Unterkategorie-Downloads: Liedblätter (1- bis 2-st.)

Mei Liachtl im Laterndl

Elfriede Pollety schreibt dazu in einem Brief an Ernst Schusser: „Lieblingsweihnachtslied meiner Kindertage in Altötting. Nach Auskunft meiner älteren Geschwister wurde es schon unterm Krieg

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Grandsberg Ari

Aufgezeichnet durch Günther Kapfhammer von den Gebrüdern Wittmann (Rettenbach): Vom alten Loderbauer, vom alten Bäckerbauer und vom Bäckerbauer Michl von Klinglbach, 1963/64.Zurechtgesungen von Wolfgang A.

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d Wirtsdirn vo Hoslbach

Textergänzungen gegenüber der weitverbreiteten Version nach dem Gesang von Johann Baumeister, Untermannbach b. Stallwang; 1971 aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer (IfV DAT 3/80); vgl. Robert

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Der Woidtauberer

Vierstimmig zu hören auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter liabste Liader“, CD 2/11: anhand dieser Aufnahme können Sie die einzelnen Stimmen in unserem Volksmusikmagazin mitlernen,

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A Woidbua bin i

Aufgezeichnet von Ludwig Simbeck nach dem Gesang von Franz Pribil, Hangerleiten b. Kirchberg. Wolfgang A. Mayer hat die Vorlage etwas abgeändert: Wiederholungen eingefügt, und ursprünglich

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Dös Vogherl am Kerschbaam

Transkription Franz Schötz Die Singpraxis der letzten Jahre hat ein paar kleine Änderungen im Melodieverlauf und in der Rhythmisierung ergeben, die in der vierstimmigen Version

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Wann s Routkröpferl schreit

Orig.: „Rutkehla“ (Rotkehlchen); von Wolfgang A. Mayer südbayerisch zurechtgesungen und 2. Vers nach bekannten Vierzeilern ergänzt. Zweistimmig zu hören auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter

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Gigl geigl

Aufgezeichnet nach dem Gesang von Kathi Zangl und ihrer Mutter „Tauber Rizi“ von Wolfgang A. Mayer 1985 (Lehrgangsheft zum Oberpfälzer Herbsttreffen 1991, S. 22). Vierstimmig

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Schwarz wia die Kerschn

Aus dem Repertoire von Paul Friedl (Baumsteftenlenz), der das Lied von seiner Mutter lernte. Abgeändert und ergänzt nach der vom Radio her bekannten Version (Franz

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Aber drentahoi n Kirchaturm

Mit beliebigen Vierzeilern zu singen. Mit dem Anfang „Aber drentahoi n Kirchaturm“ und anderen Texten vierstimmig in Monika Baumgartner, Lauter liabste Liader, Oberflossing (Eigenverlag), S.

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Der Tuwakl

Die Hauptstimme wechselt von der Unterstimme (Strophen) zur Überstimme (Refrain). Nach meiner heutigen Singpraxis aufnotiert (Franz Schötz)

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Oa Halbe Bier

Übermittelt vom Baumsteftenlenz (Paul Friedl), der das Lied in verschiedenen Orten im Bayerischen Wald gehört habe.

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Schöne Schwoagrin steh auf

In Anlehnung an eine von Jungbauer in Vorderhammer (Böhmerwald) aufgezeichnete Liedfassung zurechtgerichtet von Thomas Höhenleitner (als Antwort auf die „verschachtelte“ Liedform von den Hengstala).

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Der goldne Rosenkranz

Scheierling gibt diesem Liedtypus verschiedene Melodien bei; Die vorliegende Melodie hatte Xaver Schötz aus einer anderen Scheierling-Veröffentlichung für den Kirchenchor Haselbach ausgewählt.

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Die Jugendmission

Eine Parodie auf sog. Jazz-Messen. In verschiedenen Fassungen überliefert. Unter dem Titel „Männermission“ mit den Strophen 1-3 aufgez. bei einer Feldforschungsexkursion im Steigerwald, 1984. 4.

