Archiv: Volksmusik-Downloads

’s letzte Blaadl

Willi Kraus aus Raisting bei Weilheim (geb. am 11.05.1914, gest. am 21.09.1969) gründete 1951 den Raistinger Dreigesang, der später zum Raistinger Viergesang erweitert wurde. 1959

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Die Erde braucht Regen

Vorgesungen von Fritz Schwarz (1922-1990) aus Schweindorf auf dem Härtsfeld, Stadt Neresheim. Aufgezeichnet von Gertraud Gerich und Hartmut Steger.

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Die stolze Müllerin

Im ganzen deutschen Sprachraum überlieferte Ballade. Melodie notiert nach dem Gesang der Kirchberg-Sänger, Arzberg im Fichtelgebirge; Text aus Prettau, Südtirol.

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Ach, mein Seel, fang an zu singen

In verschiedenen Fassungen im süddeutschen Sprachraum bekannt, hier nach einer Aufzeichnung aus Lustenau, Vorarlberg. Mit dem Textanfang „Laßt uns heut vor Freuden singen“ ist das

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O selige Nacht

Dieses optimistische Hirtenlied ist mit anderer Melodie bereits im Münsterschen Gesangbuch von 1677 enthalten. Die Hirten stehen hier stellvertretend für alle Menschen, die in einer

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Ich bin’s Kuckuck

Pepi (1892 -1980) und Berta (1904 -1979) aus Laufen a. d. Salzach haben auf Anregung vom Kiem Pauli in ihrer Heimat „herent und drent“ der

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Is scho still uman See

Neues Kärntnerlied – Text: Günther Mittergradnegger, Weise: Gerhard Glawischnig. Die originale Kärntner Mundart wurde der bairischen Aussprache angepasst. 3. Strophe original: „… Liegt a Ringerl

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Das Zeiselein

Ungarndeutsches Volkslied aus Tscholnok bei Dorog, Ofener Bergland. Mitgeteilt durch Johann Fódi bei der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching, 29. Juli 1988. Johann Fódi ist

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Ös Manner und ös Weiberleut

Text: Ludwig Gruber, genannt Ponzauner Wigg, (* 15.08.1922 auf dem Ponzaunerhof bei Niedernkirchen, Gem. Hebertsfelden; † 10.12.2005 ebenda) Gstanzlsänger und Mundartdichter. Als Heimatdichter wurde der

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Droben auf der rauen Alb

Der Liedanfang „Droben auf der rauhen Alb“ ist austauschbar gegen einen örtlich passenden geografischen Begriff. Zu diesem weitverbreiteten Scherzlied sind eine Reihe von Strophen überliefert,

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Lob Gott, mein Harfenspiel

Cornett, ital. Bezeichnung für Zink: Grifflochhorn, meist aus Holz mit trompetenähnlichem Mundstück. Schalmei: Rohrblattinstrument, Vorläufer von Oboe und Klarinette. Bocaten, vermutlich von Bocina (span.), Bocine

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Iatz fangt des schöne Fruahjahr o

Aufgez. 1887 v. Karl Liebleitner in Vorau/Steiermark, vorgesungen vom Gastwirt Pettenhofer. Bayerische Singgruppen (z. B. Riederinger Sänger, Inntaler Sänger, Gebrüder Rehm, Fischbachauer Sängerinnen u.a.) haben

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Agnus Dei

T: nach der Liturgie; M: Karfreitagslied aus der Gottschee „In der ganzen Stadt, da brennet kein Licht“.

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Sanctus-Lied

T: nach der Liturgie; M: Osterhymnus aus Schnaitsee, ursprünglich ein Hymnus auf König Ludwig I. von Bayern.

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Wohlauf und lasst uns singen all

Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.

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Kyrie eleison

die Herkunftsangaben schwanken: Ukraine oder Taize. 1. Fassung 2. Fassung, enge Dreistimmigkeit

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I moan, i hab a Winderl gspürt

Text und Melodie von Ferdinand Neumaier (1890-1969). Der Lehrer Ferdinand Neumaier (*8. September 1890 in Kirchberg bei Regen, †24. März 1969 in Landshut) war einer

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I hab di gern

Volkslied aus Kärnten. Textfassung: Franz Wilde, Peiting. Melodie und Text notiert nach einer Cassettenaufnahme des Schongauer Bergsteigerchores.

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Gott schuf die Sonn

Aus der Branau, Ungarn; 1955 in Göppingen aufgezeichnet von Konrad Scheierling; vorgesungen von Georg Getto und Theresia Siebner aus Popovac. Das Lied eignet sich auch

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