Hauptkategorie-Downloads: Liedblatt

Lied in der Adventszeit zu singen

Augustin Holler zählte zu den wichtigsten Komponisten aus den Reihen der Münchener Stadtmusikanten. 1744 in Rothenstadt bei Weiden als Sohn eines Nagelschmiedmeisters geboren, besuchte er

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Nun sende, Herr, uns deinen Sohn

Der Musikwissenschaftler Konrad Ruhland bezeichnet dieses Lied im Vorwort seiner Ausgabe voller Begeisterung als ein „Juwel“, weil es die sieben O-Antiphonen der letzten Adventswoche aufgreift.

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Mei Liachtl im Laterndl

Elfriede Pollety schreibt dazu in einem Brief an Ernst Schusser: „Lieblingsweihnachtslied meiner Kindertage in Altötting. Nach Auskunft meiner älteren Geschwister wurde es schon unterm Krieg

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Grandsberg Ari

Aufgezeichnet durch Günther Kapfhammer von den Gebrüdern Wittmann (Rettenbach): Vom alten Loderbauer, vom alten Bäckerbauer und vom Bäckerbauer Michl von Klinglbach, 1963/64.Zurechtgesungen von Wolfgang A.

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Stallwanger Ari

Verse 3 und 4 ergänzt von W. A. Mayer, Vers 2 von Uschi Schötz (Haselbacher Viergesang). Vierstimmig eingerichtet von Franz Schötz Vers 3: Haselbacher Viergesang.

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Aus dreien schönen Blümelein

In ähnlichen Fassungen weit verbreitet; s. Joseph Gabler: Geistliche Volkslieder. Regensburg 1890, Nr. 20; vgl.: 25 Jahre Hambacher Volkssänger Zu hören auf der Doppel-CD Monika

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Nun freuet euch Menschen auf Erden

Gesungen 1968 von Anni Loidl in der steirischen Siedlung Josephinental bei Franzdorf im rumänischen Banat. Dreistimmig zu hören auf auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter

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d Wirtsdirn vo Hoslbach

Textergänzungen gegenüber der weitverbreiteten Version nach dem Gesang von Johann Baumeister, Untermannbach b. Stallwang; 1971 aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer (IfV DAT 3/80); vgl. Robert

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Wer steht draußd, wer klopfet an

Eines der in den beiden ehemaligen Böhmerwaldörfern im rumänischen Banat, Wolfsberg und Weidenthal, am häufigsten gesungenen Lieder. Diese Wolfsberger Fassung hat Wolfgang A. Mayer seit

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Gigl geigl

Aufgezeichnet nach dem Gesang von Kathi Zangl und ihrer Mutter „Tauber Rizi“ von Wolfgang A. Mayer 1985 (Lehrgangsheft zum Oberpfälzer Herbsttreffen 1991, S. 22). Vierstimmig

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Der Woidtauberer

Vierstimmig zu hören auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter liabste Liader“, CD 2/11: anhand dieser Aufnahme können Sie die einzelnen Stimmen in unserem Volksmusikmagazin mitlernen,

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A Woidbua bin i

Aufgezeichnet von Ludwig Simbeck nach dem Gesang von Franz Pribil, Hangerleiten b. Kirchberg. Wolfgang A. Mayer hat die Vorlage etwas abgeändert: Wiederholungen eingefügt, und ursprünglich

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A Woidbua bin i

Aufgezeichnet von Ludwig Simbeck nach dem Gesang von Franz Pribil, Hangerleiten b. Kirchberg. Wolfgang A. Mayer hat die Vorlage etwas abgeändert: Wiederholungen eingefügt, und ursprünglich

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Aber eantadhoi der Doana

Besuchen Sie unser Volksmusikmagazin, dort können Sie die Originalaufnahme dieser Ari hören (www.volksmusik-magazin.de/die-deandln-vom-woid-habn-a-herz-als-wia-sgold-feldforschung-als-fundgrube-ueberlieferter-lieder/). Die einzelnen Stimmen können Sie mitlernen anhand der Aufnahme auf der Doppel-CD

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Aber juhe, der Wald is grea

Die Transkription (Franz Schötz unter Verwendung einer Transkription von Monika Baumgartner) versucht den sehr langsam bedächtigen Gesang der Gewährsleute nachzuzeichnen. Bemerkenswert sind die Art der

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Dös Vogherl am Kerschbaam

Transkription Franz Schötz Die Singpraxis der letzten Jahre hat ein paar kleine Änderungen im Melodieverlauf und in der Rhythmisierung ergeben, die in der vierstimmigen Version

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Dös Vogherl am Kerschbaam

Transkription Franz Schötz Notiert nach der Aufnahme auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter liabste Liader“, CD 2/12. Die Singpraxis hat gegenüber der Tonaufnahme im Laufe

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Wann s Routkröpferl schreit

Orig.: „Rutkehla“ (Rotkehlchen); von Wolfgang A. Mayer südbayerisch zurechtgesungen und 2. Vers nach bekannten Vierzeilern ergänzt. Zweistimmig zu hören auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter

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Wann s Routkröpferl schreit

Orig.: „Rutkehla“ (Rotkehlchen); von Wolfgang A. Mayer südbayerisch zurechtgesungen und 2. Vers nach bekannten Vierzeilern ergänzt. Zweistimmig zu hören auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter

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Gigl geigl

Aufgezeichnet nach dem Gesang von Kathi Zangl und ihrer Mutter „Tauber Rizi“ von Wolfgang A. Mayer 1985 (Lehrgangsheft zum Oberpfälzer Herbsttreffen 1991, S. 22). Vierstimmig

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Aber drentahoi n Kirchaturm

Mit beliebigen Vierzeilern zu singen. Mit dem Anfang „Aber drentahoi n Kirchaturm“ und anderen Texten vierstimmig in Monika Baumgartner, Lauter liabste Liader, Oberflossing (Eigenverlag), S.

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Ganz staad is da draußn dös Land

Aus dem Original in fränkischer Mundart niederbayerisch eingerichtet für den Haselbacher Dreigesang von Xaver Schötz (1969). Alfred Papst schreibt am 29. Januar 1969 an Xaver

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Der Tuwakl

Die Hauptstimme wechselt von der Unterstimme (Strophen) zur Überstimme (Refrain). Nach meiner heutigen Singpraxis aufnotiert (Franz Schötz)

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Schwarz wia die Kerschn

Aus dem Repertoire von Paul Friedl (Baumsteftenlenz), der das Lied von seiner Mutter lernte. Abgeändert und ergänzt nach der vom Radio her bekannten Version (Franz

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Oa Halbe Bier

Übermittelt vom Baumsteftenlenz (Paul Friedl), der das Lied in verschiedenen Orten im Bayerischen Wald gehört habe.

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Schöne Schwoagrin steh auf

In Anlehnung an eine von Jungbauer in Vorderhammer (Böhmerwald) aufgezeichnete Liedfassung zurechtgerichtet von Thomas Höhenleitner (als Antwort auf die „verschachtelte“ Liedform von den Hengstala).

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Wald-Ari

Hier wiedergegeben nach der Aufnahme auf der Doppel-CD Monika Baumgartner „Lauter liabste Liader“ (CD 2 Nr. 19); Die einzelnen Stimmen können auch versetzt einsetzen: 1.

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Habsberg-Lied

Aufgezeichnet von Adolf J. Eichenseer am 10. 2. 1970 in Schmidmühlen und dreistimmig gesetzt; Sänger: Gustav Dantl, Schmidmühlen. Eichenseer schreibt: „Das Lied wird von Habsberg-

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Heilig, heilig

Sanctus-Lied. T: nach der Liturgie; M: Osterhymnus aus Schnaitsee, ursprünglich ein Hymnus auf König Ludwig I. von Bayern.

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Lamm Gottes

Lied zum Agnus Dei. T: nach der Liturgie; M: Karfreitagslied aus der Gottschee „In der ganzen Stadt, da brennet kein Licht“.

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Wos a guata Heuschreck is

Hauptstimme unten; die Gewährsfrau sang ab der Wiederholung die Überstimme. Zurechtgesungen und mehrstimmig notiert von Franz Schötz. Eine Aufnahme des Liedes findet sich auf der

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Der goldne Rosenkranz

Scheierling gibt diesem Liedtypus verschiedene Melodien bei; Die vorliegende Melodie hatte Xaver Schötz aus einer anderen Scheierling-Veröffentlichung für den Kirchenchor Haselbach ausgewählt.

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Es blühen die Maien

Geistliches Volkslied, in verschiedenen Fassungen aufgezeichnet von Hartmann/Abele in Wössen, Feldwies, Kiefersfelden, Mariastein, Thalgau bei Mondsee und Kaprun.

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Alle Menschen müssen sterben

Geistliches Volkslied aus Südosteuropa. Melodie und Text nach einer Aufzeichnung aus Wolfsberg im Banater Bergland (Wolfgang A. Mayer) sowie in der Nordbatschka und Batschka (Konrad

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Der güldene Rosenkranz

Lit.: Josef Focht: Das Kemptener Gesangbuch von 1713 als Quelle des geistlichen Volksgesangs im Allgäu. In: Volksmusik in Bayern (Mitteilungsblatt der Volksmusikberatungsstellen des Bayerischen Landsverein

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Kommt ein Vogel hergeflogen

Vorgesungen von den Russlanddeutschen Sängerinnen Maria Wohn und Kathi Frank aus Rothhammel an der Wolga (Aufnahme 1958 in Münster bei Straubing). 4. und 5. Strophe

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Wohlauf und lasst uns singen all

Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.