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Once an Austrian went yodeling

Herkunft unbekannt, mitgeteilt durch Sepp Ruth, Marktoberdorf. „Mit Speck fängt man Mäuse“, so auch in der Liedpflege, denn dieses lustige Kettenlied kommt besonders bei Jugendlichen

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Schneeflöckchen, Weißröckchen

Dieses volkstümliche Lied wird gern zusammen mit Weihnachtsliedern gesungen, zumal es den Vorgang des Schneiens in einer kindgerechten Bildsprache beschreibt. Das Lied wurde von Rußlanddeutschen

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Der Nussknacker

Weise: Ferdinand Neumaier (*1890 in Kirchberg b. Regen, †1969 in Landshut) Text, 1. Strophe: Eugen Hubrich (*1885 in Kötzting, †1963 in Dachau). 2. – 4.

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Lieber Anton

In vielen Varianten im deutschen Sprachraum verbreitet. Die Bezeichnung „Blautag“ kommt von den Blaufärbern, die am Montag warten mußten, bis sich der Indigofarbstoff an der

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Bingo

Aus Amerika There was a farmer and his dog and bingo was his name …

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Robinson

Unter verschiedenen Namen als Tanz verbreitet (Manschester, Zigeuner, Hess, Line Klare, Krebspolka, Stampfer). Robinson = Tanzform für Kinder. Die 3. und 4. Strophe wurden von

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Obstsalat

Herkunft unbekannt. Mitgeteilt durch Klaus Hoffmann bei der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in Altbayern“ in Pfünz, Pfingstwoche 2001.

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Hans, was tuast denn du da

Melodie und 1. Strophe aus „Sammlung oberbayerischer Volkslieder“, hrsg. von Kiem Pauli. München 1934, S. 307. Der Vers wurde früher beim Kegelscheiben gesungen, wenn ein

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Unterm Dach, juche (Spatzenlied)

Durch populäre Liederbücher, z. B. „Der Kilometerstein“ u. a., in verschiedenen Fassungen weit verbreitet. Aufgezeichnet von Lissy Heilgenthal. Vorgesungen von Kindern aus Gemünden-Hofstetten.

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Kikerikiki

M: überliefert; T: Eva Bruckner und Ernst Schusser, Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern

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Die Regenwürmer

Aus dem Musical „My Fair Lady“ von Frederick Loewe; Melodie in Takt 3 und 4 leicht verändert. Mitgeteilt durch Christine Kordik, Steinach bei Straubing.

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Der Gummibär

Text und Musik: Georg Feils, bayerische Fassung von Erich Sepp. © AKTIVE MUSIK Verlagsgesellschaft mbH, 44381 Dortmund

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Kloa litzi, kloa leise

Melodie und 1. Strophe aufgezeichnet von Kiem Pauli in Unterdarching (18.11.1928, Vorsänger: Johann Gröppmeier aus Vagen und Anton Reger aus Dürnbach); 2.-5. und 7. Strophe

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San de Anterl übern Weiher ummegschwumma

Lied aufgez. v. A. Eichenseer, Oberpfälzer Volksmusikarchiv. Originaler Textanfang: San de Antlan übern Deichsdamm ummegschwumma. Reigentanz, entstanden bei der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in

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Dreackate Fiaß

Vorgesungen von Waltraud Artmann (*1941 in Immenstadt). Aufgezeichnet am 7. April 2009 in Ettensberg von Hansjörg Gehring, Dagmar Held, Christoph Lambertz und Ulrike Zöller. Text:

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Und in dem Schneegebirge

Aus Schlesien, Sammlung August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874). Von Walther Hensel (1887-1956) durch Strophenkürzung in die Liedpflege eingebracht. Das Treten auf den Fuß ist

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Da oide Huabavata

Gesungen von Jackl und Wastl Roider, Aufnahme 1952, Schallarchiv Bayerischer Rundfunk. Transkription: Erich Sepp/Berta Reißner.

