927) in dem ungarndeutschen Dorf Gestitz, Schildgebirge. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Thomas Höhenleitner im September 1993. Die
In verschiedenen Fassungen (z.B. aus Admont, Steiermark) im Alpengebiet verbreitet. Aufgezeichnet von Cesar Bresgen in Rettenbach, Pinzgau.
Sammelgut Otto Dengg und Tobi Reiser, Salzburg. In dieser Fassung verbreitet von Wolfgang A. Mayer, Institut für Volkskunde, München.
Erste Strophe vorgesungen vom Zupfer Sepp (*1922) aus Neustadt an der Waldnaab. Aufgezeichnet von W. A. Mayer, der auch die Strophen 2-4 ergänzt hat. Die
Kanon zu vier Stimmen von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), KV 561. Eintragung in Mozarts eigenhändiges Werkverzeichnis: 2. September 1788. Text nach dem salzburgischen Volksmund in
Weihnachtslied aus Frankreich. Freie Textübertragung von Willi Träder.
Vorgesungen von Cäcilie und Xarver Lerpscher aus Wilhams, Oberallgäu. Aufgezeichnet von Dagmar Held am 18.10.1987.
Geistliches Volkslied aus der Zeit um 1750; auf einem Fliegenden Blattdruck in der Wiener Staatsbibliothek aufgefunden von Raimund Zoder. Satz: Erich Sepp
Text: Vroni Fink, Opfenbach. Weise: überliefert. Aufgezeichnet von Max Probst.
Ungarndeutsches Volkslied aus der Tolnau. Vorgesungen von Elisabeth Müller aus Bátaapáti. Aufgezeichnet von Konrad Scheierling in Erding, 1954; Text gekürzt.
Text und Weise: Kathi Greinsberger, Fischbachau. Satz: Fischbachauer Sängerinnen. Der Jodler wurde wegen der extrem hohen Tonlage etwas vereinfacht.
In vielen Varianten im deutschen Sprachraum verbreitet. Die Bezeichnung „Blautag“ kommt von den Blaufärbern, die am Montag warten mussten, bis sich der Indigofarbstoff an der
Worte und Weise: Bertl Witter (1924 – 2004). Satz: Erich Sepp.