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O Maria, voller Gnaden

Aus: „Alltägliches Oratorium oder Abend-Gebett …“ von Johann Georg Seidenbusch. Regenspurg 1724, S. 80 ff. Johann Georg Seidenbusch (* 1641 in München; † 1729 in

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Ein Kind ist uns geboren

Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich

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Aus dreien schönen Blümelein

Die Strophe 3b wurde ergänzt vom Singtreff Straßberg, Gemeinde Bobingen. Das Lied ist in ähnlichen Fassungen weit verbreitet, z. B. bei Joseph Gabler, Geistliche Volkslieder,

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Z’Murnau isch Markt (Lechrain)

Ursprünglich aus Kastelruth/Südtirol mit dem Textanfang „Z’Klausn ist Kirchtig“. Die Fassung „Z‘Murnau is Markt“ wurde hauptsächlich von dem Volkssänger Kraudn-Sepp (Josef Bauer aus Gaißach) verbreitet.

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Bayernhymne

Das Lied der Bayern entstand 1860 zum 20. Stiftungsfest der Münchner Bürger-Sänger-Zunft. Der Textdichter war Michael Öchsner (1816-1893), ein angesehener Münchner Schullehrer. Die Musik stammt

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Der Waldtauber

Aufgezeichnet am 28. Juni 1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer und Dagmar Held. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgel“. Text sinnrichtig verbessert von

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Der Waldtauber (Schwäb. Dialekt)

Aufgezeichnet am 28. Juni 1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer und Dagmar Held. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgel“. Text sinnrichtig verbessert und

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I hab di gern

Hauptstimme im 2. Tenor, auch dreistimmig ohne 1. Baß ausführbar. Volkslied aus Kärnten. Textfassung: Franz Wilde, Peiting. Melodie und Text notiert nach einer Cassettenaufnahme des

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Da Nebl ziagt eina

Worte und Weise: Marianne Böckl, Röpfl-Dreigesang, 1971. Nach dem dreistimmigen Satz des Röpfl-Dreigesanges für Männerchor eingerichtet von Erich Sepp. © Alle Rechte bei Marianne Böckl,

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Wann’s Rotkröpfei schreit

Text überliefert; Weise: Bertl Witter, Traunstein (2. September 1976). Die Hauptstimme liegt im 2. Tenor. Erstmals öffentlich gesungen vom Traunsteiner Dreigesang beim Frühlingssingen 1977 in

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Unsa oite Kath‘

Dreistimmig. Melodie: Volksgut; Text: Josef Eberwein (19.08.1895-21.12.1981). Dieser Zwiefache ist der bekannteste seiner Gattung. Er wurde schon Anfang des 20. Jahrhunderts z.B. durch Oktoberfest-Blaskapellen verbreitet.

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Unsa oite Kath‘

Vierstimmig. Melodie: Volksgut; Text: Josef Eberwein (19.08.1895-21.12.1981). Dieser Zwiefache ist der bekannteste seiner Gattung. Er wurde schon Anfang des 20. Jahrhunderts z.B. durch Oktoberfest-Blaskapellen verbreitet.

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Viva la musica

Auf den Volksmusikwochen des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege sind seit 1987 ungarndeutsche Sänger und Musikanten zu Gast. Die ersten Teilnehmer waren Franz und Piroschka Neubrandt

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Da Teifi und da Tod

Weise und dreistimmiger Satz: Bertl Witter, Traunstein; 2. Baß ergänzt. Text: 1., 5. und 6. Strophe überliefert, 2. – 4. Strophe von Bertl Witter.

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Laßt fröhlich uns singen

Lied zu Ehren der heiligen Cäcilia. Weise: Fronleichnamslied aus Lothringen, vorgesungen von Madeleine Soissons (1900-1961), aufgezeichnet von Angelika Merkelbach-Pinck. Text neu gestaltet von Eva Bruckner

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Ich bin’s Kuckuck

Der 2. Tenor singt die Hauptstimme. Überstimme (1. Tenor), Hauptstimme und 2. Bass entsprechen dem mündlich überlieferten Volkssatz. Der 1. Bass wurde ergänzt und kann

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Die Jugendmission

Eine Parodie auf sog. Jazz-Messen. In verschiedenen Fassungen überliefert. Unter dem Titel „Männermission“ mit den Strophen 1-3 aufgez. bei einer Feldforschungsexkursion im Steigerwald, 1984. 4.

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Once an Austrian went yodeling

Herkunft unbekannt, mitgeteilt durch Sepp Ruth, Marktoberdorf. „Mit Speck fängt man Mäuse“, so auch in der Liedpflege, denn dieses lustige Kettenlied kommt besonders bei Jugendlichen

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’s letzte Blaadl

Text: Max Dingler (1883-1961) ; Weise: Willi Kraus (1914-1969). Der obige Satz ist auch dreistimmig ohne 1. Bass ausführbar.

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Lieber Anton

In vielen Varianten im deutschen Sprachraum verbreitet. Die Bezeichnung „Blautag“ kommt von den Blaufärbern, die am Montag warten mußten, bis sich der Indigofarbstoff an der

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Bingo

Aus Amerika There was a farmer and his dog and bingo was his name …

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Robinson

Unter verschiedenen Namen als Tanz verbreitet (Manschester, Zigeuner, Hess, Line Klare, Krebspolka, Stampfer). Robinson = Tanzform für Kinder. Die 3. und 4. Strophe wurden von

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Schneeflöckchen, Weißröckchen

Dieses volkstümliche Lied wird gern zusammen mit Weihnachtsliedern gesungen, zumal es den Vorgang des Schneiens in einer kindgerechten Bildsprache beschreibt. Das Lied wurde von Rußlanddeutschen

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Der Nussknacker

Weise: Ferdinand Neumaier (*1890 in Kirchberg b. Regen, †1969 in Landshut) Text, 1. Strophe: Eugen Hubrich (*1885 in Kötzting, †1963 in Dachau). 2. – 4.

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Obstsalat

Herkunft unbekannt. Mitgeteilt durch Klaus Hoffmann bei der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in Altbayern“ in Pfünz, Pfingstwoche 2001.

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Hans, was tuast denn du da

Melodie und 1. Strophe aus „Sammlung oberbayerischer Volkslieder“, hrsg. von Kiem Pauli. München 1934, S. 307. Der Vers wurde früher beim Kegelscheiben gesungen, wenn ein

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Unterm Dach, juche (Spatzenlied)

Durch populäre Liederbücher, z. B. „Der Kilometerstein“ u. a., in verschiedenen Fassungen weit verbreitet. Aufgezeichnet von Lissy Heilgenthal. Vorgesungen von Kindern aus Gemünden-Hofstetten.

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Kikerikiki

M: überliefert; T: Eva Bruckner und Ernst Schusser, Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern

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Die Regenwürmer

Aus dem Musical „My Fair Lady“ von Frederick Loewe; Melodie in Takt 3 und 4 leicht verändert. Mitgeteilt durch Christine Kordik, Steinach bei Straubing.

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Der Gummibär

Text und Musik: Georg Feils, bayerische Fassung von Erich Sepp. © AKTIVE MUSIK Verlagsgesellschaft mbH, 44381 Dortmund

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Durchs Wiesatal gang i jetzt na

Das Lied wurde über die von Friedrich Silcher begründete Männerchorbewegung weit verbreitet und war früher bei Wirtshaussängern in Mittelschwaben sehr beliebt. Worterklärungen: Badenka, Batenka: Schlüsselblume(n),

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Kein schöner Land

Text: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio (1803 – 1869); deutscher Volksliedsammler und Dichter. Weise: Überlieferte Melodien aus dem 18. Jahrhundert wurden von Zuccalmaglio zu der vorliegenden

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Kloa litzi, kloa leise

Melodie und 1. Strophe aufgezeichnet von Kiem Pauli in Unterdarching (18.11.1928, Vorsänger: Johann Gröppmeier aus Vagen und Anton Reger aus Dürnbach); 2.-5. und 7. Strophe

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San de Anterl übern Weiher ummegschwumma

Lied aufgez. v. A. Eichenseer, Oberpfälzer Volksmusikarchiv. Originaler Textanfang: San de Antlan übern Deichsdamm ummegschwumma. Reigentanz, entstanden bei der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in

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Is scho still uman See

Neues Kärntnerlied -Text: Günther Mittergradnegger, Weise: Gerhard Glawischnig. Die originale Kärntner Mundart wurde der bairischen Aussprache angepasst.

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Heilig, heilig

Sanctus-Lied. T: nach der Liturgie; M: Osterhymnus aus Schnaitsee, ursprünglich ein Hymnus auf König Ludwig I. von Bayern.

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Lamm Gottes

Lied zum Agnus Dei. T: nach der Liturgie; M: Karfreitagslied aus der Gottschee „In der ganzen Stadt, da brennet kein Licht“.

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Pfüa Gott, ös liabe Leitln all

Aus dem Liedschatz der Gesangsgruppe Geschwister Oberhöller, St. Lorenzen-Moos im Pustertal/Südtirol. Die 3. Strophe stammt von Martha Lukasser, Osttirol. Sie dichtete diese Strophe, als die

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Und im Hintertal hint

Nach dem Gesang des Duos Kathi Guggenbichler („Spornhof Katherl“) und Martin Schwab („Gerstreit Martin“), aufgeschrieben von Monika Baumgartner; vierstimmige Fassung von E. Sepp.