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Der Katz, der hat vier Beiner

Erste Strophe vorgesungen vom Zupfer Sepp (*1922) aus Neustadt an der Waldnaab. Aufgezeichnet von W. A. Mayer, der auch die Strophen 2-4 ergänzt hat. Die

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Wann das Lercherl singt

Sammelgut Otto Dengg und Tobi Reiser, Salzburg. In dieser Fassung verbreitet von Wolfgang A. Mayer, Institut für Volkskunde, München.

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Ich geh‘ in finst’rer Nacht

Vorgesungen von Resi (*1930) und Johann Menoni (*1927) in dem ungarndeutschen Dorf Gestitz, Schildgebirge. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Thomas Höhenleitner im September 1993. Die

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Lieber Anton

In vielen Varianten im deutschen Sprachraum verbreitet. Die Bezeichnung „Blautag“ kommt von den Blaufärbern, die am Montag warten mussten, bis sich der Indigofarbstoff an der

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Bona nox

Kanon zu vier Stimmen von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), KV 561. Eintragung in Mozarts eigenhändiges Werkverzeichnis: 2. September 1788. Text nach dem salzburgischen Volksmund in

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Frohlocket, ihr Menschen

Sternsingerlied aus Laufen an der Salzach. Text nach den Aufzeichnungen von August Hartmann (um 1870) und der Geschwister Schiefer (um 1931) neu gestaltet.

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Still, o Himmel

Weihnachtslied aus Oberbayern und Tirol. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in der Wildschönau. Mit anderer Melodie in Eisenärzt bei Traunstein überliefert.

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Laufet, ihr Hirten

Im ganzen süddeutschen Sprachraum verbreitetes Hirtenlied. Strophen nach verschiedenen Quellen sprachlich überarbeitet.

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Es blühen die Maien

Geistliches Volkslied, in verschiedenen Fassungen aufgezeichnet von Hartmann/Abele in Wössen, Feldwies, Kiefersfelden, Mariastein, Thalgau bei Mondsee und Kaprun.

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Ein Kind ist uns geboren

Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich

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Freud über Freud

Geistliches Volkslied aus der Zips (ehemalige deutsche Sprachinsel in der Slowakei). Die 3. Strophe beginnt im Original mit: „Kommt alle, kommt, wie es den Christen

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Kein schöner Land

Text: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio (1803-1869); deutscher Volksliedsammler und Dichter. Weise: überlieferte Melodien aus dem 18. Jahrhundert wurden von Zuccalmaglio zu der vorliegenden Weise geformt

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Was i mecht

Text: Eugenie Scholl-Rohrmoser; Weise: Karl Hafner (1894-1971). Lechrainer Dialektfassung von Erich Sepp.

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A Rollmops und a Hering

Mündlich überliefert. Mitgeteilt durch Josef Schmidt, Zwiesel, 6. Str. durch Siegbert Thornton, Maisach. Lechrainer Dialektfassung von E. Sepp. Melodie 1. Teil vgl. „Bolle reiste einst

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Schwarzbraunes Maderl

Vorsänger: Georg Fenzl, Tirschenreuth. Aufgez. von Adolf J. Eichenseer. Die Variante zur 7. Strophe stammt von Teilnehmerinnen der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in Altbayern“,

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Friederike

In verschiedenen Fassungen in ganz Bayern überliefert. Obige Fassung vorgesungen von Irene und Hansjörg Gehring, Gunzesried bei Oberstdorf. Aufgeschrieben von Dagmar Held. Irene Gehring hat

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Häschens Klage

Seit Ende des 18. Jahrhunderts in ganz Deutschland verbreitet. Die obige Fassung stammt aus Weibersbrunn im Spessart.

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A Rollmops und a Haring

Mündlich überliefert. Mitgeteilt durch Josef Schmidt, Zwiesel, 6. Str. durch Siegbert Thornton, Maisach. Melodie 1. Teil vgl. „Bolle reiste einst zu Pfingsten“.

