Und d’Liab isch wiar a Bach
Bayerische Fassung des Kärtner Liedes „Die Liab is a Traman“. Aufgeschrieben von Wolfi Scheck nach dem Gesang der Lenggrieser Sängerinnen. Lechrainer Dialektfassung von Erich Sepp.
Bayerische Fassung des Kärtner Liedes „Die Liab is a Traman“. Aufgeschrieben von Wolfi Scheck nach dem Gesang der Lenggrieser Sängerinnen. Lechrainer Dialektfassung von Erich Sepp.
Bayerische Fassung des Kärntner Liedes „Die Liab is a Traman“. Aufgeschrieben von Wolfi Scheck nach dem Gesang der Lenggrieser Sängerinnen. Weise: Justinus Mulle; Worte, Kärtner
Geistliches Volkslied aus Kärnten, aufgez. von Hans Pleschberger aus Rennweg im Katschtal. Glorialied der Katschtaler Messe von Hans Pleschberger.
Seit Ende des 18. Jahrhunderts in ganz Deutschland verbreitet. Die obige Fassung stammt aus Weibersbrunn im Spessart.
In verschiedenen Fassungen in ganz Bayern überliefert. Obige Fassung vorgesungen von Irene und Hansjörg Gehring, Gunzesried bei Oberstdorf. Aufgeschrieben von Dagmar Held. Irene Gehring hat
In verschiedenen Fassungen in ganz Bayern überliefert. Obige Fassung (Strophe 1 und 2) nach dem Gesang der Geschwister Schiefer, Laufen, 3.- 6. Strophe ergänzt nach
T. u. M.: Josef Eberwein; Melodie notiert nach der heute in Leibersdorf üblichen Singweise; aufgez. am 20.04.2002 von E. Sepp. Leibersdorf liegt in der Nähe
Karl Freiherr von Leoprechting (1818-1864), geb. in Mannheim, lebte von 1844 bis 1854 auf Schloß Pöring bei Landsberg. Er sammelte in der Umgebung von Landsberg
Karl Freiherr von Leoprechting (1818-1864), geb. in Mannheim, lebte von 1844 bis 1854 auf Schloß Pöring bei Landsberg. Er sammelte in der Umgebung von Landsberg
T: überliefert (V. M. Süß: Salzburger Volkslieder. Salzburg 1865, S. 61.). M: Bertl Witter, Traunstein, 5.3.1973.
Melodie und 1. Strophe 1951 aufgezeichnet von Alfred Quellmalz in Zaisendorf bei Kißlegg, vorgesungen von den Geschwistern Boneberger. 2. Strophe vorgesungen von Xaver Lerpscher, Missen.
Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.
Vorsänger: Erich Gruber, Straubing. Aufzeichner: Franz Schötz. Lechrainer Textfassung: Erich Sepp.
Vorsänger: Erich Gruber, Straubing. Aufzeichner: Franz Schötz. 5. Strophe von Erich Gruber; mitgeteilt am 17. März 2007 beim Saitenmusikseminar in Holzhausen.
Melodie und Text ursprünglich notiert nach dem Gesang der Ramsauer Sänger. In den Lechrainer Dialekt übertragen und dreistimmig gesetzt von Erich Sepp. Die mittlere Stimme
Melodie und Text notiert nach dem Gesang der Ramsauer Sänger. Dreistimmige Fassung: Erich Sepp.
1926 in Mittenwald, Lkr. Garmisch-Partenkirchen, von Prof. Kurt Huber aufgezeichnet. Vorgesungen von den „Hornsteiner Brüdern“.
Dortige Quellenangabe: „Bekommen von Ulrich Toni, Bad Aibling, 1926.“ I = Hauptstimme, II = Überstimme, III = Unterstimme (kann wegbleiben). Volkssatz: Erich Sepp
Vorgesungen von Franziska und Winfried Säckl, Augsburg, am 9. März 1991. Aufgez. von Dagmar Held. Franziska Säckl (*1994 in Soroksar bei Budapest) hat dieses ungarndeutsche
Dort mit 36 Strophen. 10. Strophe von Bernhard Lauerer, Waldetzenberg.
Im Birgland (westl. Landkreis Amberg-Sulzbach) und im angrenzenden Landkreis Nürnberger Land verbreitetes Lied. Notiert nach dem Gesang der Hirschbachtaler Sänger. 2. Strophe geändert nach einer
Vorgesungen von Kreszentia Hämmerle (*1922) aus Wiederhofen bei Immenstadt. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Wolfgang A. Mayer, September 1998; 2. und 3. Stimme ergänzt von
Dr. phil. Norbert Wallner (1907 – 1976) stammte aus Silz, Tirol. Er war Lehrer, Volksliedsammler, -pfleger und -forscher sowie Lehrbeauftragter für musikalische Volkskunde an der
Von Wolfgang A. Mayer mit leichten Veränderungen und Strophenkürzungen (die 4. und 5. Strophe wurden weggelassen) seit etwa 1985 wieder verbreitet.
Sternsingerlied aus Laufen und Oberndorf (Salzach). Im Original nach mündlichen Angaben des Vorsängers J.Berger für drei Männerstimmen gesetzt von A. R. Dietl, Marktschreiber in Oberndorf,
Namenstagslied aus Mittenwald, Oberbayern. 1926 von Prof. Kurt Huber aufgezeichnet. In Mittenwald ist dieses Lied in ungebrochener Tradition lebendig. Es wird dort sehr getragen und
Text: Else Eberhard, Kempten; Lechrainer Textfassung: Erich Sepp; Weise: Max Probst.
Text: Else Eberhard, Kempten; Weise: Max Probst.
Aufgezeichnet von Dagmar Held in Missen-Wilhams am 12.10.1985; Gewähr: Xaver und Cäcilie Lerpscher.
1.-5. Strophe vorgesungen von Nikolaus Michl (*1929) aus Altötting. Herr Michl stammt aus Ortzidorf, einer ehemals pfälzischen Siedlung im rumänischen Banat. Die Tonbandaufzeichnung entstand am
1. Strophe vorgesungen von Rosmarie Riederle (*1937) aus Bayersried; sie hat das Lied von ihrer Mutter, die aus Wattenweiler stammte, gelernt. 2. und 3. Strophe
Aufgez. von Cesar Bresgen im Pinzgau.