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I moan, hab a Winderl gspürt

Worte und Weise: Ferdinand Neumaier (*8. September 1890 in Kirchberg bei Regen, †24. März 1969 in Landshut; wichtigster Wegbereiter der niederbayerischen Volksliedpflege). Neumaier ist das

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Gespräch mit einer Nachtigall

1.-5. Strophe vorgesungen von Nikolaus Michl (*1929) aus Altötting. Herr Michl stammt aus Ortzidorf einer ehemals pfälzischen Siedlung im rumänischen Banat. Die Tonbandaufzeichnung entstand am

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Aber Schatz, was zornest du

Vorgesungen von Franziska und Winfried SäckI, Augsburg, am 9. März 1991. Aufgez. von Dagmar Held. Franziska SäckI (*1994 in Soroksar bei Budapest) hat dieses ungarndeutsche

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Mir fahrn mit da Zilln übern See

Text und Melodie: Josef Schweiger (*24.10.1888 in Ingolstadt, †21.10.1955 in München), ehemals Volksmusikmitarbeiter beim Reichsender München. Das Lied entstand für eine Rundfunksendung über Fischer und

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Der Waldtauber

Aufgezeichnet am 28. Juni 1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer und Dagmar Held. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgel“. Text sinnrichtig verbessert. Das

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Der Waldtauber

Aufgezeichnet am 28. Juni 1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer und Dagmar Held. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgel“. Text sinnrichtig verbessert und

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Andachtsjodler

In Sterzing, Südtirol, seit 1833 belegt. In der Christmette wurde dort vor der Wandlung das Hirtenlied „Jokl, Hiasl, Hansl, Michl, steahts nur auf und schaut

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Nun leb wohl, du schöne Stadt

Der Liedanfang lautete ursprünglich „Großkarol, du schöne Stadt“. Großkarol, ungarisch Nagykäroly, rumänisch Carei, war Mittelpunkt der deutsch-schwäbischen Sprachinsel Sathmar im ehemaligen Kaiserreich Österreich-Ungarn. Seit 1918

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Zu Bethlehem geboren

Aus der Dobrudscha. Übersetzung Kehrvers: Eia, eia, laßt uns jauchzen, laßt uns in Ewigkeit anbeten, süßer Jubel erschalle dem Herrn.

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Laufet, ihr Hirten

Im ganzen süddeutsch-österreichischen Sprachraum verbreitetes Hirtenlied. Strophen nach verschiedenen Quellen ausgewählt und sprachlich erneuert.

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Laufet, ihr Hirten

Im ganzen süddeutschen Sprachraum verbreitetes Hirtenlied. Strophen nach verschiedenen Quellen sprachlich erneuert.

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Drei Äpfl hot mei Muatt’r

Worte und Weise: Josef Zobel, Oberstdorf. Das Lied wurde vor allem durch die Gesangsgruppe „Wechs Buebe“, Hinterstein, verbreitet. Herrn Josef Zobel. Oberstdorf, danken wir für

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Alle Menschen müssen sterben

Melodie und Text nach einer Aufzeichnung aus Wolfsberg im Banater Bergland (Wolfgang A. Mayer) sowie in der Nordbatschka und Batschka (Konrad Scheierling)eingerichtet.

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D’Liab is a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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D’Liab isch a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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I hab di gern

Volkslied aus Kärnten. Textfassung: Franz Wilde, Peiting. Melodie und Text notiert nach einer Kassettenaufnahme des Schongauer Bergsteigerchores.

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Wie schön blüht uns der Maien

Text nach Georg Forsters „Frischen Teutschen Liedlein“ III, Nürnberg 1549; Teile des Textes befinden sich bereits auf einem Flugblatt aus der Druckerei der Kunigund Hergorin,

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Die Erde braucht Regen

Vorgesungen von Fritz Schwarz (1922-1990) aus Schweindorf auf dem Härtsfeld, Stadt Neresheim. Aufgezeichnet von Gertraud Gerich und Hartmut Steger.

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Jetzt schwingen wir’s den Hut

Vorgesungen von Johann Feldmeier (1914-1987, vulgo „Xander“) aus Aufhausen, Kesseltal. Aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer. Text nach Johann Peter Hebel (1760-1826); Herkunft der Melodie nicht

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Die stolze Müllerin

Im ganzen deutschen Sprachraum überlieferte Ballade. Melodie notiert nach dem Gesang der Kirchberg-Sänger, Arzberg im Fichtelgebirge; Text aus Prettau, Südtirol.

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Ach, mein Seel, fang an zu singen

In verschiedenen Fassungen im süddeutschen Sprachraum bekannt, hier nach einer Aufzeichnung aus Lustenau, Vorarlberg. Mit dem Textanfang „Laßt uns heut vor Freuden singen“ ist das

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Königin der Himmel

Altes Osterlied aus Süddeutschland: „Straubinger Rufbüchlein“ (1607); Ingolstadt 1570; München 1586; Graz 1602 (Beuttnersches Gesangbuch, 1. Teil, Nr. 23).

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Litaney von unser Lieben Frauen

Aus: „Catholische Kirchen-Gesang …durch das gantze Jahr zu Hauß und in der Kirchen, bey Creutz-Gäng und Bitt-Fahrten. Von Caspar Erhard, einem Pfarrer in Bayrn. Augspurg

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Wir zogen in das Feld

Weise: überliefert. Satz: Georg Forster? (um 1510.-1568). Ein Lied aus den italienischen Feldzügen Karls V., nach 1509. Der Kehrreim „A la mi presente al vostra

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Viva la Musica

Mitgeteilt von Franz Neubrandt aus Pilisszentivan bei Budapest bei der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in Altbayern“, Pfingstwoche 1987, in Grainau. Aufgezeichnet von Erich Sepp.

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Herr, nimm Du unsre Hände

Der ursprüngliche Titel des Liedes von Julie von Hausmann (1825-1886) mit dem Textanfang „So nimm denn meine Hände“ lautete „Hingabe an Gott“. Obwohl es eigentlich

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Ein Kind ist uns geboren

Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich

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Königin der Himmel

Altes Osterlied aus Süddeutschland: „Straubinger Rufbüchlein“ (1607); Ingolstadt 1570; München 1586; Graz 1602 (Beuttnersches Gesangbuch, 1. Teil, Nr. 23).

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Wir danken, Gott, für deinen Segen

„Danklied für die gesegnete Ernte“, Melodie aus München, 1812; der Text wurde 1807 von Christoph von Schmid veröffentlicht. Melodie- und Textfassung: Eva Bruckner und Ernst

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Wohlauf und laßt uns singen all

Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.

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Die Ballade vom Heuschreck

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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Kyrie-Rufe

Herr, erbarme dich: Text: nach der Liturgie; Musik: Herkunft unbekannt. Herr, erbarm‘ dich unser: Aus Niederösterreich, aufgezeichnet von Msgr. F. Stubenvoll.

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In einem kühlen Grunde

Text: Joseph von Eichendorff (1788-1857), Weise: Friedrich Glück (1793-1840). Der dreistimmige Satz basiert auf dem 4-stimmigen Chorsatz von Friedrich Silcher (1789-1860), op. 60, Nr. 2,

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Wem Gott will rechte Gunst erweisen

Worte: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857), aus der Erzählung „Aus dem Leben eines Taugenichts“ (1826), 1. Kapitel. Weise: Friedrich Theodor Fröhlich (1803-1836, Schweizer Komponist). Der

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Und d’Liab is wiar a Bach

Weise: Justinus Mulle; Worte, Kärtner Fassung: Gerhard Glawischnig. Bayerische Fassung des Kärntner Liedes „Die Liab is a Traman“. Aufgeschrieben von Wolfi Scheck nach dem Gesang

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Die stolze Müllerin

Im ganzen deutschen Sprachraum überlieferte Ballade. Melodie notiert nach dem Gesang der Kirchberg-Sänger, Arzberg im Fichtelgebirge; Text aus Prettau, Südtirol.

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Die Erde braucht Regen

Vorgesungen von Fritz Schwarz (1922-1990) aus Schweindorf auf dem Härtsfeld, Stadt Neresheim. Aufgezeichnet von Gertraud Gerich und Hartmut Steger.

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’s letzte Blaadl

Willi Kraus aus Raisting bei Weilheim (geb. am 11.05.1914, gest. am 21.09.1969) gründete 1951 den Raistinger Dreigesang, der später zum Raistinger Viergesang erweitert wurde. 1959

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O selige Nacht

Dieses optimistische Hirtenlied ist mit anderer Melodie bereits im Münsterschen Gesangbuch von 1677 enthalten. Die Hirten stehen hier stellvertretend für alle Menschen, die in einer

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Ach, mein Seel, fang an zu singen

In verschiedenen Fassungen im süddeutschen Sprachraum bekannt, hier nach einer Aufzeichnung aus Lustenau, Vorarlberg. Mit dem Textanfang „Laßt uns heut vor Freuden singen“ ist das

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Ös Manner und ös Weiberleut

Text: Ludwig Gruber, genannt Ponzauner Wigg, (* 15.08.1922 auf dem Ponzaunerhof bei Niedernkirchen, Gem. Hebertsfelden; † 10.12.2005 ebenda) Gstanzlsänger und Mundartdichter. Als Heimatdichter wurde der

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Das Zeiselein

Ungarndeutsches Volkslied aus Tscholnok bei Dorog, Ofener Bergland. Mitgeteilt durch Johann Fódi bei der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching, 29. Juli 1988. Johann Fódi ist

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Is scho still uman See

Neues Kärntnerlied – Text: Günther Mittergradnegger, Weise: Gerhard Glawischnig. Die originale Kärntner Mundart wurde der bairischen Aussprache angepasst. 3. Strophe original: „… Liegt a Ringerl

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Ich bin’s Kuckuck

Pepi (1892 -1980) und Berta (1904 -1979) aus Laufen a. d. Salzach haben auf Anregung vom Kiem Pauli in ihrer Heimat „herent und drent“ der

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Sanctus-Lied

T: nach der Liturgie; M: Osterhymnus aus Schnaitsee, ursprünglich ein Hymnus auf König Ludwig I. von Bayern.