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Der Auswärts

Karl Freiherr von Leoprechting (1818-1864), geb. in Mannheim, lebte von 1844 bis 1854 auf Schloß Pöring bei Landsberg. Er sammelte in der Umgebung von Landsberg

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Der Auswärts

Karl Freiherr von Leoprechting (1818-1864), geb. in Mannheim, lebte von 1844 bis 1854 auf Schloß Pöring bei Landsberg. Er sammelte in der Umgebung von Landsberg

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Friederike

In verschiedenen Fassungen in ganz Bayern überliefert. Obige Fassung (Strophe 1 und 2) nach dem Gesang der Geschwister Schiefer, Laufen, 3.- 6. Strophe ergänzt nach

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Was kochst

Vorsänger: Erich Gruber, Straubing. Aufzeichner: Franz Schötz. 5. Strophe von Erich Gruber; mitgeteilt am 17. März 2007 beim Saitenmusikseminar in Holzhausen.

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Was kochst

Vorsänger: Erich Gruber, Straubing. Aufzeichner: Franz Schötz. Lechrainer Textfassung: Erich Sepp.

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Wohlauf und laßt uns singen all

Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.

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Weil’s nacha Zeit is

Dr. phil. Norbert Wallner (1907 – 1976) stammte aus Silz, Tirol. Er war Lehrer, Volksliedsammler, -pfleger und -forscher sowie Lehrbeauftragter für musikalische Volkskunde an der

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D’Simasmoad z’Heigendorf

Im Birgland (westl. Landkreis Amberg-Sulzbach) und im angrenzenden Landkreis Nürnberger Land verbreitetes Lied. Notiert nach dem Gesang der Hirschbachtaler Sänger. 2. Strophe geändert nach einer

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Aber Schatz, was zornest du?

Vorgesungen von Franziska und Winfried Säckl, Augsburg, am 9. März 1991. Aufgez. von Dagmar Held. Franziska Säckl (*1994 in Soroksar bei Budapest) hat dieses ungarndeutsche

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Gespräch mit einer Nachtigall

1.-5. Strophe vorgesungen von Nikolaus Michl (*1929) aus Altötting. Herr Michl stammt aus Ortzidorf, einer ehemals pfälzischen Siedlung im rumänischen Banat. Die Tonbandaufzeichnung entstand am

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Wachet auf, ihr Menschenkinder

Namenstagslied aus Mittenwald, Oberbayern. 1926 von Prof. Kurt Huber aufgezeichnet. In Mittenwald ist dieses Lied in ungebrochener Tradition lebendig. Es wird dort sehr getragen und

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Wir danken euch mit Herz und Mund

Sternsingerlied aus Laufen und Oberndorf (Salzach). Im Original nach mündlichen Angaben des Vorsängers J.Berger für drei Männerstimmen gesetzt von A. R. Dietl, Marktschreiber in Oberndorf,

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Die lustige Familie

1. Strophe vorgesungen von Rosmarie Riederle (*1937) aus Bayersried; sie hat das Lied von ihrer Mutter, die aus Wattenweiler stammte, gelernt. 2. und 3. Strophe

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Ja und was bekümmerts mich

In vielen Varianten in Süddeutschland, Sudetenland und in den ost- und südostdeutschen Sprachinseln überliefert. In dieser Form aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer in Franzdorf, einer

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D’Wirtsdirn vo‘ Haslbach

In Altbayern hauptsächlich durch Rundfunkaufnahmen der Nandlstädter Sänger (Nandlstadt bei Freising) und der Gebrüder Wastl und Jackl Roider bekannt geworden. Man kann darüber spekulieren, wo

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Der Waldtauber

Aufgezeichnet am 28.6.1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgl“. Text sinnrichtig verbessert. Das Lied ist in vielen Varianten

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Zu Ingolstadt wohl in der Nähe

In mehreren Jugendliederbüchern enthalten. Obige Fassung nach einer Aufzeichnung aus Bellenberg (Anton Zanker) und Peißenberg (Mitteilung von Max Osterried, Untermeitingen) zurechtgesungen von E. Sepp.

