Unterkategorie-Downloads: Chorblatt (4-st. gem. Chor)

Nun sende, Herr, uns deinen Sohn

Der Musikwissenschaftler Konrad Ruhland bezeichnet dieses Lied im Vorwort seiner Ausgabe voller Begeisterung als ein „Juwel“, weil es die sieben O-Antiphonen der letzten Adventswoche aufgreift.

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Aus dreien schönen Blümelein

In ähnlichen Fassungen weit verbreitet; s. Joseph Gabler: Geistliche Volkslieder. Regensburg 1890, Nr. 20; vgl.: 25 Jahre Hambacher Volkssänger Zu hören auf der Doppel-CD Monika

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Nun freuet euch Menschen auf Erden

Gesungen 1968 von Anni Loidl in der steirischen Siedlung Josephinental bei Franzdorf im rumänischen Banat. Dreistimmig zu hören auf auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter

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Wer steht draußd, wer klopfet an

Eines der in den beiden ehemaligen Böhmerwaldörfern im rumänischen Banat, Wolfsberg und Weidenthal, am häufigsten gesungenen Lieder. Diese Wolfsberger Fassung hat Wolfgang A. Mayer seit

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Gigl geigl

Aufgezeichnet nach dem Gesang von Kathi Zangl und ihrer Mutter „Tauber Rizi“ von Wolfgang A. Mayer 1985 (Lehrgangsheft zum Oberpfälzer Herbsttreffen 1991, S. 22). Vierstimmig

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Stallwanger Ari

Verse 3 und 4 ergänzt von W. A. Mayer, Vers 2 von Uschi Schötz (Haselbacher Viergesang). Vierstimmig eingerichtet von Franz Schötz Vers 3: Haselbacher Viergesang.

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A Woidbua bin i

Aufgezeichnet von Ludwig Simbeck nach dem Gesang von Franz Pribil, Hangerleiten b. Kirchberg. Wolfgang A. Mayer hat die Vorlage etwas abgeändert: Wiederholungen eingefügt, und ursprünglich

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Dös Vogherl am Kerschbaam

Transkription Franz Schötz Notiert nach der Aufnahme auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter liabste Liader“, CD 2/12. Die Singpraxis hat gegenüber der Tonaufnahme im Laufe

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Wann s Routkröpferl schreit

Orig.: „Rutkehla“ (Rotkehlchen); von Wolfgang A. Mayer südbayerisch zurechtgesungen und 2. Vers nach bekannten Vierzeilern ergänzt. Zweistimmig zu hören auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter

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Wald-Ari

Hier wiedergegeben nach der Aufnahme auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter liabste Liader“ (CD 2 Nr. 19); Die einzelnen Stimmen können auch versetzt einsetzen: 1.

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Wos a guata Heuschreck is

Hauptstimme unten; die Gewährsfrau sang ab der Wiederholung die Überstimme. Zurechtgesungen und mehrstimmig notiert von Franz Schötz. Eine Aufnahme des Liedes findet sich auf der

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Durchs Wiesatal gang i jetzt na

Das Lied wurde über die von Friedrich Silcher begründete Männerchorbewegung weit verbreitet und war früher bei Wirtshaussängern in Mittelschwaben sehr beliebt. Worterklärungen: Badenka, Batenka: Schlüsselblume(n),

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Kein schöner Land

Text: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio (1803 – 1869); deutscher Volksliedsammler und Dichter. Weise: Überlieferte Melodien aus dem 18. Jahrhundert wurden von Zuccalmaglio zu der vorliegenden

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Is scho still uman See

Neues Kärntnerlied -Text: Günther Mittergradnegger, Weise: Gerhard Glawischnig. Die originale Kärntner Mundart wurde der bairischen Aussprache angepasst.

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Heilig, heilig

Sanctus-Lied. T: nach der Liturgie; M: Osterhymnus aus Schnaitsee, ursprünglich ein Hymnus auf König Ludwig I. von Bayern.