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Agnus Dei

T: nach der Liturgie; M: Karfreitagslied aus der Gottschee „In der ganzen Stadt, da brennet kein Licht“.

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Iatz fangt des schöne Fruahjahr o

Aufgez. 1887 v. Karl Liebleitner in Vorau/Steiermark, vorgesungen vom Gastwirt Pettenhofer. Bayerische Singgruppen (z. B. Riederinger Sänger, Inntaler Sänger, Gebrüder Rehm, Fischbachauer Sängerinnen u.a.) haben

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Lob Gott, mein Harfenspiel

Cornett, ital. Bezeichnung für Zink: Grifflochhorn, meist aus Holz mit trompetenähnlichem Mundstück. Schalmei: Rohrblattinstrument, Vorläufer von Oboe und Klarinette. Bocaten, vermutlich von Bocina (span.), Bocine

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Droben auf der rauen Alb

Der Liedanfang „Droben auf der rauhen Alb“ ist austauschbar gegen einen örtlich passenden geografischen Begriff. Zu diesem weitverbreiteten Scherzlied sind eine Reihe von Strophen überliefert,

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Gott schuf die Sonn

Aus der Branau, Ungarn; 1955 in Göppingen aufgezeichnet von Konrad Scheierling; vorgesungen von Georg Getto und Theresia Siebner aus Popovac. Das Lied eignet sich auch

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I hab di gern

Volkslied aus Kärnten. Textfassung: Franz Wilde, Peiting. Melodie und Text notiert nach einer Cassettenaufnahme des Schongauer Bergsteigerchores.

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I moan, i hab a Winderl gspürt

Text und Melodie von Ferdinand Neumaier (1890-1969). Der Lehrer Ferdinand Neumaier (*8. September 1890 in Kirchberg bei Regen, †24. März 1969 in Landshut) war einer

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Kyrie eleison

die Herkunftsangaben schwanken: Ukraine oder Taize. 1. Fassung 2. Fassung, enge Dreistimmigkeit

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Wohlauf und lasst uns singen all

Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.

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Herr, nimm Du unsre Hände

Weise: Friedrich Sucher, 1842, (1789 – 1860). Textneufassung: Kathi Stimmer-Salzeder, Aschau am Inn. Der ursprüngliche Titel des Liedes von Julie von Hausmann (1825 – 1886)

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Ein Kind ist uns geboren

Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich

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Wenn i amol heirat

Frauenfassung. Frauenfreundliche Fassung des bekannten Liedes „Wenn I amal heirat, des muaß oane sei(n)“. Text: Margit Winterstein, Nov. 2001, Herbsttreffen Oberpfälzer Musikanten in Alteglofsheim.

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Wenn i amol heirat

Frauenfassung. Frauenfreundliche Fassung des bekannten Liedes „Wenn i amal heirat, des muaß oane sei(n)“. Text: Margit Winterstein, Nov. 2001; Lechrainer Dialektfassung: Erich Sepp.

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Aus dreien schönen Blümelein

Die Strophe 3b wurde ergänzt vom Singtreff Straßberg, Gemeinde Bobingen. Das Lied ist in ähnlichen Fassungen weit verbreitet, z. B. bei Joseph Gabler, Geistliche Volkslieder,

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Laßt fröhlich uns singen

Lied zur heiligen Cäcilia. Weise: Fronleichnamslied aus Lothringen, vorges. v. Madeleine Soissons (1900-1961), aufgez. v. Angelika Merkelbach-Pinck. Text neu gestaltet von Eva Brückner und Ernst

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Es blühen die Maien

Geistliches Volkslied, in verschiedenen Fassungen aufgezeichnet von Hartmann/Abele in Wössen, Feldwies, Kiefersfelden, Mariastein, Thalgau bei Mondsee und Kaprun.

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Du bist unser Herr

Aus dem Katschtal, Kärnten, aufgezeichnet von Hans Pleschberger. Die Zusatzstrophen wurden 1990 von einer Kommunion-Vorbereitungsgruppe der Pfarrei St. Peter Siegertsbrunn ergänzt.

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Dreackate Fiaß

Vorgesungen von Waltraud Artmann (*1941 in Immenstadt). Aufgezeichnet am 7. April 2009 in Ettensberg von Hansjörg Gehring, Dagmar Held, Christoph Lambertz und Ulrike Zöller. Text:

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In der ganzen Stadt

Text und Melodie aus der Gottschee, einer ehemaligen bairischen Sprachinsel in Oberkrain. Text ergänzt von Annette Thoma.

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Und in dem Schneegebirge

Aus Schlesien, Sammlung August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874). Von Walther Hensel (1887-1956) durch Strophenkürzung in die Liedpflege eingebracht. Das Treten auf den Fuß ist

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Da andere Hore

Ursprünglich aus dem Berchtesgadener und Salzburger Land. Durch die Volksliedpflege inzwischen in ganz Südbayern verbreitet.

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Is scho still uman See

Neues Kärntnerlied – Text: Günther Mittergradnegger, Weise: Gerhard Glawischnig. Die originale Kärntner Mundart wurde der bairischen Aussprache angepasst. 3. Strophe original: „… Liegt a Ringerl

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Da oide Huabavata

Gesungen von Jackl und Wastl Roider, Aufnahme 1952, Schallarchiv Bayerischer Rundfunk. Transkription: Erich Sepp/Berta Reißner.

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Der Katz, der hat vier Beiner

Erste Strophe vorgesungen vom Zupfer Sepp (*1922) aus Neustadt an der Waldnaab. Aufgezeichnet von W. A. Mayer, der auch die Strophen 2-4 ergänzt hat. Die

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Wann das Lercherl singt

Sammelgut Otto Dengg und Tobi Reiser, Salzburg. In dieser Fassung verbreitet von Wolfgang A. Mayer, Institut für Volkskunde, München.

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Der Vexierer – Jodler

In verschiedenen Fassungen (z.B. aus Admont, Steiermark) im Alpengebiet verbreitet. Aufgezeichnet von Cesar Bresgen in Rettenbach, Pinzgau.

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Ich geh‘ in finst’rer Nacht

Vorgesungen von Resi (*1930) und Johann Menoni (*1927) in dem ungarndeutschen Dorf Gestitz, Schildgebirge. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Thomas Höhenleitner im September 1993. Die

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Und im Hintatal hint

Nach dem Gesang des Duos Kathi Guggenbichler („Spornhof Katherl“) und Martin Schwab („Gerstreit Martin“), aufgeschrieben von Monika Baumgartner; vierstimmige Fassung von E. Sepp.

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An Hansl seiner

Aus der Steiermark. Dort ist der Jodler unter den Namen „Hütterer Schmied Jodler“ bzw. „Staritzen Jodler“ überliefert (in: 123 Jodler und Juchzer, hg. vom Steirischen

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Lieber Anton

In vielen Varianten im deutschen Sprachraum verbreitet. Die Bezeichnung „Blautag“ kommt von den Blaufärbern, die am Montag warten mussten, bis sich der Indigofarbstoff an der

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Da der Tag nun geht zu End

Geistliches Volkslied aus der Zeit um 1750; auf einem Fliegenden Blattdruck in der Wiener Staatsbibliothek aufgefunden von Raimund Zoder. Satz: Erich Sepp

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Bona nox

Kanon zu vier Stimmen von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), KV 561. Eintragung in Mozarts eigenhändiges Werkverzeichnis: 2. September 1788. Text nach dem salzburgischen Volksmund in

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Ein Kind ist uns geboren

Weihnachtslied aus Oberbayern und dem Land Salzburg. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in Sachrang. Auch in Marienstein bei Wörgl, Steinberg in Tirol, Oberösterreich

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Freud über Freud

Geistliches Volkslied aus der Zips (ehemalige deutsche Sprachinsel in der Slowakei). Die 3. Strophe beginnt im Original mit: „Kommt alle, kommt, wie es den Christen

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Frohlocket, ihr Menschen

Sternsingerlied aus Laufen an der Salzach. Text nach den Aufzeichnungen von August Hartmann (um 1870) und der Geschwister Schiefer (um 1931) neu gestaltet.

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Still, o Himmel

Weihnachtslied aus Oberbayern und Tirol. Aufgezeichnet von August Hartmann und Hyacinth Abele in der Wildschönau. Mit anderer Melodie in Eisenärzt bei Traunstein überliefert.

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Laufet, ihr Hirten

Im ganzen süddeutschen Sprachraum verbreitetes Hirtenlied. Strophen nach verschiedenen Quellen sprachlich überarbeitet.

