Archiv: Volksmusik-Downloads

Ich bin’s Kuckuck

Pepi (1892 -1980) und Berta (1904 -1979) aus Laufen a. d. Salzach haben auf Anregung vom Kiem Pauli in ihrer Heimat „herent und drent“ der

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Fridolin

Vorsänger: Otto Bloch und Ludwig Moosbauer, Kumreuth, Bayer. Wald. Aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer, Institut für Volkskunde, München. Weitere Strophe (mitgeteilt v. Rudi Ertl, Deggendorf):

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Wann da Hahn kräht

Die sog. Tagelieder, die das Scheiden der heimlich Liebenden am frühen Morgen besingen, gehen auf den mittelalterlichen Minnegesang zurück. Wolfram von Eschenbach gilt als Meister

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Teifi-Gstanzl

Weise: Bertl Witter, Traunstein; Text: 1., 5. und 6. Strophe überliefert, 2. – 4. Strophe von Bertl Witter.

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I moan, i hab a Winderl gspürt

Worte und Weise: Ferdinand Neumaier (geb. am 8. September 1890 in Kirchberg bei Regen, gest. am 24. März 1969 in Landshut; wichtigster Wegbereiter der niederbayerischen

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’s Braunabirl

Notiert nach dem Gesang der Geschwister Haindl, Zwiesel. Die im ganzen deutschen Sprachraum verbreitete Ballade von der Brombeerpflückerin findet sich erstmals (1808) in der Sammlung

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’s Bettlmandl von Ungarn

Melodie aus Berchtesgaden. Eine der vielen Fassungen der Ballade „Edelfrau und Bettelmann“, die sich bis ins 13. Jh. zurückverfolgen lässt. In frühen Lesarten war der

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Do bei uns im Windachtal

Zu diesem weitverbreiteten Scherzlied sind eine Reihe von Strophen überliefert, in denen hauptsächlich die verschiedenen Handwerksberufe ausgesungen werden. Es lebt von spontan erfundenen, zeitkritischen Einfällen.

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Hiatamadl_Kreuzpolka

Die obige Melodie der Kreuzpolka wurde durch den Schlager „Siehste wohl, da kimmt er“ von Siegmund Schlichting (1883) über ganz Deutschland verbreitet. Es sind unzählige

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Birkenau – Schottisch

Der 1. Teil und das Trio dieses Schottischs geben auf das Couplet „In Weidlingau, dort ist der Himmel blau“ des Wiener Volkssängers Franz Kriebaum (1838

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Da Woidtauba

Zwiefacher aus dem Bayerischen Wald. In dieser Form verbreitet durch die Gesangsgruppe Eberwein, Dellnhausen.

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Saulocker – Zwiefacher

Weise: überliefert; Text: Josef Eberwein, Dellnhausen. W.E.: Hußtata = Lock- und Treibruf für Schweine; Mittadirn = Mitterdirn. Dirn = Magd auf dem Bauernhof, entsprechend dem

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Tannhäuser

Aus Kirchberg am Wechsel, Niederösterreich. Die Tannhäuser-Ballade, mundartlich im bairiscben Sprachraum auch Balthauser, ist im ganzen deutschen Sprachraum verbreitet. In einzelnen Fassungen wird Papst Urban

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Halmal wiag di

Worte: Hans Fraungruber, Bad Mitterndorf; Weise: Hans Gielge, Bad Aussee. Melodie hinsichtlich einfacherer Mehrstimmigkeit leicht verändert von E. Sepp.

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Wahre Freundschaft soll nicht wanken

Ursprünglich in mehreren Varianten in ganz Deutschland bekanntes Volkslied, entstanden in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die vorliegende Fassung, die heute allgemein geläufig ist, hat

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Die unheilvolle Nachtfahrt

In vielen Varianten im ganzen deutschen Sprachraum verbreitete Schwankballade. Hier nach einer Aufzeichnung aus Schweindorf im Kesseltal und einer Kärtner Fassung zurechtgesungen von E. Sepp.

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’s Bibihenderl

Vorsänger: Sebastian Blumoser, Schwaig b. Oberding, Landkreis Erding. Aufgezeichnet von Prof. Kurt Huber in den 30er Jahren. Die zweite Stimme (Überstimme) wurde ergänzt.

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Und vo hint san ma füra

Aus Deschenitz bei Neuern, Böhmerwald (heute Tschechische Republik). Aufgezeichnet von Josef Muckenschnabel (Klosterneuburg), nach dessen Angabe das Lied in dieser Form um 1900 gesungen wurde.

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’s ist alles dunkel

In ganz Deutschland seit etwa 1850 bekanntes Volkslied, das vor allem durch den Zupfgeigenhansl und durch Soldatenliederbücher verbreitet wurde. Es wird heute noch gerne von

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Und im Feld singt die Lerch‘

Aus Kärnten, aufgezeichnet von Karl Liebleitner. Satz: Erich Sepp. Die mittlere Stimme ist die Hauptstimme. Die untere Stimme kann entfallen. Der Bass singt die Grundtöne

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Und ’s Diandl hat gsagt

Seit den sechziger Jahren wurde das Lied durch den Giesinger Viergesang, von dem die 4. Strophe stammt, und durch die Wolpertinger Tanzlmusi wieder bekannt gemacht.

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Der Nussenbaum

Aufgezeichnet im August 1993 in Bardhaus, Deutsch-Kutschowa und Pausching (Karpatho- Ukraine, ehemals Besitz der Grafen von Schönborn, besiedelt Anfang des 19. Jahrhunderts). Vorgesungen von Barbara

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