Archiv: Volksmusik-Downloads

Der Sperling

Vorgesungen vom Männergesangverein Waldstetten, aufgezeichnet von Dagmar Held am 21.12.1994; Überstimme im ersten Teil und zweite Stimme im zweiten und dritten Teil ergänzt.

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Gott schuf die Sonn

Aus der Branau, Ungarn; 1955 in Göppingen aufgezeichnet von Konrad Scheierling; vorgesungen von Georg Getto und Theresia Siebner aus Popovac.

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Das Zeiselein

Ungarndeutsches Volkslied aus Tscholnok bei Dorog, Ofener Bergland. Mitgeteilt durch Johann Födi bei der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching, 29. Juli 1988.

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Das alte Graffl (Lechrain)

In mehreren Varianten in Altbayern verbreitetes Lied. Strophen überarbeitet, ergänzt und in den Lechrainer Dialekt übertragen von Erich Sepp.

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Das alte Graffl

In mehreren Varianten in Altbayern verbreitet. Strophen überarbeitet und ergänzt von Erich Sepp.

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Der boarische Postillion

Die mittlere Stimme ist die Hauptstimme, Über- und Unterstimme ergänzt v. E. Sepp. Text u. Weise.: Alex. Baumann (†1857), „Bin da klan Linzinga Leibpostillion „.

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Beim Ginggerlwirt

In dieser Fassung 1983 aufgezeichnet von Eberhard Hofmann. Vorsängerin: Hedwig Maier, Wirtin in Bärnfels. Seither eines der beliebtes Lieder in geselliger Runde. In Altbayern und

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Iatz fangt des schöne Fruahjahr an

Aufgez. 1887 v. Karl Liebleitner in Vorau/Steiermark, vorgesungen vom Gastwirt Pettenhofer. Bayerische Singgruppen (z. B. Riederinger Sänger, Inntaler Sänger, Gebrüder Rehm, Fischbachauer Sängerinnen u.a.) haben

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Meiner Eltern Garten

Anm.: 1) Im Original heißt es „In meines Elterns Garten „; 2) die Läublein tröpfeln noch, mundartliche Verkleinerung von Laub. 2. Stimme ergänzt von E.

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Wenn ichs ein Vogel wär

Aufgez. von Dagmar Held am 24.09.1991 in Pfronten-Kappel, 1. und 3. Strophe vorgesungen von Anton Keller (1907-1996). 2. Stimme ergänzt von E. Sepp. Der Text

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Das Lied vom Tannenbaum

Aus dem Chiemgau. Das Lied vom Tannenbaum findet sich in der frühest bekannten Fassung bereits in David Sammerhabers Lautenbuch von 1590. Spätere Fassungen sind im

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Schad is, daß scho zum Hoamgeh‘ is

Vorgesungen von Franziska und Winfried Säckl aus Augsburg/Kriegshaber; aufgezeichnet von Dagmar Held, 9.3.1991. Das Ehepaar Säckl verfugt über einen außergewöhnlich großen Liedschatz. Das obenstehende Lied,

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Freinderl, wann gehn ma hoam

Vorsängerin: Else Tretter (*1930), Wirtin in Premenreuth b. Kemnath, Oberpfalz. Es war das Lieblingslied das Dam Hans und wird heute noch von allen Wirtshausgästen vor

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D’Liab is a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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D’Liab is a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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Mir fahrn mit da Zilln übern See

Text und Melodie: Josef Schweiger (*24.10.1888 in Ingolstadt, †21.10.1955 in München), ehemals Volksmusikmitarbeiter beim Reichssender München. Das Lied entstand für eine Rundfunksendung über Fischer und

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Is denn des net a Lebn

Im Salzkammergut, in der Gegend von Aussee, Hallstadt, Ischl, Ebensee, tanzt man den „Landler“, einen Tanz mit kunstreichen Figuren im geraden Takt. Dieser entstand aus

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An einem Sonntagmorgen

Diese Wildschützenballade zählt wohl zu den bekanntesten Wildschützenliedern im bairisch-alpenländischen Raum. Da sie überwiegend mündlich überliefert wurde, sind viele Textvarianten bekannt. Die obige Fassung will

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Frau Wirtin, was san ma denn schuldig

Aufgezeichnet von Leopold Bergolth in Tulln, Niederösterreich. Wolfgang A. Mayer hat dieses Lied erstmals 1974 auf der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching gesungen. Seither hat

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’s letzte Blaadl

Willi Kraus aus Raisting bei Weilheim (geb. am 11.05.1914, gest. am 21.09.1969) gründete 1951 den Raistinger Dreigesang, der später zum Raistinger Viergesang erweitert wurde. 1959

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