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Es blühen die Maien

Geistliches Volkslied, in verschiedenen Fassungen aufgezeichnet von Hartmann/Abele in Wössen, Feldwies, Kiefersfelden, Mariastein, Thalgau bei Mondsee und Kaprun.

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Kein schöner Land

Text: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio (1803-1869); deutscher Volksliedsammler und Dichter. Weise: überlieferte Melodien aus dem 18. Jahrhundert wurden von Zuccalmaglio zu der vorliegenden Weise geformt

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A Rollmops und a Hering

Mündlich überliefert. Mitgeteilt durch Josef Schmidt, Zwiesel, 6. Str. durch Siegbert Thornton, Maisach. Lechrainer Dialektfassung von E. Sepp. Melodie 1. Teil vgl. „Bolle reiste einst

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Schwarzbraunes Maderl

Vorsänger: Georg Fenzl, Tirschenreuth. Aufgez. von Adolf J. Eichenseer. Die Variante zur 7. Strophe stammt von Teilnehmerinnen der Volksmusikwoche „Lied, Musik und Tanz in Altbayern“,

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Wann’s Rotkröpfei schreit

Text überliefert; Weise: Bertl Witter, Traunstein (2. September 1976). Erstmals öffentlich gesungen vom Traunsteiner Dreigesang beim Frühlingssingen 1977 in Traunstein.

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Was i mecht

Text: Eugenie Scholl-Rohrmoser; Weise: Karl Hafner (1894-1971). Lechrainer Dialektfassung von Erich Sepp.

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A Rollmops und a Haring

Mündlich überliefert. Mitgeteilt durch Josef Schmidt, Zwiesel, 6. Str. durch Siegbert Thornton, Maisach. Melodie 1. Teil vgl. „Bolle reiste einst zu Pfingsten“.

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Friederike

In verschiedenen Fassungen in ganz Bayern überliefert. Obige Fassung vorgesungen von Irene und Hansjörg Gehring, Gunzesried bei Oberstdorf. Aufgeschrieben von Dagmar Held. Irene Gehring hat

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Häschens Klage

Seit Ende des 18. Jahrhunderts in ganz Deutschland verbreitet. Die obige Fassung stammt aus Weibersbrunn im Spessart.

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Und d’Liab is wiar a Bach

Bayerische Fassung des Kärntner Liedes „Die Liab is a Traman“. Aufgeschrieben von Wolfi Scheck nach dem Gesang der Lenggrieser Sängerinnen. Weise: Justinus Mulle; Worte, Kärtner

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Und d’Liab isch wiar a Bach

Bayerische Fassung des Kärtner Liedes „Die Liab is a Traman“. Aufgeschrieben von Wolfi Scheck nach dem Gesang der Lenggrieser Sängerinnen. Lechrainer Dialektfassung von Erich Sepp.

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Der Auswärts

Karl Freiherr von Leoprechting (1818-1864), geb. in Mannheim, lebte von 1844 bis 1854 auf Schloß Pöring bei Landsberg. Er sammelte in der Umgebung von Landsberg

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Der Auswärts

Karl Freiherr von Leoprechting (1818-1864), geb. in Mannheim, lebte von 1844 bis 1854 auf Schloß Pöring bei Landsberg. Er sammelte in der Umgebung von Landsberg

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Friederike

In verschiedenen Fassungen in ganz Bayern überliefert. Obige Fassung (Strophe 1 und 2) nach dem Gesang der Geschwister Schiefer, Laufen, 3.- 6. Strophe ergänzt nach

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Was kochst

Vorsänger: Erich Gruber, Straubing. Aufzeichner: Franz Schötz. 5. Strophe von Erich Gruber; mitgeteilt am 17. März 2007 beim Saitenmusikseminar in Holzhausen.

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Was kochst

Vorsänger: Erich Gruber, Straubing. Aufzeichner: Franz Schötz. Lechrainer Textfassung: Erich Sepp.

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Wohlauf und laßt uns singen all

Geistliches Volkslied aus der Dobrudscha und der Ukraine. Vorgesungen von Klara, Josef und Alexander Seifert in Wallersdorf/Niederbayern (03.01.1953). Aufgezeichnet von Konrad Scheierling.

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Weil’s nacha Zeit is

Dr. phil. Norbert Wallner (1907 – 1976) stammte aus Silz, Tirol. Er war Lehrer, Volksliedsammler, -pfleger und -forscher sowie Lehrbeauftragter für musikalische Volkskunde an der

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Guate Nacht, schlafts wohl

Vorgesungen von Kreszentia Hämmerle (*1922) aus Wiederhofen bei Immenstadt. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Wolfgang A. Mayer, September 1998; 2. und 3. Stimme ergänzt von

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D’Simasmoad z’Heigendorf

Im Birgland (westl. Landkreis Amberg-Sulzbach) und im angrenzenden Landkreis Nürnberger Land verbreitetes Lied. Notiert nach dem Gesang der Hirschbachtaler Sänger. 2. Strophe geändert nach einer

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Aber Schatz, was zornest du?

Vorgesungen von Franziska und Winfried Säckl, Augsburg, am 9. März 1991. Aufgez. von Dagmar Held. Franziska Säckl (*1994 in Soroksar bei Budapest) hat dieses ungarndeutsche

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Auf die steirischen Alma

Dortige Quellenangabe: „Bekommen von Ulrich Toni, Bad Aibling, 1926.“ I = Hauptstimme, II = Überstimme, III = Unterstimme (kann wegbleiben). Volkssatz: Erich Sepp

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Des oan Bergla nauf

Melodie und Text ursprünglich notiert nach dem Gesang der Ramsauer Sänger. In den Lechrainer Dialekt übertragen und dreistimmig gesetzt von Erich Sepp. Die mittlere Stimme

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Wachet auf, ihr Menschenkinder

Namenstagslied aus Mittenwald, Oberbayern. 1926 von Prof. Kurt Huber aufgezeichnet. In Mittenwald ist dieses Lied in ungebrochener Tradition lebendig. Es wird dort sehr getragen und

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Wir danken euch mit Herz und Mund

Sternsingerlied aus Laufen und Oberndorf (Salzach). Im Original nach mündlichen Angaben des Vorsängers J.Berger für drei Männerstimmen gesetzt von A. R. Dietl, Marktschreiber in Oberndorf,

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Die lustige Familie

1. Strophe vorgesungen von Rosmarie Riederle (*1937) aus Bayersried; sie hat das Lied von ihrer Mutter, die aus Wattenweiler stammte, gelernt. 2. und 3. Strophe

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Gespräch mit einer Nachtigall

1.-5. Strophe vorgesungen von Nikolaus Michl (*1929) aus Altötting. Herr Michl stammt aus Ortzidorf, einer ehemals pfälzischen Siedlung im rumänischen Banat. Die Tonbandaufzeichnung entstand am

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Ja und was bekümmerts mich

In vielen Varianten in Süddeutschland, Sudetenland und in den ost- und südostdeutschen Sprachinseln überliefert. In dieser Form aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer in Franzdorf, einer

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D’Wirtsdirn vo‘ Haslbach

In Altbayern hauptsächlich durch Rundfunkaufnahmen der Nandlstädter Sänger (Nandlstadt bei Freising) und der Gebrüder Wastl und Jackl Roider bekannt geworden. Man kann darüber spekulieren, wo

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Der Waldtauber

Aufgezeichnet am 28.6.1985 in Gerolsbach bei Schrobenhausen von Wolfgang A. Mayer. Vorgesungen vom Gesangverein „Rauhe Gurgl“. Text sinnrichtig verbessert. Das Lied ist in vielen Varianten

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Zu Ingolstadt wohl in der Nähe

In mehreren Jugendliederbüchern enthalten. Obige Fassung nach einer Aufzeichnung aus Bellenberg (Anton Zanker) und Peißenberg (Mitteilung von Max Osterried, Untermeitingen) zurechtgesungen von E. Sepp.

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’s boarische Bier

Text und Melodie: Michl Huber (1842-1881), Münchner Volkssänger. Notiert nach dem Gesang von Wastl und Jackl Roider.

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De kropfat Pinzgarin

Das Lied stammt vermutlich aus Österreich. Werner Förschner vom Giesinger Viergesang hat es mit drei Strophen von Hans Dondl, Ickinger Sänger, bekommen. Die 1. Zeile

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Übers Eis sen mer gfahra

Melodie und 1.-3. Strophe nach einer Aufzeichnung von Franz und Uschi Schötz im Landkreis Straubing. 4. und 5. Strophe aufgezeichnet von Lothar Karrer beim Ehepaar

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Geh, tausch halt aus!

Gesungen beim Schierlinger Gstanzlsängertreffen 1980, aufgeschrieben von Franz Schötz. 4. Strophe von der Gesangsgruppe „Die zwei Windachtaler“ (Robert Kohn, Schondorf, und Martin Graf, Finning), Herbst

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’s Kanapee

1873 in den Singhallen in Berlin entstanden, verbreitet sich das Kanapee-Lied sehr schnell in ganz Deutschland. Gerne wird es auch in Tanzmusikstücke eingebaut.

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Übers Eis san ma gfahrn

Melodie und 1.-3. Strophe nach einer Aufzeichnung von Franz und Uschi Schötz im Landkreis Straubing. 4. und 5. Strophe aufgezeichnet von Lothar Karrer beim Ehepaar

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Gott schuf die Sonn

Aus der Branau, Ungarn; 1955 in Göppingen aufgezeichnet von Konrad Scheierling; vorgesungen von Georg Getto und Theresia Siebner aus Popovac.