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Lamm Gottes

Lied zum Agnus Dei. T: nach der Liturgie; M: Karfreitagslied aus der Gottschee „In der ganzen Stadt, da brennet kein Licht“.

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Und im Hintertal hint

Nach dem Gesang des Duos Kathi Guggenbichler („Spornhof Katherl“) und Martin Schwab („Gerstreit Martin“), aufgeschrieben von Monika Baumgartner; vierstimmige Fassung von E. Sepp.

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I moan, hab a Winderl gspürt

Worte und Weise: Ferdinand Neumaier (*8. September 1890 in Kirchberg bei Regen, †24. März 1969 in Landshut; wichtigster Wegbereiter der niederbayerischen Volksliedpflege). Neumaier ist das

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Pfüa Gott, ös liabe Leitln all

Aus dem Liedschatz der Gesangsgruppe Geschwister Oberhöller, St. Lorenzen-Moos im Pustertal/Südtirol. Die 3. Strophe stammt von Martha Lukasser, Osttirol. Sie dichtete diese Strophe, als die

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Gespräch mit einer Nachtigall

1.-5. Strophe vorgesungen von Nikolaus Michl (*1929) aus Altötting. Herr Michl stammt aus Ortzidorf einer ehemals pfälzischen Siedlung im rumänischen Banat. Die Tonbandaufzeichnung entstand am

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Aber Schatz, was zornest du

Vorgesungen von Franziska und Winfried SäckI, Augsburg, am 9. März 1991. Aufgez. von Dagmar Held. Franziska SäckI (*1994 in Soroksar bei Budapest) hat dieses ungarndeutsche

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Mir fahrn mit da Zilln übern See

Text und Melodie: Josef Schweiger (*24.10.1888 in Ingolstadt, †21.10.1955 in München), ehemals Volksmusikmitarbeiter beim Reichsender München. Das Lied entstand für eine Rundfunksendung über Fischer und

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Nun leb wohl, du schöne Stadt

Der Liedanfang lautete ursprünglich „Großkarol, du schöne Stadt“. Großkarol, ungarisch Nagykäroly, rumänisch Carei, war Mittelpunkt der deutsch-schwäbischen Sprachinsel Sathmar im ehemaligen Kaiserreich Österreich-Ungarn. Seit 1918

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Der Waldtauber

Aufgezeichnet am 28. Juni 1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer und Dagmar Held. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgel“. Text sinnrichtig verbessert. Das

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Der Waldtauber

Aufgezeichnet am 28. Juni 1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer und Dagmar Held. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgel“. Text sinnrichtig verbessert und

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Andachtsjodler

In Sterzing, Südtirol, seit 1833 belegt. In der Christmette wurde dort vor der Wandlung das Hirtenlied „Jokl, Hiasl, Hansl, Michl, steahts nur auf und schaut

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Drei Äpfl hot mei Muatt’r

Worte und Weise: Josef Zobel, Oberstdorf. Das Lied wurde vor allem durch die Gesangsgruppe „Wechs Buebe“, Hinterstein, verbreitet. Herrn Josef Zobel. Oberstdorf, danken wir für

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Zu Bethlehem geboren

Aus der Dobrudscha. Übersetzung Kehrvers: Eia, eia, laßt uns jauchzen, laßt uns in Ewigkeit anbeten, süßer Jubel erschalle dem Herrn.

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Laufet, ihr Hirten

Im ganzen süddeutsch-österreichischen Sprachraum verbreitetes Hirtenlied. Strophen nach verschiedenen Quellen ausgewählt und sprachlich erneuert.

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Laufet, ihr Hirten

Im ganzen süddeutschen Sprachraum verbreitetes Hirtenlied. Strophen nach verschiedenen Quellen sprachlich erneuert.