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’s boarische Bier

Text und Melodie: Michl Huber (1842-1881), Münchner Volkssänger. Notiert nach dem Gesang von Wastl und Jackl Roider.

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De kropfat Pinzgarin

Das Lied stammt vermutlich aus Österreich. Werner Förschner vom Giesinger Viergesang hat es mit drei Strophen von Hans Dondl, Ickinger Sänger, bekommen. Die 1. Zeile

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Übers Eis san ma gfahrn

Melodie und 1.-3. Strophe nach einer Aufzeichnung von Franz und Uschi Schötz im Landkreis Straubing. 4. und 5. Strophe aufgezeichnet von Lothar Karrer beim Ehepaar

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Übers Eis sen mer gfahra

Melodie und 1.-3. Strophe nach einer Aufzeichnung von Franz und Uschi Schötz im Landkreis Straubing. 4. und 5. Strophe aufgezeichnet von Lothar Karrer beim Ehepaar

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Geh, tausch halt aus!

Gesungen beim Schierlinger Gstanzlsängertreffen 1980, aufgeschrieben von Franz Schötz. 4. Strophe von der Gesangsgruppe „Die zwei Windachtaler“ (Robert Kohn, Schondorf, und Martin Graf, Finning), Herbst

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’s Kanapee

1873 in den Singhallen in Berlin entstanden, verbreitet sich das Kanapee-Lied sehr schnell in ganz Deutschland. Gerne wird es auch in Tanzmusikstücke eingebaut.

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Gott schuf die Sonn

Aus der Branau, Ungarn; 1955 in Göppingen aufgezeichnet von Konrad Scheierling; vorgesungen von Georg Getto und Theresia Siebner aus Popovac.

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Der Sperling

Vorgesungen vom Männergesangverein Waldstetten, aufgezeichnet von Dagmar Held am 21.12.1994; Überstimme im ersten Teil und zweite Stimme im zweiten und dritten Teil ergänzt.

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Der alte Hausmichl

Das Lied wird mehrmals mit abnehmender Lautstärke gesungen mit Ausnahme der Stelle „Ja, ja“, die jedesmal so laut wie möglich gesungen werden soll. 1. x:

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Das alte Graffl (Lechrain)

In mehreren Varianten in Altbayern verbreitetes Lied. Strophen überarbeitet, ergänzt und in den Lechrainer Dialekt übertragen von Erich Sepp.

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Iatz fangt des schöne Fruahjahr an

Aufgez. 1887 v. Karl Liebleitner in Vorau/Steiermark, vorgesungen vom Gastwirt Pettenhofer. Bayerische Singgruppen (z. B. Riederinger Sänger, Inntaler Sänger, Gebrüder Rehm, Fischbachauer Sängerinnen u.a.) haben

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Beim Ginggerlwirt

In dieser Fassung 1983 aufgezeichnet von Eberhard Hofmann. Vorsängerin: Hedwig Maier, Wirtin in Bärnfels. Seither eines der beliebtes Lieder in geselliger Runde. In Altbayern und

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Das alte Graffl

In mehreren Varianten in Altbayern verbreitet. Strophen überarbeitet und ergänzt von Erich Sepp.

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Freinderl, wann gehn ma hoam

Vorsängerin: Else Tretter (*1930), Wirtin in Premenreuth b. Kemnath, Oberpfalz. Es war das Lieblingslied das Dam Hans und wird heute noch von allen Wirtshausgästen vor

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Schad is, daß scho zum Hoamgeh‘ is

Vorgesungen von Franziska und Winfried Säckl aus Augsburg/Kriegshaber; aufgezeichnet von Dagmar Held, 9.3.1991. Das Ehepaar Säckl verfugt über einen außergewöhnlich großen Liedschatz. Das obenstehende Lied,

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Das Lied vom Tannenbaum

Aus dem Chiemgau. Das Lied vom Tannenbaum findet sich in der frühest bekannten Fassung bereits in David Sammerhabers Lautenbuch von 1590. Spätere Fassungen sind im

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Wenn ichs ein Vogel wär

Aufgez. von Dagmar Held am 24.09.1991 in Pfronten-Kappel, 1. und 3. Strophe vorgesungen von Anton Keller (1907-1996). 2. Stimme ergänzt von E. Sepp. Der Text

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Meiner Eltern Garten

Anm.: 1) Im Original heißt es „In meines Elterns Garten „; 2) die Läublein tröpfeln noch, mundartliche Verkleinerung von Laub. 2. Stimme ergänzt von E.