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Der Sperling

Vorgesungen vom Männergesangverein Waldstetten, aufgezeichnet von Dagmar Held am 21.12.1994; Überstimme im ersten Teil und zweite Stimme im zweiten und dritten Teil ergänzt.

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Der alte Hausmichl

Das Lied wird mehrmals mit abnehmender Lautstärke gesungen mit Ausnahme der Stelle „Ja, ja“, die jedesmal so laut wie möglich gesungen werden soll. 1. x:

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Das alte Graffl (Lechrain)

In mehreren Varianten in Altbayern verbreitetes Lied. Strophen überarbeitet, ergänzt und in den Lechrainer Dialekt übertragen von Erich Sepp.

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Das Zeiselein

Ungarndeutsches Volkslied aus Tscholnok bei Dorog, Ofener Bergland. Mitgeteilt durch Johann Födi bei der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching, 29. Juli 1988.

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Wenn ichs ein Vogel wär

Aufgez. von Dagmar Held am 24.09.1991 in Pfronten-Kappel, 1. und 3. Strophe vorgesungen von Anton Keller (1907-1996). 2. Stimme ergänzt von E. Sepp. Der Text

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Meiner Eltern Garten

Anm.: 1) Im Original heißt es „In meines Elterns Garten „; 2) die Läublein tröpfeln noch, mundartliche Verkleinerung von Laub. 2. Stimme ergänzt von E.

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Iatz fangt des schöne Fruahjahr an

Aufgez. 1887 v. Karl Liebleitner in Vorau/Steiermark, vorgesungen vom Gastwirt Pettenhofer. Bayerische Singgruppen (z. B. Riederinger Sänger, Inntaler Sänger, Gebrüder Rehm, Fischbachauer Sängerinnen u.a.) haben

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Beim Ginggerlwirt

In dieser Fassung 1983 aufgezeichnet von Eberhard Hofmann. Vorsängerin: Hedwig Maier, Wirtin in Bärnfels. Seither eines der beliebtes Lieder in geselliger Runde. In Altbayern und

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Der boarische Postillion

Die mittlere Stimme ist die Hauptstimme, Über- und Unterstimme ergänzt v. E. Sepp. Text u. Weise.: Alex. Baumann (†1857), „Bin da klan Linzinga Leibpostillion „.

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Das alte Graffl

In mehreren Varianten in Altbayern verbreitet. Strophen überarbeitet und ergänzt von Erich Sepp.

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Freinderl, wann gehn ma hoam

Vorsängerin: Else Tretter (*1930), Wirtin in Premenreuth b. Kemnath, Oberpfalz. Es war das Lieblingslied das Dam Hans und wird heute noch von allen Wirtshausgästen vor

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Schad is, daß scho zum Hoamgeh‘ is

Vorgesungen von Franziska und Winfried Säckl aus Augsburg/Kriegshaber; aufgezeichnet von Dagmar Held, 9.3.1991. Das Ehepaar Säckl verfugt über einen außergewöhnlich großen Liedschatz. Das obenstehende Lied,

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Das Lied vom Tannenbaum

Aus dem Chiemgau. Das Lied vom Tannenbaum findet sich in der frühest bekannten Fassung bereits in David Sammerhabers Lautenbuch von 1590. Spätere Fassungen sind im

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’s letzte Blaadl

Willi Kraus aus Raisting bei Weilheim (geb. am 11.05.1914, gest. am 21.09.1969) gründete 1951 den Raistinger Dreigesang, der später zum Raistinger Viergesang erweitert wurde. 1959

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Frau Wirtin, was san ma denn schuldig

Aufgezeichnet von Leopold Bergolth in Tulln, Niederösterreich. Wolfgang A. Mayer hat dieses Lied erstmals 1974 auf der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching gesungen. Seither hat

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An einem Sonntagmorgen

Diese Wildschützenballade zählt wohl zu den bekanntesten Wildschützenliedern im bairisch-alpenländischen Raum. Da sie überwiegend mündlich überliefert wurde, sind viele Textvarianten bekannt. Die obige Fassung will

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Is denn des net a Lebn

Im Salzkammergut, in der Gegend von Aussee, Hallstadt, Ischl, Ebensee, tanzt man den „Landler“, einen Tanz mit kunstreichen Figuren im geraden Takt. Dieser entstand aus

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Mir fahrn mit da Zilln übern See

Text und Melodie: Josef Schweiger (*24.10.1888 in Ingolstadt, †21.10.1955 in München), ehemals Volksmusikmitarbeiter beim Reichssender München. Das Lied entstand für eine Rundfunksendung über Fischer und

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D’Liab is a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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D’Liab is a Gottesgab

Frau Schuster war über Jahrzehnte hinweg die treibende Kraft für ein reges Musik- und Kulturleben in Markt Wald. Sie starb im 92. Lebensjahr am 7.

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Wann da Hahn kräht

Die sog. Tagelieder, die das Scheiden der heimlich Liebenden am frühen Morgen besingen, gehen auf den mittelalterlichen Minnegesang zurück. Wolfram von Eschenbach gilt als Meister

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Fridolin

Vorsänger: Otto Bloch und Ludwig Moosbauer, Kumreuth, Bayer. Wald. Aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer, Institut für Volkskunde, München. Weitere Strophe (mitgeteilt v. Rudi Ertl, Deggendorf):

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Ich bin’s Kuckuck

Pepi (1892 -1980) und Berta (1904 -1979) aus Laufen a. d. Salzach haben auf Anregung vom Kiem Pauli in ihrer Heimat „herent und drent“ der

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Hiatamadl_Kreuzpolka

Die obige Melodie der Kreuzpolka wurde durch den Schlager „Siehste wohl, da kimmt er“ von Siegmund Schlichting (1883) über ganz Deutschland verbreitet. Es sind unzählige

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Do bei uns im Windachtal

Zu diesem weitverbreiteten Scherzlied sind eine Reihe von Strophen überliefert, in denen hauptsächlich die verschiedenen Handwerksberufe ausgesungen werden. Es lebt von spontan erfundenen, zeitkritischen Einfällen.

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’s Bettlmandl von Ungarn

Melodie aus Berchtesgaden. Eine der vielen Fassungen der Ballade „Edelfrau und Bettelmann“, die sich bis ins 13. Jh. zurückverfolgen lässt. In frühen Lesarten war der

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’s Braunabirl

Notiert nach dem Gesang der Geschwister Haindl, Zwiesel. Die im ganzen deutschen Sprachraum verbreitete Ballade von der Brombeerpflückerin findet sich erstmals (1808) in der Sammlung

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I moan, i hab a Winderl gspürt

Worte und Weise: Ferdinand Neumaier (geb. am 8. September 1890 in Kirchberg bei Regen, gest. am 24. März 1969 in Landshut; wichtigster Wegbereiter der niederbayerischen

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Teifi-Gstanzl

Weise: Bertl Witter, Traunstein; Text: 1., 5. und 6. Strophe überliefert, 2. – 4. Strophe von Bertl Witter.

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Wahre Freundschaft soll nicht wanken

Ursprünglich in mehreren Varianten in ganz Deutschland bekanntes Volkslied, entstanden in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die vorliegende Fassung, die heute allgemein geläufig ist, hat

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Halmal wiag di

Worte: Hans Fraungruber, Bad Mitterndorf; Weise: Hans Gielge, Bad Aussee. Melodie hinsichtlich einfacherer Mehrstimmigkeit leicht verändert von E. Sepp.

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Tannhäuser

Aus Kirchberg am Wechsel, Niederösterreich. Die Tannhäuser-Ballade, mundartlich im bairiscben Sprachraum auch Balthauser, ist im ganzen deutschen Sprachraum verbreitet. In einzelnen Fassungen wird Papst Urban

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Saulocker – Zwiefacher

Weise: überliefert; Text: Josef Eberwein, Dellnhausen. W.E.: Hußtata = Lock- und Treibruf für Schweine; Mittadirn = Mitterdirn. Dirn = Magd auf dem Bauernhof, entsprechend dem

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Da Woidtauba

Zwiefacher aus dem Bayerischen Wald. In dieser Form verbreitet durch die Gesangsgruppe Eberwein, Dellnhausen.

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Birkenau – Schottisch

Der 1. Teil und das Trio dieses Schottischs geben auf das Couplet „In Weidlingau, dort ist der Himmel blau“ des Wiener Volkssängers Franz Kriebaum (1838

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Die unheilvolle Nachtfahrt

In vielen Varianten im ganzen deutschen Sprachraum verbreitete Schwankballade. Hier nach einer Aufzeichnung aus Schweindorf im Kesseltal und einer Kärtner Fassung zurechtgesungen von E. Sepp.

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’s ist alles dunkel

In ganz Deutschland seit etwa 1850 bekanntes Volkslied, das vor allem durch den Zupfgeigenhansl und durch Soldatenliederbücher verbreitet wurde. Es wird heute noch gerne von

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Und vo hint san ma füra

Aus Deschenitz bei Neuern, Böhmerwald (heute Tschechische Republik). Aufgezeichnet von Josef Muckenschnabel (Klosterneuburg), nach dessen Angabe das Lied in dieser Form um 1900 gesungen wurde.

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’s Bibihenderl

Vorsänger: Sebastian Blumoser, Schwaig b. Oberding, Landkreis Erding. Aufgezeichnet von Prof. Kurt Huber in den 30er Jahren. Die zweite Stimme (Überstimme) wurde ergänzt.