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Alle Menschen müssen sterben

Melodie und Text nach einer Aufzeichnung aus Wolfsberg im Banater Bergland (Wolfgang A. Mayer) sowie in der Nordbatschka und Batschka (Konrad Scheierling)eingerichtet.

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D’Liab is a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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D’Liab isch a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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I hab di gern

Volkslied aus Kärnten. Textfassung: Franz Wilde, Peiting. Melodie und Text notiert nach einer Kassettenaufnahme des Schongauer Bergsteigerchores.

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Jetzt schwingen wir’s den Hut

Vorgesungen von Johann Feldmeier (1914-1987, vulgo „Xander“) aus Aufhausen, Kesseltal. Aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer. Text nach Johann Peter Hebel (1760-1826); Herkunft der Melodie nicht

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Wie schön blüht uns der Maien

Text nach Georg Forsters „Frischen Teutschen Liedlein“ III, Nürnberg 1549; Teile des Textes befinden sich bereits auf einem Flugblatt aus der Druckerei der Kunigund Hergorin,

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Die Erde braucht Regen

Vorgesungen von Fritz Schwarz (1922-1990) aus Schweindorf auf dem Härtsfeld, Stadt Neresheim. Aufgezeichnet von Gertraud Gerich und Hartmut Steger.

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Die stolze Müllerin

Im ganzen deutschen Sprachraum überlieferte Ballade. Melodie notiert nach dem Gesang der Kirchberg-Sänger, Arzberg im Fichtelgebirge; Text aus Prettau, Südtirol.

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Ach, mein Seel, fang an zu singen

In verschiedenen Fassungen im süddeutschen Sprachraum bekannt, hier nach einer Aufzeichnung aus Lustenau, Vorarlberg. Mit dem Textanfang „Laßt uns heut vor Freuden singen“ ist das

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Königin der Himmel

Altes Osterlied aus Süddeutschland: „Straubinger Rufbüchlein“ (1607); Ingolstadt 1570; München 1586; Graz 1602 (Beuttnersches Gesangbuch, 1. Teil, Nr. 23).

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Litaney von unser Lieben Frauen

Aus: „Catholische Kirchen-Gesang …durch das gantze Jahr zu Hauß und in der Kirchen, bey Creutz-Gäng und Bitt-Fahrten. Von Caspar Erhard, einem Pfarrer in Bayrn. Augspurg

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Wir zogen in das Feld

Weise: überliefert. Satz: Georg Forster? (um 1510.-1568). Ein Lied aus den italienischen Feldzügen Karls V., nach 1509. Der Kehrreim „A la mi presente al vostra

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Viva la Musica

Mitgeteilt von Franz Neubrandt aus Pilisszentivan bei Budapest bei der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in Altbayern“, Pfingstwoche 1987, in Grainau. Aufgezeichnet von Erich Sepp.

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Herr, nimm Du unsre Hände

Der ursprüngliche Titel des Liedes von Julie von Hausmann (1825-1886) mit dem Textanfang „So nimm denn meine Hände“ lautete „Hingabe an Gott“. Obwohl es eigentlich

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Ein Kind ist uns geboren

Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich

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Königin der Himmel

Altes Osterlied aus Süddeutschland: „Straubinger Rufbüchlein“ (1607); Ingolstadt 1570; München 1586; Graz 1602 (Beuttnersches Gesangbuch, 1. Teil, Nr. 23).

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Wohlauf und laßt uns singen all

Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.

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Und im Hintatal hint

Nach dem Gesang des Duos Kathi Guggenbichler („Spornhof Katherl“) und Martin Schwab („Gerstreit Martin“), aufgeschrieben von Monika Baumgartner; vierstimmige Fassung von E. Sepp.