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’s letzte Blaadl

Willi Kraus aus Raisting bei Weilheim (geb. am 11.05.1914, gest. am 21.09.1969) gründete 1951 den Raistinger Dreigesang, der später zum Raistinger Viergesang erweitert wurde. 1959

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Frau Wirtin, was san ma denn schuldig

Aufgezeichnet von Leopold Bergolth in Tulln, Niederösterreich. Wolfgang A. Mayer hat dieses Lied erstmals 1974 auf der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching gesungen. Seither hat

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An einem Sonntagmorgen

Diese Wildschützenballade zählt wohl zu den bekanntesten Wildschützenliedern im bairisch-alpenländischen Raum. Da sie überwiegend mündlich überliefert wurde, sind viele Textvarianten bekannt. Die obige Fassung will

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Is denn des net a Lebn

Im Salzkammergut, in der Gegend von Aussee, Hallstadt, Ischl, Ebensee, tanzt man den „Landler“, einen Tanz mit kunstreichen Figuren im geraden Takt. Dieser entstand aus

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D’Liab is a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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D’Liab is a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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Ich bin’s Kuckuck

Pepi (1892 -1980) und Berta (1904 -1979) aus Laufen a. d. Salzach haben auf Anregung vom Kiem Pauli in ihrer Heimat „herent und drent“ der

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Hiatamadl_Kreuzpolka

Die obige Melodie der Kreuzpolka wurde durch den Schlager „Siehste wohl, da kimmt er“ von Siegmund Schlichting (1883) über ganz Deutschland verbreitet. Es sind unzählige

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Do bei uns im Windachtal

Zu diesem weitverbreiteten Scherzlied sind eine Reihe von Strophen überliefert, in denen hauptsächlich die verschiedenen Handwerksberufe ausgesungen werden. Es lebt von spontan erfundenen, zeitkritischen Einfällen.

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’s Bettlmandl von Ungarn

Melodie aus Berchtesgaden. Eine der vielen Fassungen der Ballade „Edelfrau und Bettelmann“, die sich bis ins 13. Jh. zurückverfolgen lässt. In frühen Lesarten war der

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I moan, i hab a Winderl gspürt

Worte und Weise: Ferdinand Neumaier (geb. am 8. September 1890 in Kirchberg bei Regen, gest. am 24. März 1969 in Landshut; wichtigster Wegbereiter der niederbayerischen

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Teifi-Gstanzl

Weise: Bertl Witter, Traunstein; Text: 1., 5. und 6. Strophe überliefert, 2. – 4. Strophe von Bertl Witter.

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Fridolin

Vorsänger: Otto Bloch und Ludwig Moosbauer, Kumreuth, Bayer. Wald. Aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer, Institut für Volkskunde, München. Weitere Strophe (mitgeteilt v. Rudi Ertl, Deggendorf):

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Die unheilvolle Nachtfahrt

In vielen Varianten im ganzen deutschen Sprachraum verbreitete Schwankballade. Hier nach einer Aufzeichnung aus Schweindorf im Kesseltal und einer Kärtner Fassung zurechtgesungen von E. Sepp.