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Der Nussenbaum

Aufgezeichnet im August 1993 in Bardhaus, Deutsch-Kutschowa und Pausching (Karpatho- Ukraine, ehemals Besitz der Grafen von Schönborn, besiedelt Anfang des 19. Jahrhunderts). Vorgesungen von Barbara

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Und ’s Diandl hat gsagt

Seit den sechziger Jahren wurde das Lied durch den Giesinger Viergesang, von dem die 4. Strophe stammt, und durch die Wolpertinger Tanzlmusi wieder bekannt gemacht.

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Und im Feld singt die Lerch‘

Aus Kärnten, aufgezeichnet von Karl Liebleitner. Satz: Erich Sepp. Die mittlere Stimme ist die Hauptstimme. Die untere Stimme kann entfallen. Der Bass singt die Grundtöne

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San ma unsa zwoa

Willibald Ernst, Lehrer in Gangkofen, hat dieses Lied bei unserem Herbsttreffen niederbayerischer Musikanten in Finsterau (1986) mit den Teilnehmern gesungen. Seither zählt es zu den

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Der Neubairische

Aus österreichischen Quellen (Sonnleithner-Sammlung, Aufzeichnung aus Gmunden, 1815) kann abgeleitet werden, dass der Tanz vermutlich Anfang des 19. Jahrhunderts in Bayern entstanden ist und sich

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Zigeuner-Ari

Aus dem Repertoire der Kapelle Oskar Sattler, Wiesenfelden. Aufgezeichnet am 15. 10. 1988 in Straßkirchen bei Straubing von Franz Schötz. Der erste Teil ist ein

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z’Loibersdorf, z’Leibersdorf

T. u. M.: Josef Eberwein (1895 – 1981), Dellnhausen; Melodie notiert nach der heute in Leibersdorf üblichen Singweise; aufgezeichnet am 20.04.2002 von E. Sepp. Leibersdorf

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Kimmt schö hoamli die Nacht

Das obige Lied ist Mitte der 1950er Jahre entstanden. Es hat sich ab 1957 auf den ‚Fanderl-Singwochen‘ als gemeinsames Tagesabschlusslied eingebürgert und von dort aus

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Is scho still uman See

Neues Kärntnerlied. Text: Günther Mittergradnegger. Weise: Gerhard Glawischnig. Die Hauptstimme liegt im 2. Tenor. Die originale Kärntner Mundart wurde der bairischen Aussprache angepasst. Die 2.

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Frischauf, frischauf zum Jagen auf

„Der Specksalat“ ist in ganz Süddeutschland überliefert und zählte zu den beliebtesten Liedern der Jugendbewegung. In jüngster Zeit wurde das Lied bei Feldforschungsexkursionen in Bieswang

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Schau, schau, wia’s renga tuat

In Altbayern allgemein verbreitet. Überlieferte Singweise: Hauptstimme (= untere Stimme), Überstimme, evtl. Baß. Variante zu Strophe 4, 3. und 4. Zeile: deine Äugerln solln freundli

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Da Kaisa Habt sei(n) Landl

Es wurde die von Kiem Pauli gesungene Melodie und die erste Überstimme übernommen. Die Waakirchner Sänger sangen die (hier nicht notierte) dritte Stimme ebenfalls als

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Die „Zuawi“-Ari

Aufgezeichnet 1963 von Willi Merklein in Neumarkt-St. Veit, gesungen von den Brüdern Klemisch aus Niedertaufkirchen. In ähnlicher Form auch in Oberösterreich (Welser Rud) überliefert. Merklein

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So grün als die Heiden

Mit etwas zersungener Melodie vorgesungen von Maria Gurka (*1933), Emilia (*1935) und Stefan Kozak (*1929), Monika Kozak (*1966), Anita Hanitschak (*1910), Maria Rindosch (*1935), Maria

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Göckale kräh vo Ichahausa

Schweinauer bzw. Schleifer aus dem Ries und dem Kesseltal, vorgesungen von Karl Oßwald aus Zoltingen, Gem. Bissingen, aufgezeichnet von Karl Höpfner.

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Der Kaiser Augustus

Dieses Lied hat Werner Förschner vom ehemaligen Giesinger Viergesang 1971 auf Anregung von Toni Goth für das Münchner Adventsingen gemacht. Original für Männerquartett.

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Guate Nacht, schlafts wohl

Vorgesungen von Kreszentia Hämmerle (*1922) aus Wiederhofen bei Immenstadt. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Wolfgang A. Mayer, September 1998; 2., 3. Stimme und Bass ergänzt

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Also singen die Engelein

Von Karl Horak 1931 in Hochwies (slowakisch Vel’ké Pole) und Deutsch Proben (Nemecké Pravno) in der Kremnitzer Sprachinsel (Slowakei) aufgezeichnet.

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Singet Leut, singet

Karl Hafner wurde am 10. Mai 1894 in Lauterbach bei Krumbach als zwölftes von 15 Kindern geboren. Seine Eltern waren Bauers- und Wirtsleute. Als Lehrer

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Die Luckn im Zaun

Vorsänger: Fritz Mathes, 95514 Neustadt am Kulm, Lkr. Neustadt an der Waldnaab. Aufgezeichnet bei der Feldforschungsexkursion des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege im Jahre 1981.

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Adam und Eva

Weit verbreitete Schwankballade, hier notiert nach dem Gesang der Stoiber Buam. Transkription: Roland Pongratz. In vorstehender Fassung von Judith Geißler auf Fortbildungen des Bayerischen Landesvereins

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Auf d’Alma gehn ma auffi

Aus dem Repertoire der Tiroler Nationalsängergruppe Rainer aus Fügen im Zillertal, 1820er Jahre. Hier notiert nach dem Gesang eines gemischten Quartetts („Rainersänger“), CD „Stille Nacht“,

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Das arme Dorfschulmeisterlein

Samuel Friedrich Sauter (1766-1845) stammte aus Flehingen bei Karlsruhe; er war Dorfschullehrer und Volksdichter. Sauter schrieb etwa 350 Gedichte, Reime und Erzählungen. Die bekanntesten sind Das Lied vom

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I hab amal a Schätzle g’het

Vorgesungen und Texte von Herrn Bürgermeister Schröppel und Herrn Schmiedemeister Popp, beide aus Forheim im Kesseltal (Lkr. Donau-Ries). Aufgezeichnet von Kreisheimatpfleger Karl Höpfner. Satz: Eva

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Der Herbst ist da

Englisches Volkslied aus dem 16. Jahrhundert mit dem Titel „Under the Harvest Moon“. Es sind verschiedene deutsche Texte zu finden, u. a. von Hannes Kraft (1909–1983), die

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O lebe wohl, vergesse mein

Dieses melodisch ungewöhnliche Lied wurde 1936 in Oberwischau (rumänisch: Viseu de Sus), einer deutschen Siedlung in der Maramuresch (im Norden Rumäniens, an der Grenze zur

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Das himmlische Tor

Christkindl-Lied aus Nauders im Oberinntal/Tirol. Zurechtgesungene, verkürzte Fassung eines ursprünglich 16-strophigen, sehr drastischen alten Krippenspielliedes. In Tirol, Schwaben und im oberbayerischen Lechrain in verschiedenen Fassungen

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Es flog ein klein Waldvögelein

Dieses Liebeslied ist vermutlich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts im süddeutschen Raum entstanden. In einer um 1600 herausgebrachten Flugschrift des Augsburger Druckers Valentin

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Auf, auf denn, ihr Hirten

Geistliches Volkslied aus Gödre in der Branau/Ungarn. Vorgesungen von Anna Ursprung in Ellwangen/Jagst am 20.01.1956, aufgezeichnet von Konrad Scheierling. Satz: Benjamin Schmid/Erich Sepp.

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Auf, auf, ihr Hirta

Geistliches Volkslied aus Gödre in der Branau/Ungarn. Vorgesungen von Anna Ursprung in Ellwangen/Jagst am 20.01.1956, aufgezeichnet von Konrad Scheierling. Original in Schriftsprache mit fünf Strophen;

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Inmitten der Nacht

Hirtenlied aus dem Glatzer Ländchen (Nordböhmen/Niederschlesien); mit ähnlicher Melodie auch aus der Gegend von Reichenberg/Nordböhmen überliefert (Sammlung Adolf König).

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Herbergssuche

Geistliches Volkslied aus dem Hauerland/Slowakei. Vorgesungen von Frau Jurasek aus Kremnitz; 1936 aufgezeichnet von Karl Horak.

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Da Summa is uma

In Ober- und Niederbayern sowie in Österreich beliebtes Lied bei Herbstsingen. Ältester Beleg: Liedflugschrift aus Steyr/Oberösterreich. Nach 1825/1830 ein typisches, auf einem älteren Modell aufbauendes

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Seht, die gute Zeit ist nah

Weihnachtslied aus Mähren. Deutsche Fassung von Friedrich Walz (1972). Melodie um die Halleluja-Takte erweitert. Textvarianten für das Singen nach Weihnachten in Klammern.

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Wie höher der Kirchturm

Dort wird als Quelle angegeben: Vorgesungen von Maria Scheich, mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Aufgezeichnet 1970 von Jenö Janó in Wemend (Véménd), Komitat Branau

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Was ist das Glück?