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Auf die steirischen Alma

Dortige Quellenangabe: „Bekommen von Ulrich Toni, Bad Aibling, 1926.“ I = Hauptstimme, II = Überstimme, III = Unterstimme (kann wegbleiben). Volkssatz: Erich Sepp

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’s Braunabirl

Notiert nach dem Gesang der Geschwister Haindl, Zwiesel. Die im ganzen deutschen Sprachraum verbreitete Ballade von der Brombeerpflückerin findet sich erstmals (1808) in der Sammlung

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Halmal wiag di

Worte: Hans Fraungruber, Bad Mitterndorf; Weise: Hans Gielge, Bad Aussee. Melodie hinsichtlich einfacherer Mehrstimmigkeit leicht verändert von E. Sepp.

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Die „Zuawi“-Ari

Aufgezeichnet 1963 von Willi Merklein in Neumarkt-St. Veit, gesungen von den Brüdern Klemisch aus Niedertaufkirchen. In ähnlicher Form auch in Oberösterreich (Welser Rud) überliefert. Merklein

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So grün als die Heiden

Mit etwas zersungener Melodie vorgesungen von Maria Gurka (*1933), Emilia (*1935) und Stefan Kozak (*1929), Monika Kozak (*1966), Anita Hanitschak (*1910), Maria Rindosch (*1935), Maria

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Göckale kräh vo Ichahausa

Schweinauer bzw. Schleifer aus dem Ries und dem Kesseltal, vorgesungen von Karl Oßwald aus Zoltingen, Gem. Bissingen, aufgezeichnet von Karl Höpfner.

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Der Kaiser Augustus

Dieses Lied hat Werner Förschner vom ehemaligen Giesinger Viergesang 1971 auf Anregung von Toni Goth für das Münchner Adventsingen gemacht. Original für Männerquartett.

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Guate Nacht, schlafts wohl

Vorgesungen von Kreszentia Hämmerle (*1922) aus Wiederhofen bei Immenstadt. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Wolfgang A. Mayer, September 1998; 2., 3. Stimme und Bass ergänzt

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Also singen die Engelein

Von Karl Horak 1931 in Hochwies (slowakisch Vel’ké Pole) und Deutsch Proben (Nemecké Pravno) in der Kremnitzer Sprachinsel (Slowakei) aufgezeichnet.

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I hab amal a Schätzle g’het

Vorgesungen und Texte von Herrn Bürgermeister Schröppel und Herrn Schmiedemeister Popp, beide aus Forheim im Kesseltal (Lkr. Donau-Ries). Aufgezeichnet von Kreisheimatpfleger Karl Höpfner. Satz: Eva

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Singet Leut, singet

Karl Hafner wurde am 10. Mai 1894 in Lauterbach bei Krumbach als zwölftes von 15 Kindern geboren. Seine Eltern waren Bauers- und Wirtsleute. Als Lehrer

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Die Luckn im Zaun

Vorsänger: Fritz Mathes, 95514 Neustadt am Kulm, Lkr. Neustadt an der Waldnaab. Aufgezeichnet bei der Feldforschungsexkursion des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege im Jahre 1981.

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Adam und Eva

Weit verbreitete Schwankballade, hier notiert nach dem Gesang der Stoiber Buam. Transkription: Roland Pongratz. In vorstehender Fassung von Judith Geißler auf Fortbildungen des Bayerischen Landesvereins

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Auf d’Alma gehn ma auffi

Aus dem Repertoire der Tiroler Nationalsängergruppe Rainer aus Fügen im Zillertal, 1820er Jahre. Hier notiert nach dem Gesang eines gemischten Quartetts („Rainersänger“), CD „Stille Nacht“,

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Das arme Dorfschulmeisterlein

Samuel Friedrich Sauter (1766-1845) stammte aus Flehingen bei Karlsruhe; er war Dorfschullehrer und Volksdichter. Sauter schrieb etwa 350 Gedichte, Reime und Erzählungen. Die bekanntesten sind Das Lied vom

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Herbergssuche

Geistliches Volkslied aus dem Hauerland/Slowakei. Vorgesungen von Frau Jurasek aus Kremnitz; 1936 aufgezeichnet von Karl Horak.