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Wahre Freundschaft soll nicht wanken

Ursprünglich in mehreren Varianten in ganz Deutschland bekanntes Volkslied, entstanden in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die vorliegende Fassung, die heute allgemein geläufig ist, hat

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Tannhäuser

Aus Kirchberg am Wechsel, Niederösterreich. Die Tannhäuser-Ballade, mundartlich im bairiscben Sprachraum auch Balthauser, ist im ganzen deutschen Sprachraum verbreitet. In einzelnen Fassungen wird Papst Urban

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Saulocker – Zwiefacher

Weise: überliefert; Text: Josef Eberwein, Dellnhausen. W.E.: Hußtata = Lock- und Treibruf für Schweine; Mittadirn = Mitterdirn. Dirn = Magd auf dem Bauernhof, entsprechend dem

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Da Woidtauba

Zwiefacher aus dem Bayerischen Wald. In dieser Form verbreitet durch die Gesangsgruppe Eberwein, Dellnhausen.

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Birkenau – Schottisch

Der 1. Teil und das Trio dieses Schottischs geben auf das Couplet „In Weidlingau, dort ist der Himmel blau“ des Wiener Volkssängers Franz Kriebaum (1838

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’s ist alles dunkel

In ganz Deutschland seit etwa 1850 bekanntes Volkslied, das vor allem durch den Zupfgeigenhansl und durch Soldatenliederbücher verbreitet wurde. Es wird heute noch gerne von

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Und vo hint san ma füra

Aus Deschenitz bei Neuern, Böhmerwald (heute Tschechische Republik). Aufgezeichnet von Josef Muckenschnabel (Klosterneuburg), nach dessen Angabe das Lied in dieser Form um 1900 gesungen wurde.

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’s Bibihenderl

Vorsänger: Sebastian Blumoser, Schwaig b. Oberding, Landkreis Erding. Aufgezeichnet von Prof. Kurt Huber in den 30er Jahren. Die zweite Stimme (Überstimme) wurde ergänzt.

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Der Neubairische

Aus österreichischen Quellen (Sonnleithner-Sammlung, Aufzeichnung aus Gmunden, 1815) kann abgeleitet werden, dass der Tanz vermutlich Anfang des 19. Jahrhunderts in Bayern entstanden ist und sich

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Zigeuner-Ari

Aus dem Repertoire der Kapelle Oskar Sattler, Wiesenfelden. Aufgezeichnet am 15. 10. 1988 in Straßkirchen bei Straubing von Franz Schötz. Der erste Teil ist ein

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Der Nussenbaum

Aufgezeichnet im August 1993 in Bardhaus, Deutsch-Kutschowa und Pausching (Karpatho- Ukraine, ehemals Besitz der Grafen von Schönborn, besiedelt Anfang des 19. Jahrhunderts). Vorgesungen von Barbara

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Und ’s Diandl hat gsagt

Seit den sechziger Jahren wurde das Lied durch den Giesinger Viergesang, von dem die 4. Strophe stammt, und durch die Wolpertinger Tanzlmusi wieder bekannt gemacht.

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San ma unsa zwoa

Willibald Ernst, Lehrer in Gangkofen, hat dieses Lied bei unserem Herbsttreffen niederbayerischer Musikanten in Finsterau (1986) mit den Teilnehmern gesungen. Seither zählt es zu den

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Frischauf, frischauf zum Jagen auf

„Der Specksalat“ ist in ganz Süddeutschland überliefert und zählte zu den beliebtesten Liedern der Jugendbewegung. In jüngster Zeit wurde das Lied bei Feldforschungsexkursionen in Bieswang

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Schau, schau, wia’s renga tuat

In Altbayern allgemein verbreitet. Überlieferte Singweise: Hauptstimme (= untere Stimme), Überstimme, evtl. Baß. Variante zu Strophe 4, 3. und 4. Zeile: deine Äugerln solln freundli

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Da Kaisa Habt sei(n) Landl

Es wurde die von Kiem Pauli gesungene Melodie und die erste Überstimme übernommen. Die Waakirchner Sänger sangen die (hier nicht notierte) dritte Stimme ebenfalls als

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Schau, schau, wia’s renga tuat

In Altbayern allgemein verbreitet. Überlieferte Singweise: Hauptstimme (= untere Stimme), Überstimme, evtl. Baß. Variante zu Strophe 4, 3. und 4. Zeile: deine Äugerln solln freundli

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