Königin der Himmel
Altes Osterlied aus Süddeutschland: „Straubinger Rufbüchlein“ (1607); Ingolstadt 1570; München 1586; Graz 1602 (Beuttnersches Gesangbuch, 1. Teil, Nr. 23).
Altes Osterlied aus Süddeutschland: „Straubinger Rufbüchlein“ (1607); Ingolstadt 1570; München 1586; Graz 1602 (Beuttnersches Gesangbuch, 1. Teil, Nr. 23).
Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich
Geistliches Volkslied nach einem „Fliegendem Blatt“ aus dem 17. Jahrhundert. Satz: Erich Sepp.
Geistliches Volkslied aus der Zips (ehemalige deutsche Sprachinsel in der Slowakei).
Der ursprüngliche Titel des Liedes von Julie von Hausmann (1825-1886) mit dem Textanfang „So nimm denn meine Hände“ lautete „Hingabe an Gott“. Obwohl es eigentlich
Hochzeitslied aus Hopfgarten/Tirol, aufgez. von Franz F. Kohl. Satz: Erich Sepp.
Mitgeteilt von Franz Neubrandt aus Pilisszentivan bei Budapest bei der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in Altbayern“, Pfingstwoche 1987, in Grainau. Aufgezeichnet von Erich Sepp.
Weise: überliefert. Satz: Georg Forster? (um 1510.-1568). Ein Lied aus den italienischen Feldzügen Karls V., nach 1509. Der Kehrreim „A la mi presente al vostra
Geistliches Volkslied aus der Branau und dem Heideboden, Ungarn. Im Original sieben Strophen. Satz: Erich Sepp.
Aufgezeichnet in Wildschönau, Tirol. Frühester Beleg bei Guilielm Hausen „Der neue singende Christ“, Augsburg 1779. Satz: Erich Sepp.
Aufgezeichnet von P. Laurentius Koch OSB, Ettal.
Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.
„Danklied für die gesegnete Ernte“, Melodie aus München, 1812; der Text wurde 1807 von Christoph von Schmid veröffentlicht. Melodie- und Textfassung: Eva Bruckner und Ernst
Text und Melodie aus Schlesien, 1840.
Lied zur Entlassung. Melodie neu gestaltet nach Lied Nr. 2081a; Text: Lied Nr. 2081a und b, jeweils letzte Strophe.
Lied zum Agnus Dei. Text: Monsignore Fritz Morgenschweis (Christkindlmess); Melodie: Erich Sepp.
Lied zum Friedensgruß. Text und Musik: Nach dem Lied „Den Frieden, den Welt nicht gibt“ (Konrad Scheierling: Geistliche Lieder der Deutschen aus Südosteuropa, Kludenbach 1987,
Lied zum Sanctus. Text: Walter Laakmann; Melodie: Passionslied „Dort unten auf Laub und Straßen“.
Lied zur Begrüßung des Evangeliums. Neufassung nach dem Lied „Sei mir gegrüßet, Jesu, Heil der Heiden“. In: Joseph Gabler, Geistliche Volkslieder. Regensbrug 1890 (Reprint München
Glorialied. Musik: Ettaler Osterlied „Der Heiland ist erstanden“; Text: Nach der Liturgie.
Herr, erbarme dich: Text: nach der Liturgie; Musik: Herkunft unbekannt. Herr, erbarm‘ dich unser: Aus Niederösterreich, aufgezeichnet von Msgr. F. Stubenvoll.
Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.
Text und Weise: Bärbel Lindner, Lenggries.
Weise: Justinus Mulle; Worte, Kärtner Fassung: Gerhard Glawischnig. Bayerische Fassung des Kärntner Liedes „Die Liab is a Traman“. Aufgeschrieben von Wolfi Scheck nach dem Gesang
Worte: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857), aus der Erzählung „Aus dem Leben eines Taugenichts“ (1826), 1. Kapitel. Weise: Friedrich Theodor Fröhlich (1803-1836, Schweizer Komponist). Der
Text: Joseph von Eichendorff (1788-1857), Weise: Friedrich Glück (1793-1840). Der dreistimmige Satz basiert auf dem 4-stimmigen Chorsatz von Friedrich Silcher (1789-1860), op. 60, Nr. 2,
Text und Melodie aus St. Jakob ob Gurk, Kärnten.
Text: Joh. Wolfgang von Goethe, 1771; Weise: Heinrich Werner, 1827.
Text: Maria Göser, 1960, ehemals Dreigesang „Aschauer Dirndl“. Melodie: Maria Göser (Takt 1 – 4), Takt 5 – 8 erweitert von Erich Sepp. Da der