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Der Herbst ist da

Englisches Volkslied aus dem 16. Jahrhundert mit dem Titel „Under the Harvest Moon“. Es sind verschiedene deutsche Texte zu finden, u. a. von Hannes Kraft (1909–1983), die

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O lebe wohl, vergesse mein

Dieses melodisch ungewöhnliche Lied wurde 1936 in Oberwischau (rumänisch: Viseu de Sus), einer deutschen Siedlung in der Maramuresch (im Norden Rumäniens, an der Grenze zur

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Das himmlische Tor

Christkindl-Lied aus Nauders im Oberinntal/Tirol. Zurechtgesungene, verkürzte Fassung eines ursprünglich 16-strophigen, sehr drastischen alten Krippenspielliedes. In Tirol, Schwaben und im oberbayerischen Lechrain in verschiedenen Fassungen

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Es flog ein klein Waldvögelein

Dieses Liebeslied ist vermutlich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im süddeutschen Raum entstanden. In einer um 1600 herausgebrachten Flugschrift des Augsburger Druckers Valentin

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Auf, auf denn, ihr Hirten

Geistliches Volkslied aus Gödre in der Branau/Ungarn. Vorgesungen von Anna Ursprung in Ellwangen/Jagst am 20.01.1956, aufgezeichnet von Konrad Scheierling. Satz: Benjamin Schmid/Erich Sepp.

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Auf, auf, ihr Hirta

Geistliches Volkslied aus Gödre in der Branau/Ungarn. Vorgesungen von Anna Ursprung in Ellwangen/Jagst am 20.01.1956, aufgezeichnet von Konrad Scheierling. Original in Schriftsprache mit fünf Strophen;

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Inmitten der Nacht

Hirtenlied aus dem Glatzer Ländchen (Nordböhmen/Niederschlesien); mit ähnlicher Melodie auch aus der Gegend von Reichenberg/Nordböhmen überliefert (Sammlung Adolf König).

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Da Summa is uma

In Ober- und Niederbayern sowie in Österreich beliebtes Lied bei Herbstsingen. Ältester Beleg: Liedflugschrift aus Steyr/Oberösterreich. Nach 1825/1830 ein typisches, auf einem älteren Modell aufbauendes

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Wir wollens vergnügt und einsam leben

Vorgesungen von den „Kesseltaler Sängern“: Heinrich Thum, Hermann Schröppel, Xaver Reiter, Jakob Weinberger, Alfred Sing, Klaus Jenuwein, Fritz Link und Ernst Schröppel. Aufgezeichnet von Dagmar

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Seht, die gute Zeit ist nah

Weihnachtslied aus Mähren. Deutsche Fassung von Friedrich Walz (1972). Melodie um die Halleluja-Takte erweitert. Textvarianten für das Singen nach Weihnachten in Klammern.

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Wie höher der Kirchturm

Dort wird als Quelle angegeben: Vorgesungen von Maria Scheich, mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Aufgezeichnet 1970 von Jenö Janó in Wemend (Véménd), Komitat Branau

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Was ist das Glück?

Aus dem Liedschatz der von Hans Lauber (*1935), Pertenstein bei Traunreut, geleiteten Chöre. In verschiedenen Textfassungen im ehemaligen österreichischen Schlesien und Mähren überliefert. Strophen 5

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Den Heiligen Geist vom Himmel herab

Geistliches Volkslied aus der Kremnitzer Sprachinsel/Slowakei, vorgesungen von Ignaz Prokein aus Homeshau; Tonbandaufnahme von Dr. Hella Gensbaur, München. Die letzten fünf Takte der Melodie wurden

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Es flieget ein Tauber

Mit dem „zinnernen Teller“, auf den das Goldringlein gelegt wird, wird auf die Hochzeit verwiesen. Mit neun Strophen 1816 aufgezeichnet von Karl Kraus, Lehrer in