Aus dem Liedschatz der von Hans Lauber (*1935), Pertenstein bei Traunreut, geleiteten Chöre. In verschiedenen Textfassungen im ehemaligen österreichischen Schlesien und Mähren überliefert. Strophen 5

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Den Heiligen Geist vom Himmel herab

Geistliches Volkslied aus der Kremnitzer Sprachinsel/Slowakei, vorgesungen von Ignaz Prokein aus Homeshau; Tonbandaufnahme von Dr. Hella Gensbaur, München. Die letzten fünf Takte der Melodie wurden

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Wir wollens vergnügt und einsam leben

Vorgesungen von den „Kesseltaler Sängern“: Heinrich Thum, Hermann Schröppel, Xaver Reiter, Jakob Weinberger, Alfred Sing, Klaus Jenuwein, Fritz Link und Ernst Schröppel. Aufgezeichnet von Dagmar

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Am Waschtl sei Kuah

Neu gestaltet nach dem Lied „En dem Städtle Mochawanga“, das Wulf Wager 1995 in Eichenberg bei Biberach aufgezeichnet hat. Strophe 8 von der Internetseite http://www.abi70.de/page6.php

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Ännchen von Tharau

Weise: Friedrich Silcher (1789-1860), 1827. Text: Simon Dach (1605-1659), bedeutender Barockdichter; Originaltext mit 16 Strophen im samländischen Plattdeutsch, von Johann Gottfried Herder (1744-1803) ins Hochdeutsche

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Es flieget ein Tauber

Mit dem „zinnernen Teller“, auf den das Goldringlein gelegt wird, wird auf die Hochzeit verwiesen. Mit neun Strophen 1816 aufgezeichnet von Karl Kraus, Lehrer in

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Das schöne Fuhrmannsleben

Strophen 3 – 6 ergänzt nach einer Aufzeichnung von Otto Mahr in Stellberg/Rhön, Liedblatt E234 der Beratungsstelle für fränkische Volksmusik: „Es gibt ja nichts Schönres,

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Wachet auf, ihr stolzen Bürger

Text und Weise: Erwin Zachmeier (1928-1991). Am 14.12.1969 veranstalteten die Loonharder Musikanten unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Landesvereins für Heimatp ege erstmals im Heilig-Geist-Spital in

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Zogen einst fünf wilde Schwäne

1908 von dem Lehrer Johannes Patock in Kaschuben im Regierungsbezirk Danzig/Westpreußen aufgezeichnet. O ffensichtlich war das Lied Anfang des 20. Jahrhunderts rund um die Danziger

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Sing ma oans

Im Original dreistimmiger Volkssatz. Für gemischten vierstimmigen Chor eingerichtet von Erich Sepp.

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Als Jesus von Erden sollt scheiden

Geistlisches Volkslied aus dem Pinzgau um 1870. Handschriftliche Sammlung des Lehrers Franz Lackner (1814-1890), Uttendorf im Pinzgau/Land Salzburg, im Salzburger Museum Carolino Augusteum.

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Es steht ein Lind‘ im Himmelreich

Text nach Lau enbergs Straßburger Liederhandschrift, um 1430. Herkunft der Melodie unbekannt, interpretiert von Silke Marchfeld (Gesang) und Sebastian Röhl ( Theorbe) auf der CD

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Lieb Nachtigall, wach auf

„Sangen Dorfschullehrer zur Weihnachtszeit mit ihren Singknaben vor den Häusern der Nachbarn gegen eine Gabe.“ Liedanfang bei Ditfurth: „Wach, Nachtigall, wach auf!“

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Bin i a lustiger Fuhrmannsbua

In Altbayern, Österreich und im Egerland überliefertes Volkslied. Hier notiert nach dem Gesang von Fred Märtl (*1949, Bassist der „Holzländer Sänger“) aus Junkenhofen, 85302 Gerolsbach,

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Es wird ein Stern aufgehen

Text: Eva Bruckner und Ernst Schusser, unter Bezugnahme auf die Propheten des Alten Testaments (vgl. Jesaja 9 und „Bileam“, 4. Buch Mose (Numeri 24, 17:

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In meiner Eltern Garten

Anm.: 1. Strophe: Im Original heißt es „In meines Elterns Garten“; 2. Strophe: die Läublein tröpfeln noch, mundartliche Verkleinerung von Laub.

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Ich geh in finst’rer Nacht

Vorgesungen von Resi (geb. 1930) und Johann Menoni (geb. 1927) aus dem ungarndeutschen Dorf Gestitz, Schildgebirge. Aufgezeichnet von Evi Heigl und Thomas Höhenleitner im September

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Gute Nacht, ihr lieben Freunde

Ungarndeutsches Volkslied aus der Tolnau, gesammelt von Konrad Scheierling. Das Komitat Tolnau (ungarisch: Tolna vármegye) liegt etwa 150 km südlich von Budapest und wird im

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Wann das Lercherl singt

Sammelgut Otto Dengg und Tobi Reiser, Salzburg. In dieser Fassung verbreitet von Wolfgang A. Mayer, ehemals wiss. Mitarbeiter am Institut für Volkskunde, München.

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Is denn des net a Lebn

Im Salzkammergut, in der Gegend von Aussee, Hallstadt, Ischl, Ebensee, tanzt man den „Landler“, einen Tanz mit kunstreichen Figuren, im geraden Takt. Dieser entstand aus

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’s boarische Bier

T. u. M.: Michl Huber (1842-1881), Münchner Volkssänger. Notiert nach dem Gesang der Gebrüder Wastl (1901-1991) und Jackl Roider (1906-1975).

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Das Kanapee

1873 in den Singhallen in Berlin entstanden, verbreitet sich das Kanapee-Lied sehr schnell in ganz Deutschland. Gerne wird es auch in Tanzmusikstücke eingebaut.

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Übern Laurenziberg

In Bayern und Österreich überliefertes Schnaderhüp fllied mit Jodler. Hier nach dem Gesang des Duos Seitz, Mittenwald. In Noten gesetzt nach einer Aufnahme des Bayerischen

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Bacht mir mei Muatter Nidala

„Schweinauer“ = im Ries und in Mittelfranken überlieferte Bezeichnung für taktwechselnde Rundtänze. 1933 aufgezeichnet von Karl Horak in Lierheim bei Möttingen. WE.: Nidala = kleine

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Traurig, traurig, wenn ich schlafen geh

Ungarndeutsches Volkslied aus Cikó, Komitat Tolnau, Südungarn. Mitgeteilt durch Theresia Ronai aus Bonnhard (Bonyhád), Ungarn, bei der Volksmusikwoche „Bayerischer Dreiklang“ in Herrsching, 8. August 1987.

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Hab ich ein Ringelein

Schweinauer, im Ries und im Kesseltal überliefert. Die Schnaderhüp flstrophen sind in der Reihenfolge nicht festgelegt und können beliebig gekürzt oder erweitert werden.

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Schönster Schatz, iatz muaß i wandern

Im ganzen süddeutschen Sprachraum überliefertes Volkslied. Leonhard Bauer, ehemals Trompeter bei der 1. fränkischen Bauernkapelle Konrad Dorn, Happurg bei Hersbruck, gibt dazu an: „Dieses Lied

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Ich hab amal an Schatz gehabt

Aus Mödritz bei Brünn, Südmähren. Hinter der überraschenden Wendung in der 4. Strophe „… heut Nacht bei dir zu schlafen“ verbirgt sich der südmährische Hochzeitsbrauch,

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A weni kurz, a weni lang

Ein in Bayern und Österreich populäres Walzerlied, zusammengesetzt aus Gstanzln. Herkunft unbekannt. W. E.: ranggerzt = knarrt; Fuaßkrampl = Steigkrallen; Moaßhackl = Axt zum Fällen

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Das schneidige Dirndl

Ursprünglich aus Kastelruth/Südtirol mit dem Textanfang „Z’Klausn ist Kirchtig“. Durch Münchner Volkssänger und den Kraudn Sepp in Bayern bekannt geworden. Textfassung: Erich Sepp.

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Der Nussenbaum

Ballade zum Themenkreis „Mädchen und Haselstrauch“. Aufgezeichnet von Dagmar Held und Wolfgang A. Mayer im August 1993 in den deutschen Dörfern Bardhaus (Barbowo), Deutsch-Kutschowa und

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Rote Rosen, grüne Blätter

Aufgezeichnet 1993 in Deutsch-Kutschowa, Karpatho-Ukraine, von Dagmar Held und Wolfgang A. Mayer. In das früher zu Österreich-Ungarn gehörende Gebiet um Munkatsch am Oberlauf der Theiß

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Hui sott i gau

1974 aufgezeichnet von Wolfgang A. Mayer in Scheindorf in der deutschen Sprachinsel Sathmar, Rumänien.

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In einem kühlen Grunde

Text: Joseph von Eichendorff (1788-1857); Weise: Friedrich Glück (1793-1840); Satz: Friedrich Silcher (1789-1860), op. 60, Nr. 2, 1853. Joseph Freiherr von Eichendorff (* 10. März

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Schau, schau, wia’s renga tuat

In Altbayern allgemein verbreitet. Überlieferte Singweise: Hauptstimme (= untere Stimme), Überstimme, evtl. Baß. Variante zu Strophe 4, 3. und 4. Zeile: deine Äugerln solln freundli

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Wer is denn draußt

1929 aufgezeichnet von Alois Milz in der ehemals deutschen Sprachinsel Stritschitz bei Budweis nach dem Gesang der Lehrerin Katharina Gubo.

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