Vorgesungen vom Männergesangverein Waldstetten, aufgezeichnet von Dagmar Held am 21.12.1994; Überstimme im ersten Teil und zweite Stimme im zweiten und dritten Teil ergänzt.
Aus der Branau, Ungarn; 1955 in Göppingen aufgezeichnet von Konrad Scheierling; vorgesungen von Georg Getto und Theresia Siebner aus Popovac.
Aufgezeichnet von Hermann Derschmidt (1904-1997) im Ennstal. Der Grundtyp dieses Jodlers ist im ganzen deutschsprachigen Alpengebiet verbreitet.
Notiert nach einer Rundfunkaufnahme des Passauer Viergesangs.
Pörtnersches Gesangbuch, Würzburg 1828. Die originalen Strophen 2 und 4 wurden hier weggelassen.
Aufgezeichnet von Helmut Pommer in Riefensberg, Vorarlberg, 1922. Textneugestaltung durch Kurt Becher, München.
Melodie von Willi Kraus (1914-1969) aus Raisting.
Aufgez. 1988 in Warnhofen, Kesseltal. In den Lechrainer Dialekt übertragen von Erich Sepp.
Aufgez. 1988 in Warnhofen, Kesseltal, Lkr Dillingen.
Ungarndeutsches Volkslied aus Tscholnok bei Dorog, Ofener Bergland. Mitgeteilt durch Johann Födi bei der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching, 29. Juli 1988.
Notiert nach dem Gesang der Gebrüder Wastl und Jackl Roider aus Weihmichl bei Landshut. Transkription: Franz Schötz.
In Bayern und Österreich verbreitet. Melodiefassung: Erich Sepp. Der Anfang der ersten Strophe leitet sich ab von „ Rorate coeli desuper et nubes pluant justum
In mehreren Varianten in Altbayern verbreitetes Lied. Strophen überarbeitet, ergänzt und in den Lechrainer Dialekt übertragen von Erich Sepp.
In mehreren Varianten in Altbayern verbreitet. Strophen überarbeitet und ergänzt von Erich Sepp.
Die mittlere Stimme ist die Hauptstimme, Über- und Unterstimme ergänzt v. E. Sepp. Text u. Weise.: Alex. Baumann (†1857), „Bin da klan Linzinga Leibpostillion „.
In dieser Fassung 1983 aufgezeichnet von Eberhard Hofmann. Vorsängerin: Hedwig Maier, Wirtin in Bärnfels. Seither eines der beliebtes Lieder in geselliger Runde. In Altbayern und
Aufgez. 1887 v. Karl Liebleitner in Vorau/Steiermark, vorgesungen vom Gastwirt Pettenhofer. Bayerische Singgruppen (z. B. Riederinger Sänger, Inntaler Sänger, Gebrüder Rehm, Fischbachauer Sängerinnen u.a.) haben
Anm.: 1) Im Original heißt es „In meines Elterns Garten „; 2) die Läublein tröpfeln noch, mundartliche Verkleinerung von Laub. 2. Stimme ergänzt von E.
D Lied wurde über die von Friedrich Sucher begründete Männerchorbewegung weit verbreitet und war früher bei Wirtshaussängern in Mittelschwaben sehr beliebt.
Aufgez. von Dagmar Held am 24.09.1991 in Pfronten-Kappel, 1. und 3. Strophe vorgesungen von Anton Keller (1907-1996). 2. Stimme ergänzt von E. Sepp. Der Text
Aus dem Chiemgau. Das Lied vom Tannenbaum findet sich in der frühest bekannten Fassung bereits in David Sammerhabers Lautenbuch von 1590. Spätere Fassungen sind im
Vorgesungen von Franziska und Winfried Säckl aus Augsburg/Kriegshaber; aufgezeichnet von Dagmar Held, 9.3.1991. Das Ehepaar Säckl verfugt über einen außergewöhnlich großen Liedschatz. Das obenstehende Lied,
Vorsängerin: Else Tretter (*1930), Wirtin in Premenreuth b. Kemnath, Oberpfalz. Es war das Lieblingslied das Dam Hans und wird heute noch von allen Wirtshausgästen vor
Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.
Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.
Text und Melodie: Josef Schweiger (*24.10.1888 in Ingolstadt, †21.10.1955 in München), ehemals Volksmusikmitarbeiter beim Reichssender München. Das Lied entstand für eine Rundfunksendung über Fischer und
Geistliches Volkslied, hier nach einer Aufzeichnung aus Lustenau, Vorarlberg. In verschiedenen Fassungen im süddeutschen Raum überliefert.
Im Salzkammergut, in der Gegend von Aussee, Hallstadt, Ischl, Ebensee, tanzt man den „Landler“, einen Tanz mit kunstreichen Figuren im geraden Takt. Dieser entstand aus
Diese Wildschützenballade zählt wohl zu den bekanntesten Wildschützenliedern im bairisch-alpenländischen Raum. Da sie überwiegend mündlich überliefert wurde, sind viele Textvarianten bekannt. Die obige Fassung will
Aufgezeichnet von Leopold Bergolth in Tulln, Niederösterreich. Wolfgang A. Mayer hat dieses Lied erstmals 1974 auf der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching gesungen. Seither hat
Text dem schwäbischen Dialekt angepasst von Christi Schaule und Erich Sepp.
Willi Kraus aus Raisting bei Weilheim (geb. am 11.05.1914, gest. am 21.09.1969) gründete 1951 den Raistinger Dreigesang, der später zum Raistinger Viergesang erweitert wurde. 1959
Vorsänger (bei Derschmidt): Karl und Otto Meisinger, Liebenstein b. Arnreit, Mühlviertel.