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Am Waschtl sei Kuah

Neu gestaltet nach dem Lied „En dem Städtle Mochawanga“, das Wulf Wager 1995 in Eichenberg bei Biberach aufgezeichnet hat. Strophe 8 von der Internetseite http://www.abi70.de/page6.php

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Ännchen von Tharau

Weise: Friedrich Silcher (1789-1860), 1827. Text: Simon Dach (1605-1659), bedeutender Barockdichter; Originaltext mit 16 Strophen im samländischen Plattdeutsch, von Johann Gottfried Herder (1744-1803) ins Hochdeutsche

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Das schöne Fuhrmannsleben

Strophen 3 – 6 ergänzt nach einer Aufzeichnung von Otto Mahr in Stellberg/Rhön, Liedblatt E234 der Beratungsstelle für fränkische Volksmusik: „Es gibt ja nichts Schönres,

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Wachet auf, ihr stolzen Bürger

Text und Weise: Erwin Zachmeier (1928-1991). Am 14.12.1969 veranstalteten die Loonharder Musikanten unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Landesvereins für Heimatp ege erstmals im Heilig-Geist-Spital in

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Zogen einst fünf wilde Schwäne

1908 von dem Lehrer Johannes Patock in Kaschuben im Regierungsbezirk Danzig/Westpreußen aufgezeichnet. O ffensichtlich war das Lied Anfang des 20. Jahrhunderts rund um die Danziger

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Sing ma oans

Im Original dreistimmiger Volkssatz. Für gemischten vierstimmigen Chor eingerichtet von Erich Sepp.

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Als Jesus von Erden sollt scheiden

Geistlisches Volkslied aus dem Pinzgau um 1870. Handschriftliche Sammlung des Lehrers Franz Lackner (1814-1890), Uttendorf im Pinzgau/Land Salzburg, im Salzburger Museum Carolino Augusteum.

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Es steht ein Lind‘ im Himmelreich

Text nach Lau enbergs Straßburger Liederhandschrift, um 1430. Herkunft der Melodie unbekannt, interpretiert von Silke Marchfeld (Gesang) und Sebastian Röhl ( Theorbe) auf der CD

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Lieb Nachtigall, wach auf

„Sangen Dorfschullehrer zur Weihnachtszeit mit ihren Singknaben vor den Häusern der Nachbarn gegen eine Gabe.“ Liedanfang bei Ditfurth: „Wach, Nachtigall, wach auf!“

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Bin i a lustiger Fuhrmannsbua

In Altbayern, Österreich und im Egerland überliefertes Volkslied. Hier notiert nach dem Gesang von Fred Märtl (*1949, Bassist der „Holzländer Sänger“) aus Junkenhofen, 85302 Gerolsbach,

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Gute Nacht, ihr lieben Freunde

Ungarndeutsches Volkslied aus der Tolnau, gesammelt von Konrad Scheierling. Das Komitat Tolnau (ungarisch: Tolna vármegye) liegt etwa 150 km südlich von Budapest und wird im

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Es wird ein Stern aufgehen

Text: Eva Bruckner und Ernst Schusser, unter Bezugnahme auf die Propheten des Alten Testaments (vgl. Jesaja 9 und „Bileam“, 4. Buch Mose (Numeri 24, 17:

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In meiner Eltern Garten

Anm.: 1. Strophe: Im Original heißt es „In meines Elterns Garten“; 2. Strophe: die Läublein tröpfeln noch, mundartliche Verkleinerung von Laub.

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Ich geh in finst’rer Nacht

Vorgesungen von Resi (geb. 1930) und Johann Menoni (geb. 1927) aus dem ungarndeutschen Dorf Gestitz, Schildgebirge. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Thomas Höhenleitner im September

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Das Kanapee

1873 in den Singhallen in Berlin entstanden, verbreitet sich das Kanapee-Lied sehr schnell in ganz Deutschland. Gerne wird es auch in Tanzmusikstücke eingebaut.

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Wann das Lercherl singt

Sammelgut Otto Dengg und Tobi Reiser, Salzburg. In dieser Fassung verbreitet von Wolfgang A. Mayer, ehemals wiss. Mitarbeiter am Institut für Volkskunde, München.

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Is denn des net a Lebn

Im Salzkammergut, in der Gegend von Aussee, Hallstadt, Ischl, Ebensee, tanzt man den „Landler“, einen Tanz mit kunstreichen Figuren, im geraden Takt. Dieser entstand aus

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’s boarische Bier

T. u. M.: Michl Huber (1842-1881), Münchner Volkssänger. Notiert nach dem Gesang der Gebrüder Wastl (1901-1991) und Jackl Roider (1906-1975).

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Hab ich ein Ringelein

Schweinauer, im Ries und im Kesseltal überliefert. Die Schnaderhüp flstrophen sind in der Reihenfolge nicht festgelegt und können beliebig gekürzt oder erweitert werden.

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Übern Laurenziberg

In Bayern und Österreich überliefertes Schnaderhüp fllied mit Jodler. Hier nach dem Gesang des Duos Seitz, Mittenwald. In Noten gesetzt nach einer Aufnahme des Bayerischen

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Bacht mir mei Muatter Nidala

„Schweinauer“ = im Ries und in Mittelfranken überlieferte Bezeichnung für taktwechselnde Rundtänze. 1933 aufgezeichnet von Karl Horak in Lierheim bei Möttingen. WE.: Nidala = kleine

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Traurig, traurig, wenn ich schlafen geh

Ungarndeutsches Volkslied aus Cikó, Komitat Tolnau, Südungarn. Mitgeteilt durch Theresia Ronai aus Bonnhard (Bonyhád), Ungarn, bei der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching, 8. August 1987.

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Ich hab amal an Schatz gehabt

Aus Mödritz bei Brünn, Südmähren. Hinter der überraschenden Wendung in der 4. Strophe „… heut Nacht bei dir zu schlafen“ verbirgt sich der südmährische Hochzeitsbrauch,

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A weni kurz, a weni lang

Ein in Bayern und Österreich populäres Walzerlied, zusammengesetzt aus Gstanzln. Herkunft unbekannt. W. E.: ranggerzt = knarrt; Fuaßkrampl = Steigkrallen; Moaßhackl = Axt zum Fällen

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Das schneidige Dirndl

Ursprünglich aus Kastelruth/Südtirol mit dem Textanfang „Z’Klausn ist Kirchtig“. Durch Münchner Volkssänger und den Kraudn Sepp in Bayern bekannt geworden. Textfassung: Erich Sepp.

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Schönster Schatz, iatz muaß i wandern

Im ganzen süddeutschen Sprachraum überliefertes Volkslied. Leonhard Bauer, ehemals Trompeter bei der 1. fränkischen Bauernkapelle Konrad Dorn, Happurg bei Hersbruck, gibt dazu an: „Dieses Lied

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Hui sott i gau

1974 aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer in Scheindorf in der deutschen Sprachinsel Sathmar, Rumänien.

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Der Nussenbaum

Ballade zum Themenkreis „Mädchen und Haselstrauch“. Aufgezeichnet von Dagmar Held und Wolfgang A. Mayer im August 1993 in den deutschen Dörfern Bardhaus (Barbowo), Deutsch-Kutschowa und

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Rote Rosen, grüne Blätter

Aufgezeichnet 1993 in Deutsch-Kutschowa, Karpatho-Ukraine, von Dagmar Held und Wolfgang A. Mayer. In das früher zu Österreich-Ungarn gehörende Gebiet um Munkatsch am Oberlauf der Theiß

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In einem kühlen Grunde

Text: Joseph von Eichendorff (1788-1857); Weise: Friedrich Glück (1793-1840); Satz: Friedrich Silcher (1789-1860), op. 60, Nr. 2, 1853. Joseph Freiherr von Eichendorff (* 10. März

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